{"id":39821,"date":"2022-02-26T23:24:00","date_gmt":"2022-02-26T22:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39821"},"modified":"2022-03-04T19:52:39","modified_gmt":"2022-03-04T18:52:39","slug":"5-franken-bier-tastinguehlfelddeu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39821","title":{"rendered":"5. Franken-Bier-Tasting<br>Uehlfeld<br>DEU"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian Zwanzger<\/a>, der Br\u00e4u der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=31510\" target=\"_blank\">Handwerksbrauerei Zwanzger<\/a>, und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\">Norbert Krines<\/a>, der Bamberger Bierkenner, zur Online-Verkostung einladen, dann sind Unterhaltung, Spa\u00df und spannende Geschichten rund um Bier und Brauer garantiert. Der eine, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian<\/a>, spr\u00fcht nur so vor kreativen Ideen und kann gar nicht so schnell brauen, wie ihm wieder neue Rezepte durch den Kopf schie\u00dfen, und der andere, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\">Norbert<\/a>, ist schon seit Jahren ein unerm\u00fcdlicher Hansdampf in allen Gassen, was den Erhalt der fr\u00e4nkischen Biervielfalt und den Kampf gegen gro\u00dfe Bierkonzerne anbelangt \u2013 er hat sich daf\u00fcr schon eingesetzt, als der Begriff \u201eHansdampf in allen Gassen\u201c noch nicht veraltet war \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Insofern war es f\u00fcr mich nicht die Frage \u201eOb ich wohl am 26. Februar Zeit haben werde?\u201c, sondern die Feststellung \u201eIch muss mir am 26. Februar Zeit nehmen!\u201c, als ich die erste Werbung f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/131504986871705\/photos\/a.270020146353521\/4962012810487541\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">5. Franken-Bier-Tasting<\/a> im Netz gesehen habe. Blitzschnell war das Bierpaket bestellt, und danach erst habe ich mich schlau gemacht, was denn bei diesem Tasting konkret geboten werden soll:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"550\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1-1024x550.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39824\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1-1024x550.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1-300x161.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1-150x81.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1-768x413.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>das Line-up f\u00fcr heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian<\/a> steuert sein Vollbier und sein Secondhops bei, vom 2013 gegr\u00fcndeten <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/brauhaus-brandmeier.de\/\" target=\"_blank\">Cadolzburger Brauhaus<\/a> ist Michael Brandmeier zu Gast und stellt sein M\u00e4rzen und ein Whisky Ale vor, und von der laut ihrer eigenen Website noch gar nicht richtig er\u00f6ffneten <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.brauerei-mauerbrecher.de\/\" target=\"_blank\">Brauerei Mauerbrecher<\/a> ist <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\">Marc K\u00f6hler<\/a> mit seinen Bieren Wild Thing Kveik und Friends Forever dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> also mal wieder gelungen, Brauereien und Biere zu finden, die au\u00dferhalb ihres unmittelbaren Umfelds noch v\u00f6llig unbekannt sind. Grandios!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bierpaket trifft zwei Tage vor der Veranstaltung p\u00fcnktlich ein und gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Online-Verkostung selbst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben2\/5FrankenBierTasting\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Tasting-Tagebuch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer kurzen Einleitung und Anmoderation durch <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\">Norbert<\/a> und Kontrolle, ob auch alle online an Bord sind, geht\u2019s fast p\u00fcnktlich direkt mit dem ersten Bier los.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brauerei Mauerbrecher \u2013 Friends Forever \u2013 Fruchtig Helles (5,1%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\">Marc K\u00f6hler<\/a>, der seine Brauerei gerade erst gegr\u00fcndet, aber noch gar nicht offiziell er\u00f6ffnet hat und den beschwerlichen Weg vom Hobbybrauer in Richtung kommerzielle Brauerei geht, stellt sein Bier Friends Forever vor, ein Helles, aber mit einer besonderen Note. Gebraut ist es mit Perle und Hallertauer, dann mit Mandarina Bavaria hopfengestopft. Es kommt auf 25 IBU.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist hellbraun, leicht tr\u00fcb und entwickelt relativ wenig, daf\u00fcr aber haltbaren Schaum. Der Geruch ist fruchtig und ein bisschen floral, hat aber auch eine herb-w\u00fcrzige Note im Hintergrund. Der Antrunk ist bereits s\u00fc\u00dflich-fruchtig, aber nicht zuckrig. Auf der Zunge bleibt die fruchtige S\u00fc\u00dfe erhalten, wird aber auch von einer sp\u00fcrbaren Bittere begleitet, die im Abgang leider ein kleines bisschen rau wird. Noch nicht kratzig oder harsch, aber so, dass ein leicht adstringierendes Gef\u00fchl auf der Zunge und im Rachen bleibt. Letzteres ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, das Bier ist sehr gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\">Marc<\/a> berichtet von seinem Projekt. Bier sei ein Mauerbrecher und k\u00f6nne Mauern vor allem in den K\u00f6pfen einrei\u00dfen, insofern habe f\u00fcr ihn der Name <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.brauerei-mauerbrecher.de\/\" target=\"_blank\">seiner Brauerei<\/a> auf der Hand gelegen. Mit der <a href=\"https:\/\/www.brauerei-mauerbrecher.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brauerei Mauerbrecher<\/a> w\u00fcrde er nun die Lonnerstadter Brautradition wieder aufleben lassen \u2013 2008 sei die letzte von einst sechzehn Brauereien geschlossen worden, seine sei nun die erste Neuer\u00f6ffnung nach vierzehn Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Er braut auf einer kleinen 200-l-Anlage und nebenbei auch noch f\u00fcr Spezialbiere und Experimente quasi hobbybrauerm\u00e4\u00dfig auf einem 50-l-Braumeister der <a href=\"https:\/\/www.speidels-braumeister.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Firma Speidel<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwierig sei es gewesen, erz\u00e4hlt er weiter, eine Lokalit\u00e4t f\u00fcr sein Projekt zu finden, und so sei er ausgerechnet im winzigen D\u00f6rfchen Lonnerstadt gelandet, ganz in der N\u00e4he von Uehlfeld, wo <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian Zwanzger<\/a> seine <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=31510\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handwerksbrauerei<\/a> habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr gelungener Auftakt \u2013 ein sch\u00f6nes Bier, von dem ich auch mehr als nur eine Flasche trinken k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brauerei-Gasthof Zwanzger \u2013 Vollbier (4,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Norbert<\/a> leitet \u00fcber zum Vollbier aus Uehlfeld. \u201eWir beginnen mit den drei eher, \u00e4h, normalen Bieren\u201c, hatte es vorhin ja gehei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist goldgelb und blank filtriert; es entwickelt einen sch\u00f6nen Schaum. Der Duft ist neutral-hopfig, driftet also weder in die stark fruchtige oder florale, noch in die sehr kr\u00e4uterige oder harzige Richtung ab. Der Antrunk ist spritzig, auf der Zunge ist das Bier sch\u00f6n vollmundig, gleichzeitig aber auch erstaunlich kr\u00e4ftig herb \u2013 richtig kernig. Im Abgang bleibt eine ziemlich deutliche, ganz saubere Herbe f\u00fcr einen Moment haften und erzeugt Lust auf den n\u00e4chsten Schluck. Ein allerh\u00f6chst durchtrinkbares Bier. Ich muss der Versuchung widerstehen, die ganze Flasche hintereinander weg zu trinken. Immerhin kommen ja noch vier weitere Biere \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> erz\u00e4hlt, dass er die Bittere in den letzten Jahren sachte auf nunmehr 28 IBU reduziert habe, um den Abstand zum Pilsner zu wahren, dass das Bier aber trotzdem ordentlich hopfig sei. Es sei halt kein M\u00fcnchner Hell, sondern ein fr\u00e4nkisches Alltagsbier. Seine G\u00e4ste w\u00fcrden immer noch unterscheiden zwischen dem Pils und dem \u201eNormalen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u201enormales Bier\u201c also. Etwas, was auch der Name unterstreicht, denn eigentlich ist die Bezeichnung Vollbier ja kein Bierstil, sondern eine von vier Steuerkategorien des fr\u00fcheren deutschen Biersteuerrechts \u2013 so werden alle Biere mit einer Stammw\u00fcrze von 11\u00b0 bis 16\u00b0 bezeichnet. Daneben gebe es noch die Biergattungen Alkoholfreies Bier, Leicht- oder Schankbier und Starkbier, erz\u00e4hlt <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Norbert<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Da <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> f\u00fcr dieses Bier unter anderem auch Cascade-Hopfen verwendet, entwickelt sich eine spannende Diskussion zum Thema \u201eBier braucht Terroir\u201c. Cascade schmeckt je nach Anbaugebiet unterschiedlich: ob USA, Frankreich oder Deutschland \u2013 die gleiche Pflanze w\u00fcrde \u00fcberall ein anderes Aromaprofil entwickeln. Ob da wohl mal ein Cascade-Tasting machbar w\u00e4re? Sechs Single-Hop-Biere nach identischem Rezept, nur mit jeweils unterschiedlichem Cascade? Eine interessante Vorstellung, und eine Diskussion, die auch \u00fcberleitet zur Frage, warum ein Bier denn immer exakt gleich schmecken solle. Schlie\u00dflich gebe es mit den Jahren schwankende Rohstoffqualit\u00e4ten und -parameter, und was man beim Wein als positiv vermarkten w\u00fcrde, t\u00e4te dem Bier auch gut, n\u00e4mlich die Jahrg\u00e4nge bewusst in ihren jeweiligen Charakteristika zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian<\/a> auf seine Spezialbiere nur zwei Monate Mindesthaltbarkeitsdatum gebe, m\u00f6chte das Auditorium wissen. Die Antwort ist simpel: Weil er keine Kontrolle \u00fcber die Lagerbedingungen au\u00dferhalb seiner Brauerei habe, erwidert <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian<\/a>. \u201eIch habe die Biere bei mir kalt und dunkel stehen, da k\u00f6nnen die ewig lagern. Ich kenne aber keinen Getr\u00e4nkemarkt, der ebenfalls kalt und dunkel ist. Also bekommen die Biere, die ich unetikettiert im Lager habe, im Moment des Verlassens des Lagers noch zwei Monate MHD.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine klare Ansage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brauhaus Brandmeier \u2013 Cadolzburger M\u00e4rzen (5,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung des <a href=\"http:\/\/brauhaus-brandmeier.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cadolzburger<\/a> M\u00e4rzen beginnt etwas holprig \u2013 die Kamera an Michael Brandmeiers Rechner funktioniert nicht, und so m\u00fcssen wir uns zun\u00e4chst mit einem Kamera-Icon, sp\u00e4ter mit einem Standbild des Biers begn\u00fcgen. Aber die Stimme ist deutlich zu h\u00f6ren, und so lauschen wir, was Michael zu seinem Bier zu sagen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Gebraut sei es mit M\u00fcnchner Malz, Wiener Malz und Caramalz der Firma <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bestmalz.de\/\" target=\"_blank\">Bestmalz<\/a> \u2013 letzteres gebe diesem Bier den weichen, \u00fcberhaupt nicht kratzigen Karamellgeschmack. An Hopfen verwende er Tradition und Hersbrucker, und vergoren sei das Bier mit einer unterg\u00e4rigen Trockenhefe, aber bei relativ hoher Temperatur. Und: Das Bier habe mehr als nur 5,5% Alkohol, wie es auf dem Etikett st\u00fcnde. Rechtlich seien Abweichungen bis zu 0,5 Prozentpunkten erlaubt, und er sch\u00e4tze, das Bier habe 5,8 oder 5,9%, berichtet Michael. Und warum? Weil er den Rest seines Festbiers (mit \u00e4hnlichem Rezept, aber st\u00e4rker eingebraut) mit diesem Bier verschnitten habe (\u201eein alter Brauertrick\u201c). Das Resultat sei vorz\u00fcglich, aber eben auch ein bisschen st\u00e4rker.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> unterbricht Michaels Redefluss: \u201eWir sollten nicht immer von Verschneiden reden, das ist zwar der richtige technische Fachbegriff, aber er hat so eine negative Konnotation. Warum sagen wir nicht \u201aCuv\u00e9e\u2018 oder \u201akomponieren\u2018, wie in der Weinwelt? Das klingt viel, viel positiver!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie recht <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> damit hat. Aber ich verkoste das Bier jetzt erstmal selbst:<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat eine kupferbraune Farbe, ist leicht tr\u00fcb und tr\u00e4gt einen sch\u00f6nen, leicht gelblichen Schaum. Der Geruch ist malzig, w\u00fcrzig und intensiv karamellig. Je w\u00e4rmer das Bier wird, um so karamelliger wird es. Der Antrunk ist kr\u00e4ftig und rund, auf der Zunge bleibt der volle, intensiv-malzige Charakter erhalten, ohne dass das Bier zu mastig wird oder zu starke Melanoidinnoten aufweist. Die Karamellnoten werden retronasal dominant, sind aber nicht \u00fcbertrieben; das Bier bleibt gut trinkbar. Im Abgang ist es weich, die vorhandene Hopfenherbe bleibt mild und dezent.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sch\u00f6nes Bier, weil es nicht so s\u00e4ttigend ist wie viele andere M\u00e4rzen, die manchmal einfach zu intensiv, zu melanoidinig, zu mastig daherkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Michael erz\u00e4hlt noch ein wenig \u00fcber sich und <a href=\"http:\/\/brauhaus-brandmeier.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">seine Brauerei<\/a>. Gelernter Brauer ist er, und er hat 2012 sein Wohnhaus so umgebaut, dass er nun eine Brauerei im Keller hat. 2013 gab es den ersten Sud, und er versteht sich als Craftbrauer der ersten Stunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es sei ein forderndes Gesch\u00e4ft, berichtet er. Man m\u00fcsse sich breit aufstellen, wenn es sich rechnen soll, und so habe er rund drei\u00dfig verschiedene Biere, die er immer wieder brauen w\u00fcrde, und das auch in verschiedenen Flaschengr\u00f6\u00dfen \u2013 0,33, 0,5 und 1,0 Liter, und f\u00fcr Edelbiere auch 0,75-l-Flaschen. B\u00fcgelverschlussflaschen seien es deswegen, weil es damals keinen zuverl\u00e4ssigen Kronkorkenverschlie\u00dfer in passender Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr seine Brauerei gegeben habe, aber mittlerweile f\u00e4nden er und seine Kunden das mit den B\u00fcgeln prima.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1022\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2-1024x1022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39833\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2-1024x1022.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2-768x767.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>ein bunter Bier-Reigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Handwerksbrauerei Zwanzger \u2013 Second Hops IPA (5,8%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Norbert<\/a> l\u00e4utet nun die zweite Runde ein \u2013 die etwas kreativeren, exotischeren Biere. Den Auftakt macht das Second Hops IPA von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a>, eines aus seiner <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=31510\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handwerksbrauerei<\/a>, also dem kleinen Sudwerk f\u00fcr seine Spezialbiere.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a>, warum Secondhops?\u201c, fragt <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Norbert<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\">Christian<\/a> lacht. Er stopfe so viele Spezialbiere, und nach dem Stopfen m\u00fcsse er die Hopfen immer wegwerfen, berichtet er. Dabei seien w\u00e4hrend des Hopfenstopfens lediglich die Hopfen\u00f6le ausgelaugt worden, die ganzen Bitterstoffe, also die Alphas\u00e4uren, w\u00e4ren da doch noch drin. Und so habe er aus drei hopfengestopften Suden die Stopfhopfen aufgehoben, eingefroren und jetzt einmal f\u00fcr dieses India Pale Ale wiederverwendet. Das sei nachhaltig und sparsam, und da die Franken nun mal sparsam seien, sie sparten ja schlie\u00dflich sogar schon am Alphabet, sei er damit nur konsequent.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier schmeckt erstaunlich gut. Dunkelkupferfarben steht es im Glas, ist leicht tr\u00fcb und bildet einen \u00fcppigen, stabilen, beigefarbenen Schaum aus. Der Geruch ist intensiv harzig. Es scheint eine regelrechte Terpenwolke \u00fcber dem Glas zu stehen. Der Antrunk ist dann spritzig, bevor das Bier auf der Zunge eine Bombenbittere entwickelt. Harze, Terpene und weitere w\u00fcrzige Aromakomponenten machen sich retronasal breit und brennen ein intensives olfaktorisches Feuerwerk ab. Im Abgang setzt sich die brachiale Bittere fort, sie bleibt aber bei aller Intensit\u00e4t weich und rund und wird nicht kratzig. Und siehe da: Je mehr sich das Bier aufw\u00e4rmt, um so mehr Aromen kommen noch zum Vorschein: Herbe Zitrusaromen entfalten sich und verleihen dem Bier noch einen spielerischen Akzent.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> zeigt sich von seinem eigenen Bier positiv \u00fcberrascht. Der gebrauchte Hopfen ist nur als Bitterhopfen beim Kochen eingesetzt worden, anderen Hopfen hat er nicht verwendet. Sein Erwartung sei \u201enur bitter\u201c gewesen, und jetzt entwickele das Bier ein so komplexe Aromacharakteristik. Da seien wohl doch noch einige Aromastoffe in den ausgelaugten Hopfen enthalten gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Beweis, dass wir Brauer viel mehr experimentieren sollten\u201c, stellt er fest. Wenn wirklich mal ein Sud v\u00f6llig daneben ginge, w\u00e4re der Verlust doch nicht gleich existenzbedrohend, und \u00fcberhaupt: Es gibt so viele Bierfans mit unterschiedlichen Vorlieben. Dem einen schmeckt\u2019s extrem bitter, dem anderen mastig-malzig am besten. Egal, wie das Bier am ende herausk\u00e4me: Solange es keine Infektion aufweisen w\u00fcrde, sondern nur eine ungew\u00f6hnliche Aromen- und Geschmackskomposition, w\u00fcrde sich immer jemand finden, dem es schmeckt und der es dann auch kauft und trinkt!<\/p>\n\n\n\n<p>Letzteres gilt wohl auch f\u00fcr das nun folgende Bier, ein Bier mit intensivem Whisky-Torf-Aroma, an dem sich die Geister scheiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brauhaus Brandmeier \u2013 Cadolzburger Whisky Ale \u2013 Edition II (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um es vorwegzunehmen: Die torfigen Whisky-Aromen sind nicht meins. Ich versuche trotzdem, das Bier so unvoreingenommen wie m\u00f6glich zu bewerten:<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist mittelbraun und leicht tr\u00fcb, und es entwickelt nur recht wenig Schaum. Der Geruch ist, wie schon erw\u00e4hnt, intensiv torfig \u2013 fast schon zu intensiv. Der Antrunk ist spitz, fast schon scharf. Auf der Zunge zeigt das Bier eine gewisse Rests\u00fc\u00dfe, auf die ich aber bewusst hinschmecken muss, da die retronasalen Torfaromen sonst viel \u00fcberdecken. Im Abgang entwickelt das Bier eine sp\u00fcrbare Bittere, die von langanhaltender Torfigkeit begleitet wird. Ganz am Ende kommen noch ein paar spritige Akzente hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht w\u00fcrde das Bier noch gewinnen, wenn nach langer Lagerung die Torfaromen runder w\u00fcrden und die spritigen Akzente nachlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/norbert.krines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Norbert<\/a> und Michael diskutieren, dass man von diesem Bier durchaus mehr als nur eins trinken k\u00f6nne, aber dem kann ich nicht zustimmen. Nicht, wenn es noch so frisch und intensiv ist. Aber gut, dass die Geschm\u00e4cker unterschiedlich sind \u2013 wir hatten es ja gerade: Irgendeinem schmeckt es immer!<\/p>\n\n\n\n<p>Michael berichtet, dass er drei verschiedene Whisky-Biere f\u00fcr sein Portfolio geplant habe: Neben dem Ale auch ein Whisky Porter und ein Whisky Sour.<\/p>\n\n\n\n<p>Jenseits der Whisky-Biere kommt die Diskussion von H\u00f6lzchen auf St\u00f6ckchen. Es geht um das Zwei-Tank-Verfahren, bei dem Haupt- und Nachg\u00e4rung in zwei verschiedenen Tanks stattfinden, um Fassreifung, um lange Lagerung und um Kapitalbindung, wenn es um solche lang zu lagernden Biere geht. Spannend, vor allem unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, die bei gro\u00dfen kommerziellen Brauereien viel st\u00e4rker das Angebot bestimmt als bei kleinen Kreativbrauern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Brauerei Mauerbrecher \u2013 Wild Thing Kveik \u2013 Kveik Rauchbier (6,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir wenden uns dem letzten Bier zu und kehren zur\u00fcck zu <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marc<\/a> und seiner <a href=\"https:\/\/www.brauerei-mauerbrecher.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brauerei Mauerbrecher<\/a>. Das Bier ist mit <a href=\"https:\/\/braumagazin.de\/article\/kveik-deutsch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kveik-Hefe<\/a> vergoren, eine Hefe, die auch bei hohen Temperaturen sauber verg\u00e4rt und keine unangenehmen Nebenaromen produziert. Laut <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marc<\/a> ist das Wild Thing Kveik bei 32\u00b0C vergoren worden, und es w\u00e4re theoretisch auch noch w\u00e4rmer gegangen, bis zu 40\u00b0C. Ein Anteil von 15% Rauchmalz gebe dem Bier einen kernigen Charakter, erz\u00e4hlt er noch, und dann verkosten wir erstmal:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist dunkelbraun, leicht tr\u00fcb und entwickelt fast keinen Schaum. Die Rauchnote ist in der Nase nur dezent und weich, sie erinnert mich ein bisschen an die mit Eichenholz ger\u00e4ucherten Malze, die Schlenkerla f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39540\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aecht Schlenkerla Eiche Doppelbock<\/a> verwendet. Der Antrunk ist weich, auf der Zunge ist eine feine Rests\u00fc\u00dfe zu sp\u00fcren, die mit den feinen und dezenten Raucharomen sch\u00f6n harmoniert und dem Bier einen weichen, kremigen Charakter verleiht. Retronasal kommen noch ein paar Fruchtaromen hinzu, die an dunkles D\u00f6rrobst erinnern. Ich muss an mit Speck ummantelte eingelegte Pflaumen denken, die ich in meiner Zeit in Polen immer so gerne gegessen habe. Erst im Abgang entwickelt sich eine zarte, schokoladige Bittere mit ein paar Kakao-Aromen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hochinteressant, dieses Bier! Insbesondere die <a href=\"https:\/\/braumagazin.de\/article\/kveik-deutsch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kveik-Hefe<\/a> ist etwas, das in Deutschland noch selten zu finden ist. Diese Hefe wurde \u00fcber Jahrhunderte in Norwegen in den Bauernh\u00f6fen, die ihr eigenes Bier gebraut haben, kultiviert. Sie ist individuell auf jedem Bauernhof anders, enth\u00e4lt oft auch ein paar wilde Hefen in der Kultur, und sie ist unkaputtbar. Um sie lagerf\u00e4hig zu machen, kann sie sogar im Backofen getrocknet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Raucharoma ist ziemlich mild, und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\">Marc<\/a> berichtet, dass er dar\u00fcber nachdenke, den Rauchmalzanteil beim n\u00e4chsten Mal zu erh\u00f6hen. Ob\u2019s das wirklich braucht? Vielleicht wirkt es auch nur im Kontext so mild, denn das Whisky Ale vorher war schon sehr intensiv. So, wie halt ein drittes Chili-Bier nicht mehr scharf wirkt, ein drittes IPA in Folge nicht mehr bitter \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sinnieren \u00fcber Rauchbier allgemein. Man kann die verschiedenen Rauchmalzhersteller durchaus im fertigen Bier voneinander unterscheiden, und die Intensit\u00e4t des Raucharomas ist dementsprechend auch in den Bieren sehr verschieden. \u201eGeh\u00f6rt Ihr eher zum Team <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=24138\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spezial<\/a> oder zum Team <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=23796\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schlenkerla<\/a>?\u201c, fragt Norbert die Verkostungsteilnehmer und -teilnehmerinnen, und nat\u00fcrlich ist einer dabei der \u201eTeam kein Rauchbier\u201c antwortet. War ja klar!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 6,2% ist das Wild Thing Kveik gerade noch kein Bockbier, was psychologisch von Vorteil ist, wie wir in der Diskussion feststellen. \u201eBock? Oh, das ist mir zu stark\u201c, hei\u00dft es allzu oft, und die Menschen trinken lieber drei Ma\u00df eines 6,4%igen Noch-nicht-Bockbiers als eines 6,5%igen Bocks, auch wenn der Unterschied gar nicht sp\u00fcrbar ist. Insofern ist <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marc.kohler.180\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marc<\/a> auch nicht der einzige, der mit seinem kr\u00e4ftigen Bier knapp unter der 6,5%-Schwelle bleibt. <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> kommentiert in breitestem Fr\u00e4nkisch im Chat: \u201eDer Franke aufn Land f\u00e4hrt halt mit 3 Bier nu ohne Probleme mitn Auto ham. Beim Bock kann er halt blo\u00df 2 trinken. Und wecher 2 geht kanner fort ;-)\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"503\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-1024x503.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-39834\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-1024x503.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-300x147.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-150x74.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-768x378.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-1536x755.jpg 1536w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/5.-Franken-Bier-Tasting-Mini-3-2048x1007.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Sch\u00f6n war\u2019s!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob\u2019s wirklich so ist, wird sich zeigen, und zwar dann, wenn Ende April das Maibocktasting stattfindet, zu dem <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/christian.zwanzger.1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christian<\/a> gerade die passenden Biere und Brauer zusammensammelt \u2013 zu einem gemeinsamen Auftritt von Konkurrenten, Mitbewerbern, Kollegen oder Marktbegleitern. Je nachdem, wie man \u201edie anderen\u201c nun nennen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Aussichten!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben2\/5FrankenBierTasting\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bilder<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">5. Franken-Bier-Tasting<br>Handwerksbrauerei Zwanzger<br>Burghaslacher Stra\u00dfe 10<br>91 486 Uehlfeld<br>Bayern<br>Deutschland<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wenn Christian Zwanzger, der Br\u00e4u der Handwerksbrauerei Zwanzger, und Norbert Krines, der Bamberger Bierkenner, zur Online-Verkostung einladen, dann sind Unterhaltung, Spa\u00df und spannende Geschichten rund um Bier und Brauer garantiert. Der eine, Christian, spr\u00fcht nur so vor kreativen Ideen und kann gar nicht so schnell brauen, wie ihm wieder neue <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=39821\" title=\"5. 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