{"id":41874,"date":"2022-06-25T22:04:00","date_gmt":"2022-06-25T20:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=41874"},"modified":"2022-11-05T09:31:51","modified_gmt":"2022-11-05T08:31:51","slug":"verkostungspaketdoctah-cerveza-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=41874","title":{"rendered":"Verkostungspaket<br>Doctah Cerveza"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>sechs wortspielerisch benannte Brau-Pr\u00f6bchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jens W., der seine Hobbybrauerei <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100063539320172\" target=\"_blank\">Doctah Cerveza Brewing<\/a> nennt, hat, was den Versand anbelangt, dazugelernt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiesmal mit DHL und im Flaschen Karton, sollte also heil ankommen\u201c, schreibt er mir. Beim <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40200\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">letzten Mal<\/a> hatte DPD eine der Flaschen zert\u00f6ppert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e6 Flaschen sinds. Rosmarin Wiess, Sour NEIPA, Dry Stout, Apfel-Kirsch-Hopfencider, Maibock und Barley Wine\u201c, f\u00e4hrt er fort und macht mir den Mund w\u00e4ssrig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"616\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1-1024x616.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41875\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1-1024x616.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1-300x180.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1-150x90.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1-768x462.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter ist das Paket da. Heile! Alle sechs Flaschen haben den Transport \u00fcberstanden, jede prunkt mit einem sch\u00f6n gestylten Etikett und einer wortspielerischen Bezeichnung des jeweiligen Biers.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf geht\u2019s also zur Verkostung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben5\/DoctahCerveza2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"345\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2-1024x345.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41876\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2-1024x345.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2-300x101.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2-150x50.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2-768x258.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-2.jpg 1263w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Ich hab auf \u2026 Vanessa Maibock; Wiess a Vie von Rosemarie \u2013 Rosmarin Wiess; Pimp Juice \u2013 Sour NEIPA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Ich hab auf \u2026 Vanessa Maibock (7,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier hat eine dunkelorangene Farbe und ist kr\u00e4ftig, aber gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcb. Der leicht beigefarbene Schaum ist feinporig und kremig, und er h\u00e4lt sehr lange. Der Duft ist leicht hefig und leicht estrig-fruchtig; ein bisschen erinnert er mich an ein mit B\u00e4ckerhefe vergorenes finnisches Sahti. Durchaus angenehm. Der Antrunk ist ein bisschen pfeffrig-scharf, auf der Zunge geht diese Sch\u00e4rfe aber rasch verloren und macht einer fruchtigen, leicht zuckrigen S\u00fc\u00dfe Platz, die pr\u00e4gnant ist, aber noch nicht klebrig wirkt. Retronasal sp\u00fcre ich Aprikosenaromen wie bei einem Wei\u00dfbier, gefolgt allerdings von einem leichten Hauch angebrannten Gummis. Nicht viel, aber dennoch sp\u00fcrbar. Der Abgang entwickelt dann eine dezente Herbe und h\u00e4lt auch unver\u00e4ndert die retronasalen Aromen bereit: Die Aprikose ebenso wie \u2013 leider \u2013 die leichten Noten von angebranntem Gummi.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Wiess a Vie von Rosemarie \u2013 Rosmarin Wiess (4,7%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hm \u2026 Das Bier flie\u00dft ins Glas wie der Bodensatz aus dem G\u00e4rtank. Fast schon dickfl\u00fcssig tr\u00fcb wirkt das dunkelgelbe Bier, also ob etwas Hefeschlamm mit in die Flasche gerutscht w\u00e4re. Diese Riesenmenge Hefe kann sich eigentlich auch nicht w\u00e4hrend der Flascheng\u00e4rung gebildet haben, denn sonst w\u00e4re mir der Flascheninhalt ob der gebildeten Kohlens\u00e4ure regelrecht um die Ohren geflogen. Nein, die Spundung ist in Ordnung, und auch die Schaumbildung eher zur\u00fcckhaltend als \u00fcppig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft weist schon mal die Richtung: Intensive, kr\u00e4ftige Kr\u00e4uteraromen \u2013 der Rosmarin ist in der Nase au\u00dferordentlich pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Eindruck wird auch beim Antrunk eindrucksvoll best\u00e4tigt. Hier hat jemand nicht gespart \u2013 jedenfalls nicht an den Kr\u00e4utern. Aber wie das manchmal so ist: Es gilt nicht immer \u201eviel hilft viel\u201c, und so wird das intensive und alles dominierende Rosmarin-Aroma auch von einer kr\u00e4uterigen, wermutartigen Bittere begleitet, die schon auf der Zunge ein wenig adstringierend wirkt und im Abgang dann vollends den Gesamteindruck pr\u00e4gt. Retronasal kommt der Rosmarin nat\u00fcrlich auch nicht zu kurz \u2013 ein frisch geh\u00e4ckseltes Rosmarin-Pesto ist nichts dagegen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Summe eine sehr sch\u00f6ne Idee, aus der sich was machen l\u00e4sst, aber eine deutliche Zur\u00fcckhaltung bei der Rosmaringabe w\u00e4re dem Bier bestimmt zutr\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pimp Juice \u2013 Sour NEIPA (5,8%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Na, da bin ich jetzt aber mal gespannt. New England IPA ist nicht wirklich mein Lieblingsstil, weil der Duft immer viel mehr verspricht, als der Geschmack halten kann, und meine Meinung zu Sauerbieren ist ja ohnehin bekannt \u2026 Aber \u2026 trotzdem! Jetzt wird verkostet!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier gibt sich im Glas hellgelb und milchig tr\u00fcb, so dass es, wenn man mal vom nicht sehr \u00fcppigen, aber haltbaren Schaum absieht, aussieht wie Ananassaft. Der Duft l\u00e4sst eine S\u00e4ure nur ahnen, und dahinter rieche ich ein paar unreife Zwetschgen und gr\u00fcne Stachelbeeren. Der Antrunk ist \u00fcberraschend mild, die S\u00e4ure eigentlich erst dann deutlich zu sp\u00fcren, wenn das Bier auf die Zunge auftrifft. Und auch dort: Angenehm mild und ausgewogen. Eine leicht viskose Textur tr\u00e4gt ebenfalls zu einem sehr harmonischen und ausgewogenen Eindruck bei. Was rieche ich denn retronasal? Ein bisschen Bitterorange, etwas Stachelbeeren und wieder die unreifen Zwetschgen, jetzt aber deutlich weniger dominant. Noch ein Hauch Pampelmuse? Ja, aber das war es dann auch. Ich schlucke, und ich sp\u00fcre, wie das Bier weich den Gaumen und Rachen entlang rinnt. Die Hopfenherbe ist zwar sp\u00fcrbar, wirkt aber angenehm kremig und damit sehr weich. Sch\u00f6n! Deutlich besser als erwartet!<\/p>\n\n\n\n<p>Das T\u00fcpfelchen auf dem \u201ei\u201c ist, dass ich dieses Bier zu einem gemischten frischen Salat trinke. Die Marinade ist fein s\u00e4uerlich, mit Limone und etwas Basilikum, und beides \u2013 das Salatdressing wie auch das Bier \u2013 harmoniert au\u00dferordentlich gut miteinander.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"345\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3-1024x345.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-41877\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3-1024x345.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3-300x101.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3-150x50.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3-768x258.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Doctah-Cerveza-Mini-3.jpg 1263w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>New World OutCider \u2013 Apfel-Kirsch-Hopfencider \u2013 Hop Hogan, Apple Nash, Cherry Hall<\/strong>; <strong>Smokschok \u2013 Dry Stout<\/strong>; <strong>40 Years of Mad Jens \u2013 Barley Wine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>New World OutCider \u2013 Apfel-Kirsch-Hopfencider \u2013 Hop Hogan, Apple Nash, Cherry Hall (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4uft au\u00dfer Konkurrenz, da kein Bier. Hat aber einen witzigen Namen und ein lustig gestaltetes Label.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Smokschok \u2013 Dry Stout (5,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dunkelbraun und mit einer leichten Tr\u00fcbung flie\u00dft das Bier ins Glas; es bildet eine d\u00fcnne, beigefarbene Schaumschicht aus die recht lange h\u00e4lt, weil sie durch stetig aufsteigende Kohlens\u00e4urebl\u00e4schen gen\u00e4hrt wird. Der Geruch ist stouttypisch r\u00f6stig mit ein paar dezenten Bitterschokolade- und Mokkaaromen. Der Antrunk ist weich, leicht s\u00fc\u00dflich, und mit Auftreffen auf die Zunge setzt das Bier intensive Milchschokolade-Aromen frei. Durchaus angenehm! Die ebenfalls sp\u00fcrbare R\u00f6stbittere und der ganz dezente S\u00e4ureakzent treten hinter die Milchschokolade zur\u00fcck \u2013 das Bier bleibt in erster Linie s\u00fc\u00dflich-schokoladig. Was es nicht ist, das ist klebrig. Trotz der S\u00fc\u00dfe bleibt kein bappiges Gef\u00fchl am Gaumen. Der Abgang bringt die vom R\u00f6stmalz stammende leichte S\u00e4ure etwas pr\u00e4senter nach vorn, und auch die R\u00f6stbittere beginnt jetzt, sich durchzusetzen \u2013 alles aber in angenehmem, ausbalanciertem Ma\u00dfe. F\u00fcr ein Stout \u00fcberdurchschnittlich gut durchtrinkbar. Aber alles andere als Dry.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>40 Years of Mad Jens \u2013 Barley Wine (9,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier hat eine sch\u00f6ne, fast schon ins Kastanienbraune gehende, dunkle Farbe, ist nach vorsichtigem Einschenken (der Bodensatz bleibt in der Flasche) fast klar und tr\u00e4gt eine Krone aus leicht gelblichem, kremigem Schaum, der auch recht lange h\u00e4lt. Der Duft ist dezent kirschig und erinnert mit ein paar Bitterschokoladennoten im Hintergrund fast schon an Mon Ch\u00e9rie Pralinen. Der f\u00fcr ein Bier dieses Alkoholst\u00e4rke erstaunlich spritzige Antrunk erfrischt und verleitet zu einem gr\u00f6\u00dferen Schluck als beabsichtigt. Auf der Zunge sp\u00fcre ich sie erneut \u2013 Kirschwasser- und Schokoladennoten. Diesmal aber gepaart mit einer kr\u00e4ftigen, etwas rauen Bittere, die einen sch\u00f6nen Kontrapunkt zur Schokolade setzt. Der Schluck bringt diese Bittere weiter nach vorn, w\u00e4hrend die Kirscharomen rasch abklingen. Schokolade und Bittere bleibt noch ein wenig, und rasch nach dem ersten Schluck macht sich auch eine alkoholische W\u00e4rme im Rachen und im Hals bemerkbar. Nach den ersten Eindr\u00fccken ein richtig gutes Bier. Nach dem Aufw\u00e4rmen macht sich allerdings eine leicht brenzlige, an angekokeltes Gummi oder hei\u00dfe Bremsbel\u00e4ge erinnernde Note bemerkbar. Nicht aufdringlich, aber dennoch: Ohne sie w\u00e4re das Bier noch besser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben5\/DoctahCerveza2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>sechs wortspielerisch benannte Brau-Pr\u00f6bchen Jens W., der seine Hobbybrauerei Doctah Cerveza Brewing nennt, hat, was den Versand anbelangt, dazugelernt: \u201eDiesmal mit DHL und im Flaschen Karton, sollte also heil ankommen\u201c, schreibt er mir. Beim letzten Mal hatte DPD eine der Flaschen zert\u00f6ppert. \u201e6 Flaschen sinds. 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