{"id":42066,"date":"2022-07-11T22:16:00","date_gmt":"2022-07-11T20:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=42066"},"modified":"2022-12-18T11:07:55","modified_gmt":"2022-12-18T10:07:55","slug":"verkostungspaketaus-dornbirn-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=42066","title":{"rendered":"Verkostungspaket<br>aus Dornbirn"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Spezialit\u00e4ten f\u00fcr den Sommerurlaub<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Sommerurlaub steht vor der T\u00fcr. Herrliches Wetter, ein paar freie Tage, und so geht es jeden Tag raus in die Berge. Wie sch\u00f6n, dass die gerade vor der Haust\u00fcr wachsen und ich noch nicht einmal weit fahren muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber so sch\u00f6n es in den Bergen oder am Baggersee auch ist, irgendwann geht es abends auch wieder heim, und dann wartet ein herrliches Feierabendbier auf mich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"618\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1-1024x618.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-42070\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1-1024x618.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1-300x181.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1-150x91.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1-768x464.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>sechs spannende Biere<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An diese wunderbare Stimmung, an das vorz\u00fcgliche Bier nach einem begeisternden Tag, muss mein lieber Freund, der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/biersommelier.dominik\" target=\"_blank\">Biersommelier Dominik<\/a>, gedacht haben, als er das bierige \u00dcberraschungspaket zusammengestellt hat, das mich heute erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sechs hochinteressante Biere aus \u00d6sterreich \u2013 sechs spannende Spezialit\u00e4ten. Vielen lieben Dank daf\u00fcr, lieber Dominik!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben5\/VerkostungspaketDornbirn2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-42072\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-150x100.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2-391x260.jpg 391w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Verkostungspaket-aus-Dornbirn-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Mohrenbr\u00e4u \u2013 N\u00dcRNBERGER ROT us\u2019m L\u00c4NDLE<\/strong>; <strong>Der Belgier \u2013 Explorateur \u2013 Axels Sommersaison<\/strong>; <strong>Grabhers Sudwerk \u2013 Summer Ale \u2013 Pale Ale<\/strong>; <strong>Stiegl \u2013 Columbus \u2013 IPA<\/strong>; <strong>Der Belgier \u2013 Saison<\/strong>; <strong>Der Belgier \u2013 Explorateur \u2013 Daans Wit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Mohrenbr\u00e4u \u2013 N\u00dcRNBERGER ROT us\u2019m L\u00c4NDLE (6,6%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In leuchtendem Orange und dezent tr\u00fcb steht das Bier im Glas; es tr\u00e4gt eine kremige, feinporige und hellbeigefarbene Schaumkrone, die sich bombenfest und ewig lange haltbar pr\u00e4sentiert. Der Duft ist rotbiertypisch-malzig und hat eine feine, nicht zu intensiv s\u00e4ttigend wirkende Note, die an frische Brotkruste erinnert. Der Antrunk ist \u00fcberraschend rezent, fast schon ein bisschen spitz, aber auf der Zunge relativiert sich dieser Eindruck sofort wieder: Hier gibt sich das Bier kuschelig weich, sanft, leicht malzs\u00fc\u00df, mit einer ganz dezenten Herbe und vor allem wieder mit deutlich sp\u00fcrbaren Brotkrustenaromen. Als ob man in eine frisch vom noch warmen Laib ges\u00e4belte, dicke und saftige Scheibe hineinbei\u00dfen w\u00fcrde. \u00c4hnlich auch der Abgang. Weich und vollmundig, mit einer nur sehr leichten Hopfenbittere gibt sich das Bier fast wie eine Brotzeit. Es tut gut und s\u00e4ttigt. Und das, ohne dabei zu mastig zu wirken. Trotzdem ist es bei dieser F\u00fclle und Reichhaltigkeit schon ehrgeizig, eine 0,75-l-Flasche anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Der Belgier \u2013 Explorateur \u2013 Axels Sommersaison (5,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bier von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/derbelgierbrewing\" target=\"_blank\">Raf, dem Belgier<\/a>, das er zusammen mit <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/axel.kiesbye\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Axel Kiesbye<\/a> entwickelt und gebraut hat. Zwei absolute Experten. Das ist unendlich vielversprechend. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist leuchtend gelb, sehr tr\u00fcb und tr\u00e4gt einen kremigen, feinporigen und lange haltbaren Schaum. Und schneewei\u00df ist er auch noch. \u00c4hnlich lang ist die Liste von Attributen beim Duft: Da sind phenolische Noten von der Saison-Hefe, die immer so ein bisschen rau und ungest\u00fcm, gleichzeitig aber doch liebenswert wirken. Aber auch feine \u00e4therische Kr\u00e4uter, mit feinen zitrusartigen Noten. Der Blick auf die Zutatenliste offenbart, was da so alles drin ist: Koriandersamen, Anis und Kamille. Ein herrlicher Duft wie ein Kr\u00e4uterkissen aus Alpenkr\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig und ein bisschen pfeffrig-scharf, aber auf der Zunge gibt sich das Bier dann wieder ganz zahm. Eine feine Malznote, eine leichte und zur\u00fcckhaltende Bittere, und dar\u00fcber t\u00e4nzeln im warmen Sommerwind die Aromen der Alpenkr\u00e4uter. Ich liege gedanklich mitten im Panorama meines Fotos und genie\u00dfe das Heu, die Sonne, die warme Luft und die Aromen. Wie sch\u00f6n. Der Abgang bringt die Kamille leider ein wenig zu sehr in den Vordergrund, so dass das Bier beginnt, \u201egesund\u201c zu schmecken und mich an feuchtkalte Wintertage, Rotznase und Kamillentee erinnert. Aber das ist wohl blo\u00df so eine subjektive Assoziation, denn eigentlich ist das ein richtig, richtig gutes Bier!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Grabhers Sudwerk \u2013 Summer Ale \u2013 Pale Ale (5,1%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist dunkelgelb und gleichm\u00e4\u00dfig, aber nur schwach getr\u00fcbt. Der kremige Schaum ist sch\u00f6n wei\u00df und h\u00e4lt durchaus lang. So weit, so gut. Der Duft ist fruchtig; er erinnert ein bisschen an Mandarinenschalen, hat aber auch dezente Kr\u00e4uternoten im Hintergrund, die den Eindruck etwas komplexer machen und etwas absetzen von den immer gleichen Obstk\u00f6rbchen-Bieren. Der spritzige Antrunk leitet direkt \u00fcber zu den ebenfalls angenehm und nicht \u00fcbertrieben fruchtigen Aromen auf der Zunge. Die Mandarinenschale wandelt sich zu Ananas und etwas Mango, aber die kr\u00e4uterigen Aromen bleiben im Hintergrund trotzdem bestehen. Richtig kr\u00e4ftig bitter wirkt das Bier allerdings nicht \u2013 trotz reichlicher (wie man an den Fruchtaromen erkennen kann) Hopfengabe. Der trockene und schlanke K\u00f6rper ist deutlich sp\u00fcrbar, auch eine ordentliche Hopfenherbe, aber selbst nach dem Schluck bleibt nur eine angenehme, sympathische Trockenheit, die Lust auf den n\u00e4chsten Schluck macht, aber nicht kratzig, nachh\u00e4ngend oder gar adstringierend ist. Durchaus gelungen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Stiegl \u2013 Columbus \u2013 IPA (6,1%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist sch\u00f6n goldgelb, fast klar, und es tr\u00e4gt eine reichliche und lang haltbare, wenn auch etwas gro\u00dfblasige, schneewei\u00dfe Schaumkrone. Der Duft ist angenehm fruchtig und s\u00fc\u00dflich dabei; in erster Linie erinnert er mich an Ananas. Der spritzige und etwas pfeffrig-scharfe Antrunk gef\u00e4llt mir, ebenso der schlanke und trockene Eindruck auf der Zunge. Ein hochvergorenes India Pale Ale, das in seiner Schlankheit eine sch\u00f6ne Plattform f\u00fcr die fruchtigen Aromen bietet, die sich im Mund entwickeln, auf der Zunge ein wenig umhert\u00e4nzeln und dann auf retro machen \u2013 auf retronasal n\u00e4mlich \u2013 und mich beim Ausatmen durch die Nase sehr erfreuen. Der Schluck zeigt, dass die schlanke Trockenheit ein durchg\u00e4ngiges Konzept ist: Gaumen und Rachen werden rasch nach dem Schlucken leicht trocken \u2013 ein feiner adstringierender Effekt des Hopfens, ohne dass dazu \u00fcberm\u00e4\u00dfige Bittere notwendig w\u00e4re. Die Trockenheit verleitet dazu, sofort den n\u00e4chsten Schluck zu nehmen, und in Windeseile ist das Glas leer.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu den Wurzeln, gewisserma\u00dfen, denn das Bier hat \u201enur\u201c 6,1%, ist nicht US-amerikanisch-typisch \u00fcberm\u00e4\u00dfig gehopft, sondern nur deutlich hopfenbetont. Es ist nicht auf Effekthascherei aus wie die tr\u00fcben Obstk\u00f6rbchen-NEIPAs, es \u00fcbertreibt nirgends, sondern es ist einfach nur ein interessant-fruchtig gehopftes, schlankes und sehr, sehr durchtrinkbares Bier. Sch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p>Aaaber \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt immer ein aber, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name ist irref\u00fchrend \u2013 es ist n\u00e4mlich nicht mit Columbus-Hopfen, sondern mit Simcoe, Citra und Cascade gebraut. (Im \u00dcbrigen gab es schon mal ein Columbus-Bier von <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=3720\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stiegl<\/a>, das war vor zwei Jahren, und es war ein simples Pale Ale. Scheinbar fallen denen in Salzburg nicht gen\u00fcgend pr\u00e4gnante Biernamen ein \u2026)<\/p>\n\n\n\n<p>Und warum es eine Einwegflasche mit abdrehbarem Kronkorken sein muss, erschlie\u00dft sich mir auch nicht \u2013 geht nicht einfach eine umweltfreundlichere Standard-Mehrwegflasche? Gerne auch mit \u201enormalem\u201c Kronkorken?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Der Belgier \u2013 Saison (5,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leuchtend gelb und leicht tr\u00fcb steht das Bier vor mir, gekr\u00f6nt von einer sch\u00f6nen schneewei\u00dfen und stabilen Schaumschicht. Gut schaut\u2019s aus! Und duften tut\u2019s ebenfalls gut! Feine phenolische Noten, wie sie f\u00fcr gute Saison-Hefe typisch sind und die auf mich immer ein bisschen rau und ungest\u00fcm wirken. Dahinter aber auch ganz fein ziselierte Orangenaromen und ein bisschen Koriandersamen. Wirklich sehr ansprechend. Die Zutatenliste spricht noch von Kardamom und Paradies-Gew\u00fcrz, aber die rieche ich jetzt noch nicht explizit heraus \u2013 vielleicht tragen sie einfach nur zur Komplexit\u00e4t des Dufts bei, ohne sich separat zu profilieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig, ganz leicht pfeffrig scharf, und er leitet \u00fcber zu einem frischen, leicht s\u00fc\u00dflichen, dezent herben Eindruck auf der Zunge. Gleichzeitig machen sich sch\u00f6ne Aromen retronasal bemerkbar \u2013 die Orange wird ein bisschen intensiver, die Koriandersamen auch, und die phenolischen Komponenten der Hefe treten etwas in den Hintergrund. Das Bier wird also fruchtiger und leichter, spielerischer. Nach dem Schluck gesellt sich eine sch\u00f6ne Herbe hinzu, die verhindert, dass alles zu fruchtig-s\u00fc\u00df wirkt. Und sie, die Herbe, verursacht leicht trockene Schleimh\u00e4ute im Rachen. Das macht Durst auf den n\u00e4chsten Schluck, das steigert die Trinkfreude, und das erh\u00f6ht die Durchtrinkbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4u\u00dferst gelungen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Der Belgier \u2013 Explorateur \u2013 Daans Wit (5,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn ein Holl\u00e4nder und ein Belgier sich zusammen aufs Parkett wagen, entsteht ein leichtf\u00fc\u00dfiger Tanz der Sinne. Ein von Haubenkoch Daan de Wal wiederentdecktes altes Rezept seines Urgro\u00dfvaters wurde in diesem \u201aWit\u2018 Bier gemeinsam zu neuem Leben erweckt.\u201c Das Etikett beschreibt dieses Bier sehr liebevoll!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein ganz hellgelbes und sch\u00f6n gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcbes Bier mit einer feinporigen und sehr lange haltbaren, schneewei\u00dfen Schaumkrone \u2013 das ist optisch schon mal ein Genuss. Der Duft ist dezent phenolisch; feine Aromen der zugesetzten Orangenschale und Koriandersamen sp\u00fcre ich nur im Hintergrund. Aber genau das macht den Duft attraktiv \u2013 nicht so intensiv und \u00fcberw\u00e4ltigend, sondern zart und spielerisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig, aber die Kohlens\u00e4ure ist sch\u00f6n eingebunden, so dass der Eindruck auf der Zunge sehr weich wird. Mild phenolische Aromen sowie eine weiche und f\u00fcllige Fruchtaromatik mit Bananen-Akzenten und etwas Koriander wirken in Kombination sehr \u00fcberzeugend und harmonisch. Eine nur zur\u00fcckhaltende, ganz feine Bittere ist zu sp\u00fcren, aber sie m\u00f6chte gar nicht mehr als nur einen winzigen kontrapunktischen Tupfer zur weichen Milde zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso setzt es sich auch nach dem Schluck weiter fort. Rund und weich, dezent fruchtig, ganz zart phenolisch und nur der Hauch einer Bittere \u2013 im Vordergrund steht der Drang nach Harmonie und Ausgeglichenheit. Ein zartes, artiges Bier, um nach einem anstrengenden Tag sachte zu entspannen, ohne dass dabei eine gewaltige Alkoholst\u00e4rke ins Spiel kommen muss. Wie sch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben5\/VerkostungspaketDornbirn2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Spezialit\u00e4ten f\u00fcr den Sommerurlaub Der Sommerurlaub steht vor der T\u00fcr. Herrliches Wetter, ein paar freie Tage, und so geht es jeden Tag raus in die Berge. Wie sch\u00f6n, dass die gerade vor der Haust\u00fcr wachsen und ich noch nicht einmal weit fahren muss. 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