{"id":13327,"date":"2014-03-06T23:00:01","date_gmt":"2014-03-06T22:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=13327"},"modified":"2017-11-29T07:10:23","modified_gmt":"2017-11-29T06:10:23","slug":"29-lahnsteiner-bierseminarim-tiefen-keller-reif-ich-hier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=13327","title":{"rendered":"29. Lahnsteiner Bierseminar<br \/>\u201eIm tiefen Keller reif\u2018 ich hier\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die letzten beiden Bierseminare die Grenzen des Fassungsverm\u00f6gens des Schalanders der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.lahnsteiner-brauerei.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lahnsteiner Brauerei<\/a><\/span> ausgetestet hatten, war das Seminar am 6. M\u00e4rz 2014 etwas weniger stark besucht. Ein Zugest\u00e4ndnis, dass am Tag vorher mit dem Aschermittwoch gerade erst die im Rheinland doch recht anstrengende Karnevalszeit vorbeigegangen war?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Qualit\u00e4t des Seminars tat die Teilnehmerzahl von 14 jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil \u2013 die \u00fcberschaubare Gruppe bot nicht nur die Gelegenheit, die jeweils verkosteten Biere ein wenig ausf\u00fchrlicher vorzustellen und zu besprechen, sondern Markus Fohr, Seminarleiter und Eigent\u00fcmer der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.lahnsteiner-brauerei.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lahnsteiner Brauerei<\/a><\/span>, konnte die kleine Gruppe auch als besonderes Highlight durch seinen Bierkeller f\u00fchren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13329\" aria-describedby=\"caption-attachment-13329\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/LahnsteinerSeminar29\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13329 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-1.jpg\" alt=\"Lahnsteiner Bierseminar, Lahnstein, Bier in Rheinland-Pfalz, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Brauerei, Bierseminar \" width=\"709\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-1.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-1-150x116.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-1-300x232.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13329\" class=\"wp-caption-text\">der Lahnsteiner Bierkeller<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eBierkeller? Was soll daran besonders sein?\u201c, fragte sich die Gruppe zun\u00e4chst, doch bevor diese Frage beantwortet wurde, gab es erst einmal die beiden ersten Biere zu verkosten. Ein <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.camba-bavaria.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Camba Bavaria Hell<\/a><\/span> machte den Auftakt, ein vom Stil her zwar einfaches Bier, aber handwerklich ordentlich gebraut. Gefolgt von einem schon anderthalb Jahre gelagerten Jubil\u00e4umsbier der Hallerndorfer <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.rittmayer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brauerei Rittmayer<\/a><\/span> \u2013 speziell eingebraut zum 150j\u00e4hrigen Jubl\u00e4um der Fachzeitschrift <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.brauwelt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brauwelt<\/a><\/span>. Trotz seines Alters wies es noch hervorragende Hopfenaromen und sogar noch eine deutliche Hopfenbittere auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem \u201ehohen Alter\u201c fiel auch das entscheidende Stichwort, und w\u00e4hrend wir die Treppen vom Schalander bis in den Bierkeller hinabstiegen, erl\u00e4uterte Markus Fohr, dass es Biersorten gebe, die von einer mehrj\u00e4hrigen Lagerung im Bierkeller sehr profitieren, in ihrem Geschmack reifen und ganz neue Aromanuancen entwickeln w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Bierkeller der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.lahnsteiner-brauerei.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lahnsteiner Brauerei<\/a><\/span> stehen somit von allen hier gebrauten Bockbieren (Schneebock und Martinator) seit Ende 2010 Kisten aus jedem einzelnen Sud und reifen unter recht stabilen Bedingungen vor sich hin. Doch damit nicht genug. In mehreren einfachen Metallregalen stehen auch andere Bierspezialit\u00e4ten aus unterschiedlichen L\u00e4ndern, von unterschiedlichen Brauereien. Und nur zu besonderen Gelegenheiten, wie beispielsweise diesem Bierseminar, wird ab und an einmal eine Flasche aus dem Regal genommen und verkostet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13330\" aria-describedby=\"caption-attachment-13330\" style=\"width: 865px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/LahnsteinerSeminar29\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13330 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-2.jpg\" alt=\"Lahnsteiner Bierseminar, Lahnstein, Bier in Rheinland-Pfalz, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Brauerei, Bierseminar \" width=\"865\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-2.jpg 865w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-2-150x74.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-2-300x147.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-2-768x377.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 865px) 100vw, 865px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13330\" class=\"wp-caption-text\">Schneebock und Martinator aus den vergangenen Jahren<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlichtheit des Bierkellers \u00fcberraschte. Aber letztendlich handelt es sich dabei ja auch nicht um ein Biermuseum, sondern tats\u00e4chlich lediglich um einen Raum, in dem das Bier unter stabilen, sich im Laufe der Jahreszeiten nur schwach \u00e4ndernden Bedingungen und insbesondere ruhig und dunkel stehen soll. Spannend waren allerdings die Inhalte der Regale. Egal, ob es sich um mehrere Dutzend Flaschen \u201eDies Irae\u201c aus dem <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.brauhaus-gusswerk.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brauhaus Gusswerk<\/a><\/span>, um einige mit Siegelwachs verschlossene Flaschen <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.schorschbraeu.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schorschbock<\/a><\/span> oder um unterschiedliche Biere des Gueuze-Stekers <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.boon.be\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frank Boon<\/a><\/span> handelte \u2013 der Bierkenner sah sofort, um welche Rarit\u00e4ten es sich hier handelte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dieser kurzen Einweisung ging es wieder hinauf in den Schalander, und dort wurden nun langzeitgelagerte Biere verkostet. Es begann mit einem direkten Vergleich eines frischen Martinators mit einem aus dem Jahr 2011. Entgegen der \u00dcberzeugung einiger Anwesender, \u201eda schmecke ich sowieso keinen Unterschied!\u201c, erwies sich der \u201ealte\u201c Martinator als viel aromareicher und ausdrucksst\u00e4rker als sein j\u00fcngerer Bruder. Sch\u00f6ne Honignoten hatten sich gebildet, die Farbe war etwas dunkler geworden und der Geschmack runder und voller.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleiches galt f\u00fcr den Vergleich des frischen Schneebocks mit dem des Jahres 2011. Erneut rundere, kr\u00e4ftigere Aromen, honigartige Noten, nur das Nachdunkeln fiel hier nicht so pr\u00e4gnant aus, da der Schneebock schon frisch recht dunkel ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgte ein etwa zwei Jahre altes Bockbier aus Bulgarien, das <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/stolichno.beer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stolichno<\/a><\/span>, das durch angenehme R\u00f6st- und Kaffeenoten \u00fcberzeugen konnte. Etwas untypischer fiel das anschlie\u00dfende India Pale Ale der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/hachenburger.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hachenburger Brauerei<\/a><\/span> aus \u2013 hier hatten im Verlauf der mehr als zwei Jahre Lagerung die frischen Hopfenaromen ein wenig eingeb\u00fc\u00dft; gleichwohl \u00fcberzeugte das Bier nach wie vor mit einer gro\u00dfen, fruchtigen Vielfalt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13331\" aria-describedby=\"caption-attachment-13331\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/LahnsteinerSeminar29\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13331 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-3.jpg\" alt=\"Lahnsteiner Bierseminar, Lahnstein, Bier in Rheinland-Pfalz, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Brauerei, Bierseminar \" width=\"709\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-3.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-3-150x94.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Seminar-29-3-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13331\" class=\"wp-caption-text\">Verkostungsteilnehmer<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00f6hepunkt des Abends war der als n\u00e4chstes verkostete Doppelbock der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.wippra-bier.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wippraer Brauerei<\/a><\/span> \u2013 der Wipprator. Schon die Anspielung mit seinem Namen und die ungew\u00f6hnliche Flaschenform lie\u00dfen Assoziationen zu, die mit dem Geschmack dieses Biers eigentlich nichts zu tun hatten, aber dergestalt vorbelastet konnten die Seminarteilnehmer gar nichts anderes als begeistert sein. Obwohl\u2026 Ich meinte schon, eine leichte S\u00e4ure auszumachen, und hatte das Gef\u00fchl, dass diesem Bier die lange Lagerung vielleicht nicht so gut bekommen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter ging es mit einem intensiv nach Kaffee und Lakritze schmeckenden Caulfield Roggen IPA der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.braustelle.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Braustellte Ehrenfeld<\/a><\/span> in K\u00f6ln \u2013 10% Alkohol und der wirklich au\u00dferordentlich intensive Geschmack \u00fcberforderten aber den einen oder anderen Seminarteilnehmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das folgende Infinium, ein Kooperationsbier der amerikanischen <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.samueladams.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Samuel Adams Brauerei<\/a><\/span> und der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.weihenstephaner.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brauerei Weihenstephan<\/a><\/span>, das mit einer Champagnerhefe endvergoren war, sprach mit seinen weinartigen Aromanoten und seiner hefebedingten Trockenheit (Champagnerhefe ist daf\u00fcr bekannt, alle Restzucker komplett zu verg\u00e4ren) insbesondere die Damen unter den Seminarteilnehmern an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kr\u00f6nender Abschluss heute war der Cascade-Bock aus eigener Produktion der <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.lahnsteiner-brauerei.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lahnsteiner Brauerei<\/a><\/span> \u2013 kr\u00e4ftig mit Cascade-Hopfen aus den USA gestopft, rief dieses Bier wahre Begeisterungsst\u00fcrme hervor. Die Heu- und Grapefruitnoten kamen bei allen Seminarteilnehmern gut an. Hier handelte es sich allerdings nicht um ein gelagertes Bier, sondern um ein ganz frisches, das gerade erst auf Flaschen gezogen worden war und ab dem Freitag nach dem Bierseminar \u00fcberhaupt erst in den Verkauf kam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben den zahlreichen verkosteten Bieren bleiben nat\u00fcrlich auch die Hinweise von Markus Fohr in Erinnerung, welche Biere sich am besten f\u00fcr eine l\u00e4ngere Lagerung eignen. Starke Biere mit mehr als sechs Prozent Alkohol, hopfengestopfte oder \u00fcberhaupt stark gehopfte Biere, Biere mit Spontang\u00e4rung und Biere in gro\u00dfen Flaschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da es auch in ganz normalen, gut sortierten Getr\u00e4nkel\u00e4den Biere gibt, die diese Bedingungen erf\u00fcllen, st\u00fcnde dem Beginn einer eigenen Sammlung von Bieren f\u00fcr die Kellerreifung eigentlich nichts entgegen, ermunterte Fohr die Seminarteilnehmer noch zum Abschluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Chronist l\u00e4chelte und schwieg. Er dachte sich seinen Teil. Vor seinem geistigen Auge tauchte sein eigener Bierkeller auf, in dem die eingelagerten Flaschen (vorwiegend belgischer Provenienz) immerhin bis ins Jahr 2005 zur\u00fcckreichen, und w\u00e4hrend er sich auf den Heimweg machte, nahm er sich vor, am n\u00e4chsten Wochenende doch mal wieder die eine oder andere dieser fast zehn Jahre alten Spezialit\u00e4ten zu verkosten!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/LahnsteinerSeminar29\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bilder vom 29. Lahnsteiner Bierseminar<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>W\u00e4hrend die letzten beiden Bierseminare die Grenzen des Fassungsverm\u00f6gens des Schalanders der Lahnsteiner Brauerei ausgetestet hatten, war das Seminar am 6. M\u00e4rz 2014 etwas weniger stark besucht. Ein Zugest\u00e4ndnis, dass am Tag vorher mit dem Aschermittwoch gerade erst die im Rheinland doch recht anstrengende Karnevalszeit vorbeigegangen war? Der Qualit\u00e4t des <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=13327\" title=\"29. 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