{"id":37066,"date":"2021-05-31T23:26:00","date_gmt":"2021-05-31T21:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=37066"},"modified":"2021-06-29T04:23:07","modified_gmt":"2021-06-29T02:23:07","slug":"filip-neradthe-beer-kingdom-of-belgiumbeer-and-more-through-the-eyes-of-a-czech-radio-foreign-correspondent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=37066","title":{"rendered":"Filip Nerad<br \/>The Beer Kingdom of Belgium<br \/>Beer and more, through the eyes of a Czech Radio foreign correspondent"},"content":{"rendered":"\n<p>Belgien. Wir sind uns alle einig, dass dieses kleine Land eine einzigartige und vielf\u00e4ltige Brauerei- und Bierkultur beherbergt, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Entsprechend viele B\u00fccher sind \u00fcber das Bierland Belgien mittlerweile auch schon geschrieben worden. Bedarf es da wirklich noch eines weiteren?<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf das Buch von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/filipnerad\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Filip Nerad<\/a> lautet die Antwort ganz eindeutig: \u201eJa!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Filip arbeitet f\u00fcr den tschechischen Rundfunk als Fachmann und Analyst f\u00fcr Au\u00dfenpolitik und hat seinen Schwerpunkt auf NATO und Europ\u00e4ischer Union. Er kennt die spezifische Bierkultur Tschechiens quasi von Geburt an, und er hat als Korrespondent in Deutschland auch deutsche Bierkultur pers\u00f6nlich erlebt. Mit diesen beiden Perspektiven im Hinterkopf wirft er nun einen Blick auf Belgien und l\u00e4sst sich vorurteilsfrei auf etwas ein, das von vielen konservativen Biertrinkern in Deutschland und Tschechien gar nicht so richtig als Bier anerkannt wird (\u201eDas ist doch gar kein richtiges Bier, was die da brauen!\u201c).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"709\" height=\"860\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37068\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-1.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-1-247x300.jpg 247w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-1-124x150.jpg 124w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Filip Nerad<br>The Beer Kingdom of Belgium<br>Beer and more, through the eyes of a Czech Radio foreign correspondent<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In angenehmem Stil schreibt er \u00fcber seine sehr pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccke und Erfahrungen, und schon beim ersten Durchbl\u00e4ttern springt der Funke seiner Begeisterung auf den Leser \u00fcber. Klare und eing\u00e4ngige Formulierungen, zahlreiche Bilder, die Filip fast ausnahmslos selbst gemacht hat und die davon zeugen, wie umfassend seine Recherchen waren, eine \u00fcbersichtliche Kapitelstruktur mit insgesamt elf Abschnitten und drei zwischen diese Kapitel eingestreute Gespr\u00e4che und Interviews charakterisieren dieses Buch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich beginnt die Darstellung mit den Trappistenbrauereien, quasi dem Aush\u00e4ngeschild der belgischen Bierkultur: \u201e1\u00b0 \u2013 Trappist is not another word for suffering\u201c Nicht zu Unrecht liegt der Schwerpunkt dieses Kapitels auf der Brauerei des <a href=\"https:\/\/www.orval.be\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Trappistenklosters Orval<\/a> \u2013 der vielleicht bekanntesten Brauerei und dem vielleicht ungew\u00f6hnlichsten Bier im Trappisten-Portfolio.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich typisch f\u00fcr Belgien sind die spontanvergorenen Biere, die Lambiks und Geuzes, und so folgt deren Beschreibung bereits im n\u00e4chsten Kapitel \u201e2\u00b0 \u2013 The \u201cSours\u201d of the Senne\u201c, und zwar mit Schwerpunkt auf der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=24555\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cantillon-Brauerei<\/a> im Br\u00fcsseler Stadtteil Anderlecht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e3\u00b0 \u2013 Of Cherries and Donkeys\u201c lautet das n\u00e4chste Kapitel. Die belgischen Krieken, eine ganz besondere Sorte Sauerkirschen, die im Br\u00fcsseler Distrikt Schaarbeek angebaut werden, verfeinern die s\u00e4uerlichen Geuze-Biere zu fruchtigen, aber trockenen Kriekenbieren. Die Esel hingegen dienten nicht als Zutaten f\u00fcr das Bier, sondern f\u00fcr den Transport der Krieken zum Markt, wo diese einst an die Brauereien verkauft wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt das erste Interview \u2013 gef\u00fchrt von einem Tschechen \u00fcber belgische Bierkultur mit einem \u2026 Italiener! <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/lorenzo.dabove\" target=\"_blank\">Lorenzo Dabove<\/a> d\u00fcrfte einer der gr\u00f6\u00dften Experten in Sachen spontanvergorener Biere sein. Der \u201ePrince of Pajottenland\u201c, wie er genannt wird und wie auch das Interview \u00fcberschrieben ist, kennt sich in der Welt der Lambiks und Geuzes aus wie kein Zweiter, und im Gespr\u00e4ch mit Filip versteht er es, uns an seinem ungeheuren Wissen teilhaben zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das vierte Kapitel, \u201e4\u00b0 \u2013 When a Beer is not a Hopped Drink\u201c, befasst sich mit Kr\u00e4uterbieren, Bierstilen aus einer Zeit, als Hopfen noch nicht das vorwiegend oder ganz einzig genutzte Biergew\u00fcrz war. Insbesondere die kleine <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=35535\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brauerei Gruut<\/a> in Gent und ihre Inhaberin Annick De Splenter finden hier ausf\u00fchrlich Erw\u00e4hnung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"709\" height=\"484\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37069\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-3.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-3-300x205.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-3-150x102.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-3-474x324.jpg 474w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Annick De Splenter und die Brauerei Gruut in Gent<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die in Belgien sehr beliebten Weihnachts- und Winterbiere sind dann das Hauptthema im f\u00fcnften Kapitel \u201e5\u00b0 \u2013 A Strong Beer under the Christmas Tree\u201c, und Filips Beschreibung des gro\u00dfen Winterbierfestivals im belgischen Essen leitet nahtlos \u00fcber zum n\u00e4chsten Kapitel \u201e6\u00b0 \u2013 The Belgian Oktoberfest and other Beer Fests\u201c, denn nat\u00fcrlich gibt es keine Bierkultur ohne Bierfestivals. Auch nicht in Belgien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/luc.deraedemaeker.5\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Luc De R\u00e6edemaker<\/a> erfahren wir von den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der tschechischen und der belgischen Bierkultur: \u201eOf Czech and Belgian Beer DNA\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur belgischen Bierkultur geh\u00f6rt auch der Hopfenanbau. Auch wenn er mit nur geringer Anbaufl\u00e4che und wenig Sortenvariabilit\u00e4t keine gro\u00dfe Rolle in der Welt spielt, so ist er doch innerhalb des Landes bekannt, ber\u00fchmt und gesch\u00e4tzt; das Anbaugebiet rund um Poperinge veranstaltet alle zwei Jahre ein gro\u00dfes Hopfenfestival und wird daher auch \u201eBelgian Saaz\u201c genannt, genau so, wie das siebte Kapitel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e8\u00b0 \u2013 Belgian White Gold\u201c ist das n\u00e4chste Kapitel \u00fcberschrieben, und es d\u00fcrfte f\u00fcr die meisten Leser eine \u00dcberraschung bereithalten, kann man doch mit Hopfen nicht nur Bier w\u00fcrzen, sondern aus seinen Sch\u00f6sslingen im Fr\u00fchjahr sogar ganz ausgezeichnete Speisen zubereiten. Hopfenspargel werden dieses Sch\u00f6sslinge \u00f6fter genannt, und sie gelten als vorz\u00fcgliche, wenn auch sehr teure Spezialit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Bier geh\u00f6ren auch Schokolade und Pralinen zu den typisch belgischen Spezialit\u00e4ten, und so wundert es den Leser nicht, dass sich ein ganzes Kapitel mit der Kombination von Bier und Pralinen besch\u00e4ftigt: \u201e9\u00b0 \u2013 Some Like it Bitter-Sweet\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das dritte Interview hat Filip mit <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/be.linkedin.com\/in\/denis-de-keukeleire-84180b14b\" target=\"_blank\">Denis De Keukelaire<\/a> gef\u00fchrt, einem Bierkenner und Dozenten, der sich insbesondere mit dem Hopfenanbau besch\u00e4ftigt und daher auch die tschechische Bierkultur und das Anbaugebiet rund um Saaz besonders sch\u00e4tzt: \u201eThe Belgian Gambrinus, who Cherishes Czech Pilsner\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohl jeder, der in Belgien schon einmal in ein Bier Caf\u00e9 (so werden die Bierbars hier genannt) gegangen ist, wird bemerkt haben, dass es in diesem Land guter Stil ist, jedes Bier in dem dazu passenden Glas zu servieren. Angesichts einer Auswahl von vielen Dutzend und manchmal noch mehr Bieren eine echte Herausforderung f\u00fcr jeden Gastwirt. Insofern ist es nur folgerichtig, dass sich das vorletzte Kapitel \u201e10\u00b0 \u2013 The Beer Glass Symphony\u201c mit eben dieser Glaskultur ausf\u00fchrlich besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die alte und wundersch\u00f6ne Handelsstadt Br\u00fcgge steht dann im Mittelpunkt des letzten Kapitels. Hier braut die Brauerei <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=2083\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">De Halve Maan<\/a> mitten in der historischen Altstadt und st\u00f6\u00dft an die Grenzen der Betriebslogistik. Die Abf\u00fcllerei musste aus Platzgr\u00fcnden schon vor die Tore der Stadt verlegt werden, und \u00fcber einer mehrere Kilometer lange Bier-Pipeline wird das frisch gebraute Bier nun zur Abf\u00fcllung hin\u00fcbergepumpt. Die Brauerei wirbt mit dem Slogan \u201eThe World\u2019s First Beer Pipeline\u201c, und so ist auch dieses Kapitel \u00fcberschrieben. Das stimmt zwar nicht, denn in der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=4106\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Familienbrauerei Leikeim<\/a> in Altenkunstadt gibt es eine solche Bierpipeline schon seit 2010, w\u00e4hrend die (zugegebenerma\u00dfen l\u00e4ngere) Bierpipeline in Br\u00fcgge erst 2016 in Betrieb genommen wurde, aber trotzdem ist es nat\u00fcrlich eine insbesondere f\u00fcr den Besucher spannende Vorstellung, dass sein Lieblingsgetr\u00e4nk kilometerweit unterirdisch durch die Stadt flie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem kleinen Glossar und einem Kalender der in Belgien regelm\u00e4\u00dfig veranstalteten Bierfestivals schlie\u00dft Filip Nerad dieses Buch ab, und hochzufrieden lege ich es aus der Hand. Ein wirklich gutes Buch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"709\" height=\"887\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-37070\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-2.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-2-240x300.jpg 240w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/The-Beer-Kingdom-of-Belgium-2-120x150.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>vom Autor mit einer Widmung versehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einzig die Landkarte Belgiens auf Seite 15 irritiert ein wenig. Die Auswahl der dort eingetragenen Orte und Brauereien ist f\u00fcr mich nicht nachvollziehbar. Nur die Trappistenbrauereien und die gro\u00dfen, teilweise internationalen Bierkonzerne aufzuf\u00fchren, erscheint mir der bunten Vielfalt der belgischen Bierkultur nicht angemessen \u2013 sind es doch gerade die kleinen, regionalen Braust\u00e4tten, die diese nachhaltig pr\u00e4gen. Aber das ist (neben der nicht ganz richtigen Information \u00fcber die erste Bierpipeline der Welt) auch schon der einzige negative Kritikpunkt an diesem Buch.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gro\u00dfe Leseempfehlung also, die ich hier abgebe. Auch und besonders f\u00fcr diejenigen Bierliebhaberinnen und Bierliebhaber, die meinen, schon alles \u00fcber Belgien gesehen, gelesen und geh\u00f6rt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Filip Nerad<br>The Beer Kingdom of Belgium<br>Beer and more, through the eyes of a Czech Radio foreign correspondent<br>Radioservis, a.s.<br>Praha, 2020<br>ISBN 978-80-88286-15-8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Belgien. Wir sind uns alle einig, dass dieses kleine Land eine einzigartige und vielf\u00e4ltige Brauerei- und Bierkultur beherbergt, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Entsprechend viele B\u00fccher sind \u00fcber das Bierland Belgien mittlerweile auch schon geschrieben worden. Bedarf es da wirklich noch eines weiteren? Mit Blick auf das Buch von <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=37066\" title=\"Filip NeradThe Beer Kingdom of BelgiumBeer and more, through the eyes of a Czech Radio foreign correspondent\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":37068,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[61,60],"tags":[],"class_list":{"0":"post-37066","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"category-rezensionen"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37066"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37072,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37066\/revisions\/37072"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/37068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}