{"id":40109,"date":"2022-01-28T23:03:00","date_gmt":"2022-01-28T22:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40109"},"modified":"2022-03-20T05:47:19","modified_gmt":"2022-03-20T04:47:19","slug":"brauerei-bubleinburger-bierleinburgdeu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40109","title":{"rendered":"Brauerei Bub<br>Leinburger Bier<br>Leinburg<br>DEU"},"content":{"rendered":"\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.leinburger-bier.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brauerei Bub<\/a> gilt als \u00e4lteste Privatbrauerei im N\u00fcrnberger Land \u2013 ihre erste urkundliche Erw\u00e4hnung datiert auf das Jahr 1617, und seit 1830 wird sie von der Familie Bub gef\u00fchrt. \u00dcber 400 Jahre ist die Brauerei also alt!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"443\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2-1024x443.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-40114\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2-1024x443.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2-300x130.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2-150x65.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2-768x332.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>die Krone existiert noch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich hie\u00df sie Kyfabers Brey Haus, dann Brauerei Zur Krone, und nun ist sie nach der Eigent\u00fcmerfamilie benannt. Die Krone aber, die existiert noch: Stolz schm\u00fcckt sie in ihrem goldenen Glanz den gro\u00dfen Ausleger am Brauereigasthaus Braugew\u00f6lbe, das aber leider nicht mehr bewirtschaftet wird. Schade \u2013 ein eindrucksvoller und imposanter alter Steinbau. Aber vermutlich zu gro\u00df, um ihn wirtschaftlich betreiben und gleichzeitig alle Auflagen des Denkmalschutzes erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"781\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-1024x781.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-40112\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-1024x781.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-300x229.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-150x114.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-768x586.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1-80x60.jpg 80w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Blick durch die spiegelnden Scheiben ins Sudhaus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Links vom Brauereigasthaus sieht man durch spiegelnde Panoramascheiben ins Sudhaus auf die kupfernen Sudkessel, rechts vom Brauereigasthaus geht es durch eine schmale Gasse in den Hinterhof, und an der R\u00fcckseite des Braugew\u00f6lbes befindet sich der Rampenverkauf der Brauerei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die freundliche Dame am Tresen reicht uns ein paar leere Sixpacks, und im Nu haben wir uns von jeder der neun Sorten eine Flasche eingesteckt. Sogar Weihnachtsbier gibt es heute noch \u2013 am 28. Januar 2022. So k\u00f6nnen wir uns, wenn der Besuch dieser Brauerei schon nur ein ganz kurzer ist, wenigstens an den Bieren erfreuen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die <a href=\"https:\/\/www.leinburger-bier.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Brauerei Bub <\/a>hat ihren Rampenverkauf montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr ge\u00f6ffnet; sonnabends von 09:00 bis 12:00 Uhr. Zwar gibt es eine Buslinie, die Leinburg bedient, aber die Busse fahren nur selten. So ist die Brauerei sinnvoll nur mit dem Auto zu erreichen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben2\/Leinburger\/\" target=\"_blank\">Bilder<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1022\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3-1024x1022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-40116\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3-1024x1022.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3-768x767.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Brauerei-Bub-Mini-3.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>neun Biere zur Verkostung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Weihnachtsfestbier (5,4%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herrlich rot leuchtet das kupferfarbene, glanzfeine Bier in der Sonne vor dem Schnee; der leicht beigefarbene und kremige, allerdings nicht sehr \u00fcppige Schaum ist lange haltbar. Der Duft ist kr\u00e4ftig malzig und ein bisschen melanoidinig; er erinnert ein wenig an Kuchenteig. Der Antrunk ist rund und weich, fast schon ein bisschen viskos. Das Bier f\u00fcllt sofort den Mundraum mit seiner malzigen F\u00fclle, \u00fcppig und rund ist es, und nach dem Schluck bleibt eine leichte Bittere gerade so lange pr\u00e4sent, dass man Lust auf einen weiteren Schluck dieses nahrhaften Biers bekommt. F\u00fcr mehr als eine Flasche reicht das Verlangen dann aber nicht, dazu ist das Bier, obwohl absolut fehlerfrei, einfach zu s\u00e4ttigend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leiburger \u2013 1617 \u2013 Jubil\u00e4ums-Bier (5,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Brauerei der leuchtenden Farben? Dieses Bier leuchtet fast noch sch\u00f6ner als das vorherige in der Sonne vor dem Schnee \u2013 feinster Kupferglanz vor wei\u00dfem Hintergrund. Dar\u00fcber eine feine, kremige und beigefarbene Schaumkrone, die lange h\u00e4lt. Der Duft \u00fcberzeugt mit malziger \u00dcppigkeit, vollmundig und melanoidinig. Sehr sch\u00f6n! Weich und rund, dabei aber trotzdem mit einer sp\u00fcrbaren Spundung, flie\u00dft das Bier \u00fcber die Lippen. Auf der Zunge ist es rund und voll, ohne mastig zu werden, und es setzt sch\u00f6ne Malz- und Biskuitnoten frei, die retronasal deutlich zu sp\u00fcren sind. Der Schluck ist sauber, es bleibt eine feine Bittere. Und auch wenn das Bier sch\u00f6n rund und nahrhaft wirkt \u2013 es ginge gerne noch eine zweite Flasche!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Goldm\u00e4rzen (5,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nomen est omen. Das Bier leuchtet in strahlendem Gold, ist glanzfein und tr\u00e4gt eine feine, wei\u00dfe Schaumkrone, die aber relativ schnell in sich zusammensackt. Der Duft ist malzig und geht etwas in Richtung Biskuit. Ein etwas pfeffriger Antrunk gef\u00e4llt. Auf der Zunge ist die runde Malzigkeit angenehm, nicht zu s\u00fc\u00df, die Biskuitaromen verstetigen sich etwas, und dann, nach dem Schluck kommt auch noch eine feine, zur\u00fcckhaltende Bittere hinzu. Ein sch\u00f6n ausgewogenes Bier, sehr gef\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Hell (4,7%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Helle \u2013 die K\u00f6nigsklasse der Braukunst. Ein Bierstil, der keinen noch so kleinen Fehler verzeiht. Und so schaue ich besonders aufmerksam hin: Das Bier ist hellgelb, glanzfein und tr\u00e4gt eine sch\u00f6ne, schneewei\u00dfe Schaumkrone, die zwar keine Trinkr\u00e4nder am Glas hinterl\u00e4sst, aber trotzdem sch\u00f6n lange h\u00e4lt. Der Duft ist fein malzig und \u2026 weist ein bisschen (ganz dezentes) Diacetyl auf. Ein feines, leicht an warme, geschmolzene Butter oder an frisches Popcorn erinnerndes Aroma. In Deutschland gilt es als klassischer Braufehler und ist verp\u00f6nt; in Tschechien ist es ein absolutes Muss, ohne das schmeckt ein Bier nach landl\u00e4ufiger Meinung \u201eleer\u201c. Und im Nordosten Bayerns, gar nicht weit von der tschechischen Grenze? Nun, ich m\u00f6chte mich der Meinung der Tschechen anschlie\u00dfen: Eine dezente Diacetylnote geh\u00f6rt in ein ordentliches helles Lagerbier hinein, sonst schmeckt es doch gar zu zuckrig oder gar w\u00e4ssrig. Mir taugt es gerade so, wie es hier in diesem Bier ist! Der Antrunk ist weich, die Spundung nicht zu hoch. Auf der Zunge sp\u00fcre ich eine feine, zur\u00fcckhaltende Malzs\u00fc\u00dfe, zun\u00e4chst noch keine Bittere, und retronasal entwickelt sich neben dem leichten Diacetyl ein bisschen Getreide. Der Schluck ist sauber, eine zur\u00fcckhaltende, geradezu zaghafte Bittere d\u00e4mpft die eigentlich ja auch nur schwach ausgepr\u00e4gte Malzs\u00fc\u00dfe ein wenig, und rasch klingt das Bier ab. Sehr harmonisch!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Wei\u00dfbier (4,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die kr\u00e4ftige gelbe Farbe, die nicht minder kr\u00e4ftige und gleichm\u00e4\u00dfige Tr\u00fcbung und die \u00fcppige, lange haltbare schneewei\u00dfe Schaumkrone sind herrlich wei\u00dfbiertypisch. Der endlose Strom von Kohlens\u00e4urebl\u00e4schen aus dem hoch gespundeten Bier n\u00e4hrt den Schaum, so dass er ewig h\u00e4lt. Der Duft ist w\u00fcrzig und erinnert ein wenig an K\u00fcmmel, weist aber auch eine leicht bittere Note im Hintergrund auf. Das Bier ist spritzig, auf der Zunge bizzelt es flei\u00dfig und entwickelt retronasal erneut w\u00fcrzige, jetzt ein bisschen phenolischere Aromen. Es ist dabei vollmundig. Im Abgang kommt eine f\u00fcr ein Wei\u00dfbier \u00fcberraschend intensive Bittere hinzu, die allerdings etwas nachh\u00e4ngt. In der Summe aber ein hervorragendes Wei\u00dfbier. Und dass auf dem Etikett die alte L\u00fcgengeschichte (\u201eGebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot\u201c, was ja f\u00fcr Weizenbier nun gerade nicht gilt) weiterverbreitet wird, da sehen wir jetzt mal gro\u00dfz\u00fcgig dr\u00fcber hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Dunkel Export (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die kastanienbraune Farbe dieses blank gefilterten Biers harmoniert sehr sch\u00f6n mit dem leicht beigefarbenen, kremigen Schaum. Der Duft ist malzig mit feinen, dezenten R\u00f6stnoten. Der weiche Antrunk setzt diesen angenehmen ersten Eindruck harmonisch fort, und auch auf der Zunge bleibt alles rund, weich und malzig. Leichte Melanoidin-Aromen kommen retronasal hervor, bevor dann der Schluck den stimmigen Eindruck beschlie\u00dft. Nur eine ganz zur\u00fcckhaltende Hopfenbittere bleibt zur\u00fcck und erinnert noch einen Moment lang an dieses Bier. Ob es vielleicht gar zu glatt und harmonisch, gar zu brav ist?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Pils (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leuchtendes Goldgelb, glanzfein filtriert, schneewei\u00dfer Schaum \u2013 selbst ohne die Berge im Hintergrund w\u00e4re dieses Bier ein optischer Genuss. Dann der Duft. Hopfenherb mit feinen Kr\u00e4uternoten. Ein spritziger Antrunk. Schlank und erfrischend herb auf der Zunge. Feinherb, ganz weich und ausgewogen im Rachen. Nicht nachh\u00e4ngend, sondern gerade nur so lange haftend, bis die Lust auf den n\u00e4chsten Schluck da ist. Und das T\u00fcpfelchen auf dem \u201ei\u201c (die Puristen m\u00f6gen mich jetzt schelten, aber ich bin nach einigen Jahren, die ich in Tschechien gewohnt habe, \u00fcberzeugt worden, dass dies kein Bierfehler sein muss): Wenn sich das Bier im Glas ein wenig erw\u00e4rmt, setzt es einen Hauch von Diacetyl frei. Gerade nur so viel, dass ich es zweifelsfrei identifizieren zu k\u00f6nnen glaube. Noch kein richtiges Aroma warmer Butter, sondern nur eine ganz dezente W\u00fcrze, die diesem Bier einen Hauch von F\u00fclle verleiht. Gro\u00dfes Bierkino!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Lager (4,8%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Optisch mit dem Pils nahe verwandt. Goldgelb leuchtend, blitzblank filtriert, schneewei\u00dfer, vielleicht ein kleines bisschen zu grobblasiger Schaum. Der Duft zun\u00e4chst sehr zur\u00fcckhaltend, nur etwas neutral herb und ein kleines bisschen metallisch. Sp\u00e4ter dann, nachdem das Glas schon zur H\u00e4lfte geleert ist, kommen ein paar dezent malzige Biskuitaromen hinzu, die sich aber sehr unaufdringlich geben. Der Antrunk ist spritzig, frisch und leitet \u00fcber zu einem kernigen, leicht mineralischen, vollen, aber nicht malzigen Geschmack mit deutlichen Bitternoten. Nicht so bitter wie das Pils, aber doch deutlich herber als die meisten Zuckerw\u00e4sser, die unter dem Etikett \u201eHelles\u201c \u00fcber die bierigen Weltmeere segeln. Der Abgang hinterl\u00e4sst einen leichten viskosen Belag auf der Zunge und im Rachen, schleimig oder schmierig w\u00e4re viel zu streng, es ist nur eine feine Schicht sp\u00fcrbar. Die Hopfenherbe haftet nur kurz und klingt rasch und ohne gro\u00dfes Aufheben ab. Ein Bier mit sch\u00f6nem Charakter f\u00fcr den genussvollen, aber dennoch gro\u00dfen Schluck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Leinburger \u2013 Senatoren Dunkel (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein sch\u00f6nes Kastanienbraun, ein blank gefilterter Glanz und ein feinporiger, beigefarbener Schaum \u2013 schmuck schaut dieses Bier aus. Leicht r\u00f6stige Maillardaromen pr\u00e4gen den dezenten Duft. Dem weichen, schon eine deutliche Malzigkeit zeigenden Antrunk folgen warme Malznoten auf der Zunge, die aber nicht zu s\u00fc\u00df wirken und von einer pr\u00e4gnanten Bittere begleitet werden. W\u00e4hrend diese, die Bittere, sich hinten im Rachen noch einen kurzen Moment h\u00e4lt, bevor sie sauber abklingt, kommen noch ein paar Dunkelmalzaromen retronasal hervor: R\u00f6stmalz, ganz feiner Mokka und ein Hauch Brotkruste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben2\/Leinburger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bilder<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Brauerei Bub \/ Leinburger Bier<br>Marktplatz 14<br>91 227 Leinburg<br>Bayern<br>Deutschland<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Die Brauerei Bub gilt als \u00e4lteste Privatbrauerei im N\u00fcrnberger Land \u2013 ihre erste urkundliche Erw\u00e4hnung datiert auf das Jahr 1617, und seit 1830 wird sie von der Familie Bub gef\u00fchrt. \u00dcber 400 Jahre ist die Brauerei also alt! die Krone existiert noch Urspr\u00fcnglich hie\u00df sie Kyfabers Brey Haus, dann Brauerei <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40109\" title=\"Brauerei BubLeinburger BierLeinburgDEU\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":40112,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20,6,13,14],"tags":[],"class_list":{"0":"post-40109","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bayern","8":"category-bier-vor-ort","9":"category-brauereien","10":"category-deutschland-brauereien"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40109"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40117,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40109\/revisions\/40117"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/40112"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}