{"id":11110,"date":"2017-04-06T23:00:16","date_gmt":"2017-04-06T21:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=11110"},"modified":"2017-08-08T05:47:18","modified_gmt":"2017-08-08T03:47:18","slug":"58-lahnsteiner-bierseminaripa-und-aipiaey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=11110","title":{"rendered":"58. Lahnsteiner Bierseminar<br \/>\u201eIPA und AIPI\u00c4Y\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es ist DAS Bier der Craftbierbewegung: India Pale Ale, kurz IPA. Urspr\u00fcnglich \u201eerfunden\u201c und gebraut im 19. Jahrhundert f\u00fcr den Export nach Indien geriet das IPA in Vergessenheit. Aus dieser erweckten es in den 1980er Jahren amerikanische Craftbierbrauer. Heute kennen und lieben \u201eHop Heads\u201c in aller Welt das IPA. Es avancierte von einem Bierstil hin zu einem Gattungsbegriff f\u00fcr eine ganze Familie von Bieren:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">British Style IPA (das Original)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">American East-Coast Style IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">American West-Coast Style IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Black IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wheat IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Coffee IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Oak Aged IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Session IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Double, Imperial oder Strong IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Single Hop IPA (Shipa)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Double, Triple oder Multi-Hop IPA<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">India Pale Lager<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Und sogar: Alkoholfreies IPA<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11112 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-1.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-1.jpg 180w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-1-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/>Wir sehen \u2013 das IPA zeugte mittlerweile so viele Kinder, dass damit problemlos eine Klasse oder auch ein Bierseminar zu f\u00fcllen ist. Dieses veranstaltete die Lahnsteiner Brauerei zusammen mit dem DGS Getr\u00e4nkemarkt in Koblenz, der sich auf IPAs und andere Craftbiere spezialisiert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An das Experiment alkoholfreies IPA wagte sich kein geringerer als Oliver Wesseloh, Weltmeister der Sommeliers f\u00fcr Bier 2013, in seiner Kreativbrauerei Kehrwieder in Hamburg. Schon l\u00e4nger besch\u00e4ftigte er sich mit der Frage: Alkoholfrei und aromaintensiv \u2013 das muss doch irgendwie zu machen sein. Die Frage war nur wie? Die Antwort: Das erste deutsche IPA alkoholfrei, mit Namen \u201e\u00fc.NN\u201c (\u00fcber Normal Null). Voll gepackt mit fantastischen Aromahopfensorten und gebraut mit einer Hefe, die Malzzucker nicht verg\u00e4ren kann.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Malz: Dunkles b\u00f6hmisches Tennenmalz, Caramelmalz.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Hopfen: Simcoe &amp; Mosaic, Bittere 45 BE.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Stammw\u00fcrze: 7,5\u00b0Plato.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Alkohol: 0,4 Vol.-%.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die heutige Brau Manufactur Allg\u00e4u in Nesselwang entstand aus der fr\u00fcheren Postbrauerei am gleichen Standort. Inhaber sind Karl Meyer und seine T\u00f6chter Kathrin und Stephanie. Die Brau Manufactur Allg\u00e4u steht f\u00fcr handwerklich gebraute Biere, Vielfalt und Einzigartigkeit. Familie Meyer will nicht den kleinsten, gemeinsamen Nenner der Biertrinker treffen, sondern aufregende Biere mit viel Aroma und Geschmack brauen. Familie Meyer aus Nesselwang und und Familie Fohr aus Lahnstein sind seit Jahrzehnten gut bekannt. Senior Karl Meyer lieferte einst Post Weizen zu Senior Dr. Rainer Fohr nach Lahnstein, als dort noch kein eigenes Weizenbier gebraut wurde. Die Junioren Stephanie und Kathrin Meyer sowie Dr. Markus Fohr kennen sich von der Ausbildung zum Biersommelier, die sie gemeinsam im Fr\u00fchjahr 2011 absolvierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Manufactur gibt es zwei Linien. Das sind einmal die Klassiker, die vier \u201eNesselwanger\u201c Biere mit Dunkel, Gold, Weizen und Bock. Und zum Anderen die \u201eEdel-Biere\u201c, wie Hopfen Royal, Liberalitas Bavariae, Allg\u00e4u Kr\u00e4uter-M\u00e4rchen \u2013 und eben Brau-Katz.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Braukatz Pale Ale besticht durch seine goldgelbe Farbe. Spezialmalze und fantastische Hopfensorten wie \u201eMandarina Bavaria\u201c, \u201eHallertauer Tradition\u201c, \u201eSpalter Select\u201c und \u201eHersbrucker sp\u00e4t\u201c verleihen ihm sein unwiderstehliches Aroma. Oberg\u00e4riges Bier mit 5,4 Vol.-% Alk., Stammw\u00fcrze 13,4 %, Bittere 35 IBU.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Braukatz Red Ale \u2013 kr\u00e4ftig mit Karamell- und Ale-Malzen gebraut. Die beiden fruchtigen Hopfensorten \u201eComet\u201c und \u201eGalaxy\u201c sind gut in den leicht malzigen K\u00f6rper des Bieres eingebettet. Die feinw\u00fcrzige Bittere verleiht dem Bier einen spritzigen Charakter. Oberg\u00e4riges Bier 5,4 Vol.-% Alk., Stammw\u00fcrze 13,0 %, Bittere 30 IBU.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a href=\"http:\/\/www.brau-manufactur-allgaeu.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.brau-manufactur-allgaeu.de<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11113 alignright\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-2.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-2.jpg 159w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-2-82x150.jpg 82w\" sizes=\"auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/>P\u00fcnktlich zum Abend reifte die zweite Charge des Lahnsteiner \u201eAIPI\u00c4Y\u201c heran \u2013 fast. Ein wenig reifen sollte sie noch, doch Braumeister Rohmann zwickelte einige Liter vom Tank ab um den Teilnehmern einen Fohrgeschmack zu liefern. Wie die erste Charge ist auch die zweite ein naturtr\u00fcbes oberg\u00e4riges Bier mit 11,3 % Stammw\u00fcrze, 4,9 Vol.-% Alk. und 50 Bittereinheiten, das mit den Aromahopfensorten Citra und Mandarina Bavaria gestopft ist. Letztere entfalten schon im Duft ein wunderbar frisches Aroma von S\u00fcdfr\u00fcchten, insbesondere Zitrus und Mandarine. \u00c4IPI\u00c4Y schmeckt leicht aber trotzdem aromatisch, bitter aber dennoch auch ein wenig s\u00fc\u00df \u2013 ein Craftbier dessen Drinkability mindestens genauso hoch liegt wie die eines frisch gezapften Pils. Im Unterschied zur ersten Charge \u00fcbernahm diesmal eine American-West-Coast-Alehefe die G\u00e4rung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiteres regionales Projekt stellte J\u00f6rg Schlichter, Initiator der Internetseite <span style=\"color: #0000ff;\"><a href=\"http:\/\/www.bierland-westerwald.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bierland-westerwald.de<\/a><\/span> vor. Auf \u201eBierland Westerwald\u201c werden die besten Brauereien, Bier-Events, -Locations und bierigsten Infos in der Region Westerwald, Koblenz, Montabaur und Umgebung pr\u00e4sentiert! Die Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufkl\u00e4rungsarbeit in Sachen Bier zu leisten und dem Biertrinker speziell die Welt \u00fcber die Industriebiere hinaus, die sogenannten Craftbiere, zu zeigen. Im Craft-Blog erscheinen regelm\u00e4\u00dfig eigene Artikel oder Gastbeitr\u00e4ge von Experten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11114\" aria-describedby=\"caption-attachment-11114\" style=\"width: 155px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11114 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-3.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-3.jpg 155w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-3-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 155px) 100vw, 155px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11114\" class=\"wp-caption-text\">Drei K\u00f6pfe hinter dem Bierland Westerwald (von links nach rechts): Dr. Markus Fohr, Lahnsteiner Brauerei, Thomas Stoffels, Brauerei Brexx in Grenzau, und J\u00f6rg Schlichter, Initiator von www.bierland-westerwald.de<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als relativ junge schottische Brauerei war Innis &amp; Gunn schon auf dem Lahnsteiner Bierseminar zu Gast. Dieses Mal besuchte sie es in Form des Toasted Oak IPA mit 5,6 Vol.-% Alk. Die Reifung im getoasteten Eichenholzfass bereichert das Bier um kr\u00e4ftige Holz- und Harzaromen wie sie Lahnstein vom \u201eMartinator amerikanische Eiche\u201c, einem \u00e4hnlich gebrauten Bier, kennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Brauerei Shepherd Neame ist im S\u00fcdosten Englands in Faversham beheimatet. Sie braut das \u201eOriginal\u201c, ein bernsteinfarbenes IPA wie es im 19. Jahrhundert gel\u00e4ufig war. Aroma und Duft gestalten sich eher malzig, karamellig, vollmundig \u2013 aber von einer fulminanten Bittere. Es erreicht 6,1 Vol.-% Alk., weitere Daten gibt die Brauerei leider nicht preis. <span style=\"color: #0000ff;\"><a href=\"http:\/\/www.shepherdneame.co.uk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.shepherdneame.co.uk<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wild Animal klingt im ersten Ohr nach einem amerikanischen Craftbierbrauer \u2013 ist aber eine australisch-deutsche Produktion. Die Eltern des Inhabers Michael Stanzel wanderten vor 30 Jahren nach Australien aus. Er selbst wuchs in Melbourne auf und kam zusammen mit seiner Frau Chloe 2012 nach Deutschland um dort das Bierbrauen zu erlernen wo es seiner Meinung nach das beste Bier gibt. 2016 gr\u00fcndeten die beiden in Koblenz die Brauerei \u201eWild Animal\u201c, die aktuell drei Biere braut: Wild Animal Coffee Oatmeal Stout, Wild Animal Blue Throat Pils \u2013 und eben The Hare IPA mit 6,3 Vol.-% Alk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Braufactum ist allgemein bekannt als Tochter der Radeberger Braugruppe, die zum Teil internationale Craftbiere importiert als auch selbst eigene Kreationen braut. Zu diesen geh\u00f6rt Indra Weizen IAP mit 6,8 Vol.-% Alk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Indra ist gebraut aus den Zutaten Wasser, Weizenmalz (helles Weizenmalz, Weizenkaramellmalz), Gerstenmalz (Wiener Malz, Karamellmalz), Hopfen (Cascade, Magnum) und Hefe. Seine Farbe leuchtet wie helles Goldgelb, leicht tr\u00fcb und mit leichter Schaumbildung. Der Auftakt zeigt sich \u00fcberraschen mit Aromen von Eichenholz, hinter denen ein Mix aus Honig, Orangenlimo und Kr\u00e4uter wie Waldmeister auftauchen. Im Mund f\u00fcgt sich mit einem erdigen Unterton noch eine weitere Facette hinzu. Herbes gibt&#8217;s zum Abschluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor wenigen Jahren \u00fcbernahm die Familie Tack die Vulkan Brauerei in Mendig und gr\u00fcndete diese neu. Mendig beherbergte durch seine Basaltsteinkeller einst \u00fcber 70 Brauereien, die jedoch im Lauf der Zeit alle bis auf eben diese schlossen. Heute ist die Vulkan Brauerei eine Gasthaus- und Craftbierbrauerei, die neben vielen anderen Bieren auch ein IPA mit 17 % Stammw\u00fcrze und 7,0 Vol.-% Alk. braut. Es ist zweifach hopfengestopft \u2013 mehr verr\u00e4t die Brauerei nicht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11115\" aria-describedby=\"caption-attachment-11115\" style=\"width: 316px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11115 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-4.jpg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-4.jpg 316w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-4-150x51.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-58-4-300x102.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11115\" class=\"wp-caption-text\">Ulli Hastenplug, Bierbrauer in Lahnstein, mit einigen G\u00e4sten des Lahnsteiner Bierseminars<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">1970 erlernte Ken Grossmann vom Vater eines Freundes die Kunst des Heimbrauens \u2013 und verliebte sich in das Bier. 1972 zog er vom S\u00fcden in den Norden Kaliforniens in die Stadt Chico, wo er 1976 einen Home Brew Shop er\u00f6ffnete. Seit 1977 bezieht Ken Grossmann seine Hopfendolden direkt von den Hopfenbauern des Yakima Valley. Mit dieser Quelle im R\u00fccken gr\u00fcndete er 1979 die Sierra Nevada Brewing Co., die ihren Namen vom nahe gelegenen Gebirge erhielt, wo Ken Grossmann gerne wandert. 1980 braute sie ihr erstes Bier, das Sierra Nevada Stout, dem im gleichen Jahr ein hopfenbetontes Pale Ale folgte. 1981 erlebte das erste \u201eCelebration Ale\u201c, ein Gr\u00fcnhopfenbier, das als wegweisend f\u00fcr den Stil des \u201eAmerican IPA\u201c gilt. Cascade Hopfen wurde zum Markenzeichen des Westcoast IPA.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2011 feierte das Sierra Nevada Hoptimum Imperial IPA mit satten 21 % Stammw\u00fcrze, 10,2 Vol.-% Alk. und 65 IBU Premiere. Es sollte eine einmalige Edition darstellen, doch in der Folge best\u00fcrmten Fans dieses Bieres die Brauerei mit dem Wunsch nach weiteren Editionen, so dass es seither einmal j\u00e4hrlich eine gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hoptimum ist ein Hurricane, eine H\u00f6hepunkt des Hopfenaromas. Es erh\u00e4lt Hopfengaben im Sudhaus, mittels Hopfenstopfen und mittels des \u201eTorpedo\u201c, einer speziellen Hopfengabevorrichtung. Es enth\u00e4lt mit Citra, Magnum, Chinook und Simcoe eine Vielzahl an Hopfensorten. Zwangsl\u00e4ufig folgen intensive Hopfennoten von Grapefruit, Pinien, Kr\u00e4utern und tropischen Fr\u00fcchten. Hoptimum ist ein \u201eaggressives Trinkerlebnis\u201c f\u00fcr passionierte Hop Heads!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der ultimative H\u00f6hepunkt eines jeden Bierseminars!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Autor:<\/strong> Markus Fohr<br \/>\n(Pressemitteilung der Lahnsteiner Brauerei GmbH &amp; Co. KG)<\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 1504px; left: 20px;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Es ist DAS Bier der Craftbierbewegung: India Pale Ale, kurz IPA. Urspr\u00fcnglich \u201eerfunden\u201c und gebraut im 19. Jahrhundert f\u00fcr den Export nach Indien geriet das IPA in Vergessenheit. Aus dieser erweckten es in den 1980er Jahren amerikanische Craftbierbrauer. Heute kennen und lieben \u201eHop Heads\u201c in aller Welt das IPA. Es <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=11110\" title=\"58. Lahnsteiner Bierseminar\u201eIPA und AIPI\u00c4Y\u201c\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":11113,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,3,133,4],"tags":[],"class_list":{"0":"post-11110","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bier-erleben","8":"category-bierverkostungen","9":"category-markus-fohr","10":"category-meinungen-und-gastbeitraege"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11110\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11113"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}