{"id":39644,"date":"2007-09-16T23:48:00","date_gmt":"2007-09-16T21:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39644"},"modified":"2022-02-12T19:48:54","modified_gmt":"2022-02-12T18:48:54","slug":"haus-und-hobbybrauertage-2007cunewalde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39644","title":{"rendered":"Haus- und Hobbybrauertage 2007<br>Cunewalde"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Von Nassau in die Lausitz und zur\u00fcck<br>oder<br>\u201eTest the West\u201c und \u201eKost the Ost\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"719\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1-1024x719.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39650\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1-1024x719.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1-300x211.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1-150x105.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1-768x539.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2007 f\u00fchrten uns die Haus- und Hobbybrauertage in die Lausitz, nach Cunewalde. Den folgenden Text habe ich f\u00fcr die Vereinszeitung des Vereins der Haus- und Hobbybrauer in Deutschland e.V., den \u201eSchalander\u201c, geschrieben:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:600\">\u201eCunewalde? Wo liegt das denn?\u201c wird sich im August letzten Jahres so mancher gefragt haben, als bekannt gegeben wurde, wo 2007 die Haus- und Hobbybrauertage stattfinden sollten. Ein Blick in den Atlas zeigte uns: So ziemlich am entgegen gesetzten Ende der Republik \u2013 zumindest von uns aus gesehen, aus Sicht der Hausbrauer Nassauer Land. Was uns aber nicht davon abhielt, trotzdem hinzufahren und Deutschland einmal von West nach Ost und wieder zur\u00fcck zu durchmessen!<br><br>Nat\u00fcrlich wollten wir die Gelegenheit auch nutzen, auf Hin- und R\u00fcckweg ein paar zuf\u00e4llig am Wegesrand gelegene Brauereien aufzusuchen und zu testen. Gesagt, getan, p\u00fcnktlich zum fr\u00fchest m\u00f6glichen Beginn der Mittagspause um halb zw\u00f6lf rollten wir in die Erfurter Innenstadt und liefen zum \u201eErfurter Brauhaus\u201c. An unseren Hemden und T-Shirts wurden wir sofort als Hausbrauer identifiziert, und der Braumeister lie\u00df es sich nicht nehmen, nachdem er eben schnell noch den L\u00e4uterbottich ausgetrebert hatte und wir das gute Bier probiert hatten (insbesondere das Wei\u00dfbier war ausgezeichnet!), uns seine Brauerei samt Lagerkeller in allen Details zu zeigen. Interessant \u2013 na klar, wie immer, aber in diesem Fall auch dahingehend \u00fcberzeugend, dass wir uns einig waren, schon lange keine so blitzsaubere Brauerei mehr gesehen zu haben.<br><br>Die n\u00e4chste Station legten wir bereits in Chemnitz ein \u2013 Karl\u2019s Brauhaus stand auf dem Plan. Ein wenig unattraktiv in einem schmucklosen Betongeb\u00e4ude der 60er Jahre gelegen, innen aber urgem\u00fctlich. Eine uralt wirkende Brauanlage, offensichtlich schon lange au\u00dfer Betrieb. Dachten wir jedenfalls \u2013 aber weit gefehlt! Unter der uralten Kupferhaube wird flei\u00dfig gewerkelt und gesotten, und der Brauer machte stolz mit einer Leuchtreklame auf seinen 1000. Sud vor wenigen Monaten aufmerksam. Leckeres Bier, preiswertes, rustikal-leckeres Essen. Und eine schlechte Nachricht, die uns mit auf dem Weg gegeben wurde: Die Carlsberg-Brauerei hat Karl\u2019s Brauhaus wegen der angeblichen \u00c4hnlichkeit des Namens verklagt und den Rechtsstreit gewonnen. Bis Ende des Jahres muss alles umbenannt werden. Ein Beispiel, wie der m\u00fcndige Konsument mal wieder von den gro\u00dfen Konzernen f\u00fcr dumm verkauft wird. Nicht nur die Namen sind deutlich unterschiedlich \u2013 auch die Bierqualit\u00e4t. Der Biertrinker muss erst noch geboren werden, der das Industriebr\u00e4u von Carlsberg mit den aromatischen Bieren aus Chemnitz verwechselt \u2026 Schade!<br><br>Am fr\u00fchen Abend rollten wir dann bei bestem Wetter und ebenso guter Laune vor der Blauen Kugel in Cunewalde aus. Die Haus- und Hobbybrauer Cunewalder Tal e.V. hatten alles bestens organisiert, der Saal in der Blauen Kugel war perfekt vorbereitet und einladend eingedeckt, und so erlebten wir bei leckerem \u00f6rtlichem Bier (und nat\u00fcrlich auch schon dem ersten Selbstgebrauten) und kr\u00e4ftiger Brotzeit eine nahrhafte, interessante und reibungslos ablaufende Jahreshauptversammlung des VHD, bei der der Vorstand problemlos entlastet werden konnte.<br><br>Die Sonne schien am n\u00e4chsten Morgen in die erwartungsgem\u00e4\u00df etwas verquollenen Gesichter, und w\u00e4hrend die Cunewalder ihren Tr\u00f6del- und Hausbrauermarkt aufbauten, teilte sich der Rest der Teilnehmer in drei Gruppen auf. Ein Teil fuhr mit zwei Bussen nach G\u00f6rlitz um hier die wundersch\u00f6n renovierte Altstadt zu erkunden und dann auf der Landeskrone die nicht minder eindrucksvolle Landskronbrauerei zu besichtigen.<br><br>Eine weitere Gruppe nutzte die N\u00e4he zur s\u00e4chsischen Landeshauptstadt Dresden und besichtigte das Elbflorenz \u2013 wobei auch hier Bier und Kultur Hand in Hand gingen.<br><br>Die dritte Gruppe schlie\u00dflich, die Verkoster, besichtigten Cunewalde mit seinem Auto- und Technikmuseum und der gr\u00f6\u00dften Dorfkirche Deutschlands, lie\u00dfen sich ein leckeres Schnitzel in der \u201eKleenen Sch\u00e4nke\u201c schmecken, um so eine gute Grundlage f\u00fcr den Rest des Nachmittags zu haben, und machten sich dann an die Verkostung von insgesamt 29 Dunkelweizen, Export und Porter. Es war wie jedes Jahr wieder sehr schwierig. Bis auf ein oder zwei Ausrei\u00dfer waren die Biere von durchweg hoher Qualit\u00e4t, und die Ergebnisse sprachen f\u00fcr sich: Zwischen den ersten Pl\u00e4tzen und den ungl\u00fccklichen Nicht-Platzierten lagen nur wenige Bewertungspunkte.<br><br>Nach der Verkostung konnten wir noch die Gelegenheit nutzen, auf dem Tr\u00f6del- und Hausbrauermarkt das eine oder andere Schn\u00e4ppchen zu machen und sowohl das Czorne-Biel-Br\u00e4u der Cunewalder als auch das M\u00f6nchswalder Klosterbier aus dem Nachbarort zu trinken.<br><br>Beim Hausbrauerabend in der Blauen Kugel bogen sich die Tischplatten unter der Last des herrlichen Kalt-Warmen-B\u00fcffets. Das Bier floss in Str\u00f6men, die Stimmung war prima, und die Siegerehrung geriet zu einer fr\u00f6hlichen Party. Den Siegern in den drei Kategorien einen herzlichen Gl\u00fcckwunsch, und auch allen anderen vielen Dank f\u00fcr\u2019s Mitmachen.<br><br>Nach so viel Feiern folgte am Sonntagvormittag noch etwas f\u00fcr die Bildung. Fachvortr\u00e4ge zu den Themen \u201eGeschichte der Braukunst\u201c, \u201eErfahrungen mit zylindrokonischen G\u00e4rtanks\u201c, \u201eGeschichte der Brauereien in Dresden und Ostsachsen\u201c und \u201eBrauereisterben in Ostdeutschland nach der Wende\u201c weiteten unseren Horizont, und wir konnten mal wieder mit Fug und Recht behaupten, dass neben Brauen, Essen und Trinken die Weiterbildung auf den Haus- und Hobbybrauertagen nicht zu kurz kommt.<br><br>Nun folgte ein rascher, aber doch etwas wehm\u00fctiger Abschied. Schlie\u00dflich lagen noch einige hundert Kilometer vor uns \u2013 die erneut mit Brauereibesuchen unterbrochen und aufgelockert werden sollten.<br><br>Im Erfurter Waldkasino genossen wir die warme Sp\u00e4tsommersonne im Biergarten mit Blick \u00fcber Erfurt bei rustikalem Essen, ordentlichem Hausbr\u00e4u und riesengro\u00dfen Eisbechern, und eine letzte Erfrischungspause legten wir ein im Brauhaus Oberm\u00fchle in Braunfels, wo nach Schlie\u00dfung der kommerziellen Brauerei im Nachbargeb\u00e4ude eine kleine, aber urige Brauereigastst\u00e4tte aufgemacht hat, die mit flotten Spr\u00fcchen und netter Einrichtung auf sich und auf das hier gebraute Schlawinerbier aufmerksam macht.<br><br>An dieser Stelle sei den Cunewalder Brauern von ganzem Herzen gedankt \u2013 Ihr habt uns Haus- und Hobbybrauertage mit Herz und Seele organisiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur einer dabei war, der sich in dieser warmen und freundlichen Atmosph\u00e4re nicht von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag wohl und rundum versorgt gef\u00fchlt hat! Super gemacht, liebe Freunde aus dem \u201efernen Osten\u201c \u2013 die weite Anreise hat sich gelohnt!<br><br>F\u00fcr die Hausbrauer Nassauer Land:<br>Volker R. Quante<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">(Auszug aus dem Schalander Nr. 4 \u2013 Dezember 2007)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Soweit also der Bericht aus dem Schalander. Und hier geht es zu den Fotos, die ich w\u00e4hrend dieser Reise gemacht habe:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben2\/hhbt2007\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit aber noch nicht genug, denn die Haus- und Hobbybrauertage in Cunewalde erregten auch bei den Presseagenturen ein gewisses Echo. Hier ein Bericht vom ddp vom 13. September 2007:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph\" style=\"font-style:normal;font-weight:600\">K\u00fchles Blondes trifft cremiges Dunkles<br><br>Cunewalde (ddp-lsc). Viel Zubeh\u00f6r wird eigentlich nicht ben\u00f6tigt. Zwei Einkochkessel, der eine oder andere Topf und eine Windel seien erforderlich, um die Geheimnisse des Bieres zu ergr\u00fcnden, sagt der Vorsitzende der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer in Deutschland (VHD), Dieter Birk. Ein K\u00fchlschrank w\u00e4re auch nicht schlecht &#8211; zum Lagern des Frischgebrauten. \u00abUnd mit ein bisschen Geduld kann jeder seinen eigenen Gerstensaft kreieren\u00bb, f\u00fcgt Birk hinzu. Am Wochenende treffen sich die Vereinsmitglieder zu den 12. Brautagen in Cunewalde im Landkreis Bautzen.<br><br>Im Gep\u00e4ck haben die 120 Teilnehmer des bundesweit gr\u00f6\u00dften Treffens dieser Art ihre selbstgebrauten Biere. \u00abEs k\u00f6nnen drei Sorten &#8211; Export, Porter und Weizenbier &#8211; eingereicht werden\u00bb, sagt Birk. Eine Jury wird die rund 50 Hopfen-Malz-Mischungen verkosten und bewerten. Gute Chancen bei diesem Wettstreit um die besten k\u00fchlen Blonden und cremigen Dunklen rechnen sich die Ausrichter des Treffens aus, der Verein der Haus- und Hobbybrauer Cunewalder Tal.<br><br>Wir feiern in diesem Jahr unser zehnj\u00e4hriges Bestehen und wollten unsere Braufreunde einmal in unsere Region einladen\u00bb, sagt der Vereinsvorsitzende Mathias Pech. Die Ostsachsen nahmen vor knapp f\u00fcnf Jahren erstmals Kontakt mit dem Hobbybrauer-Verband auf. Damals seien sie die ersten Interessierten aus dem Osten Deutschlands gewesen, sagt Pech. Und daran habe sich noch nicht viel ver\u00e4ndert. \u00abDie meisten Mitglieder kommen aus Franken und Norddeutschland, einige wenige aus Th\u00fcringen. Relativ schwach vertreten sich dagegen das Ruhrgebiet und der Osten\u00bb, sagt der VHD-Vorsitzende Birk.<br><br>Der Chef der Cunewalder Hobbybrauer verweist darauf, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier in Sachsen h\u00f6her ist als in Bayern. &#8222;Hier gibt es rund 50, dort \u00fcber 600 Brauereien\u00bb, sagt Pech. Ihr Entschluss, eigene Gerstens\u00e4fte zu produzieren, entstand am Stammtisch, als sie feststellten, dass immer weniger regionale Biere angeboten werden. \u00abGerade dieses Getr\u00e4nk hat doch Heimat\u00bb, sagt der zweite Vorsitzender der Cunewalder Hobbybrauer, Burkhard Wei\u00df.<br><br>In der Zwischenzeit haben die 24 braufreudigen Sachsen, zu denen ein Diplombraumeister z\u00e4hlt, schon so manchen Sud angesetzt. Allerdings schmeckte bislang kein Bier wie das andere &#8211; mit einer Ausnahme. Gemeinsam mit einer Brauerei in L\u00f6bau entwickelten sie nach eigener Rezeptur ihre Marke: das \u00abCzorne-Biel-Br\u00e4u\u00bb. Dieses Bier gibt es bei den meisten Getr\u00e4nkeh\u00e4ndlern in Cunewalde, und es wird nach Einsch\u00e4tzung der Vereinsmitglieder gern getrunken.<br><br>Selbstverst\u00e4ndlich geht es den Vereinsmitgliedern auch um Genuss. \u00abAber eben nicht nur. Eigentlich sind wir wie ein Modelleisenbahnclub &#8211; wir basteln immer an unserer Brauereianlage und w\u00fcrden uns nie etwas Fertiges kaufen\u00bb, sagt Pech und freut sich schon auf die Zeit nach dem gro\u00dfen Treffen. Dann beginnen die Hobbybrauer n\u00e4mlich in ihrem Vereinshaus mit dem Bau einer gr\u00f6\u00dferen Apparatur.<br><br>\u00abWir wollen der Bev\u00f6lkerung die Kunst des Bierbrauens nahe bringen. Unsere Treffen dienen au\u00dferdem dazu, dass sich die Mitglieder aus allen Regionen einmal pers\u00f6nlich austauschen k\u00f6nnen\u00bb, sagt Dieter Birk. Der VHD hat knapp 500 Mitglieder. Einen typischen Hobbybrauer gebe es aber nicht, sagt Birk. Zu den Aktivisten geh\u00f6ren Sch\u00fcler genauso wie Rentner, \u00c4rzte oder Arbeiter. Sie alle f\u00fchre eine Gemeinsamkeit zusammen, sagt Birk: \u00abAlle sind es leid, ein Massenprodukt aus dem Supermarkt zu trinken.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"730\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2-1024x730.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39651\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2-300x214.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2-150x107.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2-768x548.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/HHBT-2007-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Von Nassau in die Lausitz und zur\u00fcckoder\u201eTest the West\u201c und \u201eKost the Ost\u201c Im Jahr 2007 f\u00fchrten uns die Haus- und Hobbybrauertage in die Lausitz, nach Cunewalde. 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