{"id":13561,"date":"2010-03-17T23:00:13","date_gmt":"2010-03-17T22:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=13561"},"modified":"2024-01-09T16:14:52","modified_gmt":"2024-01-09T15:14:52","slug":"the-highlanderwienaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=13561","title":{"rendered":"The Highlander<br \/>Wien<br \/>AUT"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Nachtrag 17. M\u00e4rz 2010:<\/strong> Heute hatte ich erneut die Gelegenheit, im <a href=\"http:\/\/www.the-highlander.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Highlander<\/a> einzukehren. Diesmal hatten wir ein wenig mehr Zeit mitgebracht, tranken nicht nur ein paar Biere auf die Schnelle, sondern a\u00dfen auch eine Kleinigkeit und lie\u00dfen uns von Ulrich Schneider die Sudanlage und den Lagerkeller etwas genauer zeigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"709\" height=\"449\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13564\" style=\"width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-1.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-1-150x95.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-1-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>die \u201eBier-Lilly\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Eine Sudanlage der Firma \u201eBier-Lilly\u201c aus Wien ist es, die vor zehn Jahren hier in der Gaststube installiert worden war und seitdem klaglos ihren Dienst verrichtet. Klaglos \u2013 gl\u00fccklicherweise, denn die Installationsfirma \u201eBier-Lilly\u201c gibt es schon seit einer geraumen Weile nicht mehr, und jeder kleine Schaden k\u00f6nnte sich dadurch schnell zu einem etwas gr\u00f6\u00dferen Aufwand entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stillten unseren Wissensdurst und wandten uns dann rasch wieder dem physischen Durste zu \u2013 schlie\u00dflich galt es doch auch dieses Jahr, alle vier angebotenen Biere mit der angemessenen Ruhe und Konzentration zu verkosten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>The Highlander<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der St\u00e4dtetour der Bier nach Wien machten wir am 19. M\u00e4rz 2009 einen spontanen, ungeplanten Zwischenstopp im Braupub <a href=\"http:\/\/www.the-highlander.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Highlander<\/a>, der \u2013 aus welchem Grund auch immer \u2013 nicht in unserem Tourprogramm aufgef\u00fchrt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine junge, gut gelaunte und h\u00fcbsche Dame bot uns an, die hier auf dem kleinen 5 hl Sudwerk produzierten vier Biere in zweckm\u00e4\u00dfiger Reihenfolge und in kleinen Gl\u00e4sern auszuschenken \u2013 vom milden zum kr\u00e4ftigen Bier, so dass wir auch sorgf\u00e4ltig verkosten konnten. Vom Lager \u00fcber das Weizen und das M\u00e4rzen bis zum Stout sollte die geschmackliche Reise gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frohgemut begannen wir, aber schnell wurden wir ein wenig nachdenklich ob des wunderlichen, aber nicht unangenehmen Geschmacks des Lagers \u2013 und sofort hub wilde Spekulation an: \u201eDas ist der Hopfen!\u201c \u2013 \u201eSeltsame Hefe verwendet!\u201c \u2013 \u201eVielleicht ein bisschen umgeschlagen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Des R\u00e4tsels L\u00f6sung war viel einfacher. Mit einem liebenswerten L\u00e4cheln kam die Bedienung und sagte: \u201eIch glaube, ich habe mich verzapft \u2013 das war das Weizen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-2-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13565\" style=\"width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-2-578x1024.jpg 578w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-2-85x150.jpg 85w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-2-169x300.jpg 169w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Highlander-2.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>dies war nicht das Weizen, aber das Risiko des Verzapfens war hier auch geringer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem wir dergestalt wieder auf den Boden der Realit\u00e4t zur\u00fcckgeholt worden waren, wollten wir nat\u00fcrlich mehr \u00fcber das Bier wissen, und bekamen angeboten: \u201eIch rufe einfach den Chef an. Der ist hier in der N\u00e4he, der kommt bestimmt gerne vorbei und erkl\u00e4rt Ihnen alles!\u201c Und genau so war es: Kaum f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter stand Ulrich Schneider, der Brauer, vor uns. Wir unterhielten uns angeregt und freuten uns, dass hier jemand vor uns stand, der dem Brauen realistisch begegnete. Er mache keinen gro\u00dfen Hokuspokus, sondern braue einfach nach den Rezepten, die ihm schmeckten. Und nat\u00fcrlich sei er sich dessen bewusst, dass bei geringerem Konsum das Bier im Lagertank langsam weiterreife und so stetig seinen Charakter leicht ver\u00e4ndere. Aber das sei ja gerade das Sch\u00f6ne an seiner kleinen Gasthausbrauerei, dass der Kunde Bier wieder als ein lebendiges Naturprodukt kennenlerne.<\/p>\n\n\n\n<p>Was konnten wir anderes, als Ulrich aus vollstem Herzen zuzustimmen \u2013 die gerade getrunkenen Biere (vielleicht mit Ausnahme des Stout, das ein kleines bisschen unharmonisch wirkte und noch nicht ganz ausgereift schien \u2013 obwohl es durchaus schon gut schmeckte) hatten ja mit ihrem wunderbaren und individuellen Geschmack kr\u00e4ftig zu dieser \u00dcberzeugung beigetragen! Und die G\u00e4ste am Nachbartisch sahen es wohl genauso, denn im Nu waren wir mit ihnen in eine fr\u00f6hliche Bierdiskussion verwickelt und beleuchteten die Wiener Bierszene von allen Seiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schade nur, dass die Zeit viel zu knapp war \u2013 denn hier h\u00e4tten wir sicherlich noch wesentlich l\u00e4nger diskutieren k\u00f6nnen und wollen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben10\/Highlander\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">The Highlander<br>Sobieskiplatz 4<br>1090 Wien<br>\u00d6sterreich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nachtrag 17. M\u00e4rz 2010: Heute hatte ich erneut die Gelegenheit, im The Highlander einzukehren. 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