{"id":45242,"date":"2023-07-14T22:58:00","date_gmt":"2023-07-14T20:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=45242"},"modified":"2024-05-16T16:53:26","modified_gmt":"2024-05-16T14:53:26","slug":"sechs-spezialitaeten-der-browar-pinta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=45242","title":{"rendered":"Sechs Spezialit\u00e4ten der Browar Pinta"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Pinta \u2013 das Urgestein der polnischen Craftbierszene<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als ich <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ziemowit.falat\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ziemowit Fa\u0142at<\/a> <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?page_id=224\">vor fast f\u00fcnfundzwanzig Jahren kennengelernt habe<\/a>, war er Chefredakteur und, nun ja, fast auch einziger Mitarbeiter einer kleinen Zeitschrift f\u00fcr Bierliebhaber \u2013 <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=3610\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Piwosz<\/a>. Ein Bl\u00e4ttchen, das unregelm\u00e4\u00dfig erschien und mehr Hobby als Einkommensquelle war.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was ist aus diesem Hobby mittlerweile geworden: Ziemek hat nicht nur mit dem Hausbrauen angefangen, sondern dann auch einen Versand f\u00fcr Hausbrauzubeh\u00f6r gegr\u00fcndet \u2013 <a href=\"https:\/\/browamator.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browamator<\/a>. Ohne \u00dcbertreibung wohl der gr\u00f6\u00dfte und beste Hausbrauzubeh\u00f6rladen in Polen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur das. 2011 hat er zusammen mit <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/grzegorz.zwierzyna\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Grzegorz Zwierzyna<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/marek.semla\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marek Semla<\/a> die <a href=\"https:\/\/browarpinta.pl\/\">Browar Pinta<\/a> gegr\u00fcndet, eine Craftbier-Brauerei, die als Browar Kontraktowy, also als Wanderbrauerei ohne eigene Hardware, begonnen hat und seit 2019 \u00fcber ein eigenes, hochmodernes und gro\u00dfes Sudhaus in Wieprz verf\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"611\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1-1024x611.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45243\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1-1024x611.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1-300x179.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1-150x89.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1-768x458.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>sechs Spezialit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Aus dem kleinen, unscheinbaren Hobby ist somit der Platzhirsch unter den polnischen Craftbrauern geworden. Grund genug, beim St\u00f6bern im <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=45006\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bierl\u00e4dchen Elysium<\/a> in Szczecin mal ein paar Dosen zur Verkostung mit heim zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45244\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-150x100.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2-391x260.jpg 391w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Spezialitaeten-der-Brauerei-Pinta-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Pinta of the Month \u2013 March on the Farm \u2013 Session Saison; Pinta of the Month \u2013 Full Fridge February \u2013 American Lager; Pinta of the Month \u2013 July Jungle Tour \u2013 Tropical Pale Ale; Pinta of the Month \u2013 June Goes Pils \u2013 German Pils; Hop Selection \u2013 Simcoe IPA; Hop Selection \u2013 Sabro Hazy IPA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Pinta of the Month \u2013 March on the Farm \u2013 Session Saison (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist hellgelb, leicht und gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcb und entwickelt nur wenig Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist eine interessante Mischung aus leicht phenolischen, etwas rau und ungest\u00fcm wirkenden Aromen belgischer Saisonbiere und einer lieblichen, fruchtigen Note von Mandarinen und Maracuja.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist angenehm frisch und neben einer feinen Fruchtigkeit auch leicht pfeffrig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Zunge wird das Bier dann fruchtig. Die tropischen Fruchtaromen gehen in erster Linie in Richtung Maracuja und gaukeln mir eine gewisse Rests\u00fc\u00dfe vor, die aber eigentlich kaum vorhanden ist. Zwar ist das Bier nicht knochentrocken, aber dennoch: Richtig s\u00fc\u00df ist es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bittere ist zur\u00fcckhaltend \u2013 angesichts der verwendeten Hopfensorten und der Intensit\u00e4t ihrer Fruchtaromen eigentlich \u00fcberraschend. Erst nach dem Schluck werden die Schleimh\u00e4ute ein wenig trocken, die dezenten phenolischen Aromen der Hefe kommen hervor und verhindern, dass sich der Eindruck einer s\u00fc\u00dflichen, milden Limonade zu stark verfestigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Pinta of the Month \u2013 Full Fridge February \u2013 American Lager (4,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>American Lager. Ein verp\u00f6nter und geringgesch\u00e4tzter Bierstil. Und doch so schwierig zu brauen. Denn: Wo kaum Eigengeschmack ist, kann man auch den geringsten Fehlgeschmack nicht verdecken. Gnadenlos tritt ein solcher an die Oberfl\u00e4che! Das fordert den Brauer oder die Brauerin!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist blassgelb, ganz leicht tr\u00fcb und tr\u00e4gt eine zur\u00fcckhaltend d\u00fcnne, schneewei\u00dfe Schaumschicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist \u2026 ja, also \u2026 der Duft \u2026 der ist \u2026 irgendwie schon vielleicht da, vielleicht aber auch nicht \u2026 Also, viel ist da nicht. Nur ein ganz feiner, leicht malziger Hauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch, und auf der Zunge gibt sich das Bier so, wie es soll: Sehr schlank, etwas bizzelig, ein ganz bisschen s\u00fc\u00dflich vom Malz, aber nur ein ganz bisschen, und genauso ein ganz bisschen herb vom Hopfen. Von allem nur ganz wenig, au\u00dfer von der Frische.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck bleibt fast nichts, au\u00dfer einem ganz dezenten, retronasalen Hopfenhauch \u2013 einer ganz leichte Heunote. Und eine Spur Hopfenbittere. Gerade so viel, dass man sie bemerkt und auch einen ganz leicht die Schleimh\u00e4ute trocken werdenden Effekt sp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Stil gut getroffen, kann ich da nur sagen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Pinta of the Month \u2013 July Jungle Tour \u2013 Tropical Pale Ale (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Tropical Pale Ale? So,so. Dann schauen wir mal:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Farbe ist mittelgelb, die Tr\u00fcbung ziemlich kr\u00e4ftig, aber sch\u00f6n gleichm\u00e4\u00dfig, der Schaum nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig \u00fcppig, und lange haltbar ist er auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist \u2013 tropenfruchtig. Ananasnoten, etwas Maracuja, dahinter ein Hauch von Mango. Alles nicht zu intensiv, sondern angenehm ausgewogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch und fruchtig, weist aber keine S\u00e4ure auf \u2013 nicht einmal eine leichte Kohlens\u00e4urespritzigkeit. Schal ist das Bier nicht, aber doch recht niedrig gespundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Zunge h\u00e4lt sich das Bier mit Malzk\u00f6rper und Hopfenbittere durchaus zur\u00fcck. Zwar sind beide sch\u00f6n ausbalanciert und auch sp\u00fcrbar, aber der bei den Craftbieren unserer Zeit oft so \u00fcbertriebene Hammerschlag der Hopfenbittere bleibt ebenso aus wie der mastige, klebrige Malzk\u00f6rper. Stattdessen: Angenehme Durchtrinkbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schluck zeigt dann doch eine dezente Viskosit\u00e4t \u2013 ein Eindruck, der aber wohl eher wegen der fehlenden Spundung entsteht denn wegen einer hohen Rests\u00fc\u00dfe. Vielleicht ist es aber auch der Hafer, der sowohl als Hafermalz als auch als Haferflocken hinzugegeben wurde, der zu diesem weichen, seidigen Eindruck beitr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut gelungen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Pinta of the Month \u2013 June Goes Pils \u2013 German Pils (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Farbe ist ein sch\u00f6nes, pilstypisches Strohgelb. Das Bier ist klar und tr\u00e4gt, zumindest zu Beginn, eine sch\u00f6ne, schneewei\u00dfe Schaumkrone. Allerdings f\u00e4llt sie fast genauso schnell wieder zusammen, wie sie sich aufgebaut hat. Schade.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist sehr zur\u00fcckhaltend. Einen Hauch von grasigen Hopfenaromen kann ich identifizieren, aber mehr auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch und herb, auf der Zunge kommt dann allerdings eine leicht zuckrig wirkende S\u00fc\u00dfe hinzu. Nicht sehr stark, aber in einem Pils doch etwas irritierend. Die Hopfenbittere ist mittelkr\u00e4ftig und stiltypisch, sie ist auch sauber, h\u00e4ngt nicht nach und kratzt auch nicht. Angenehm.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Abgang bleibt fast frei von blumigen, fruchtigen oder sonstigen Aromen \u2013 auch hier nur ein zur\u00fcckhaltender Touch von Gras und Heu und ein Hauch von kuchenteigigem Malz.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf den, zugegebenerma\u00dfen sehr schwachen, zuckrigen Eindruck sehr stiltypisch f\u00fcr ein (s\u00fcd-) deutsches Pils.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Hop Selection \u2013 Simcoe IPA (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist leuchtend gelb, leicht und gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcb, und es tr\u00e4gt eine d\u00fcnne, nicht sehr lange haltbare, schneewei\u00dfe Schaumschicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist intensiv fruchtig und erinnert in erster Linie an Maracuja, in zweiter auch ein wenig an rote Fr\u00fcchte \u2013 Erdbeeren und \u00fcberreife Kirschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch und ein kleines bisschen pfeffrig. Auf der Zunge ist das Bier angenehm fruchtig und bitter, ohne dabei s\u00fc\u00df zu wirken. Die Fruchtaromen sind intensiv, aber nicht aufdringlich, und retronasal sind die Maracuja-Aromen nicht mehr ganz so dominant, sondern lassen den roten Fr\u00fcchten etwas mehr Spielraum. Das Bier dahinter ist recht schlank und weist eine sehr pr\u00e4sente Bittere auf, ohne dabei aber zu \u00fcbertreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abgang ist sch\u00f6n trocken, die Schleimh\u00e4ute verlangen nach erneuter Benetzung, und damit das Ganze nicht so einseitig ist, t\u00e4nzeln auch die Fruchtnoten noch ein wenig im Rachen herum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Pinta \u2013 Hop Selection \u2013 Sabro Hazy IPA (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier hat eine sch\u00f6ne gelbe Farbe, ist gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcb, und es tr\u00e4gt eine \u00fcppige, aber nicht sehr lange haltbare, schneewei\u00dfe Schaumschicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist herb-fruchtig, etwas an gelbe Pampelmusenschale erinnernd, und hat auch feine Kokos-Akzente. Ich muss an die Urlaube meiner Kindheit denken, als in den fr\u00fchen 70er Jahren die Kokosnussverk\u00e4ufer durch den Sand am Teutonengrill s\u00fcdlich von Rimini stapften und lauthals \u201eKokobello! Kokobello!\u201c riefen und halbwegs frische Kokosnussst\u00fcckchen verkauften, die uns nach dem Essen immer noch stundenlang zwischen den Z\u00e4hnen hingen. Ob das heute immer noch ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist herb und wirkt \u00fcberraschend rund und voll. Auf der Zunge dann eine wahre Aromenexplosion \u2013 intensive Kokosnuss, die sich im ganzen Mundraum ausbreitet. Dazu eine kr\u00e4ftige, aber samtige Bittere, unver\u00e4ndert mit Pampelmusenschalenaromen, und eine leichte, aber sp\u00fcrbare Rests\u00fc\u00dfe. Die im Antrunk wahrgenommene Vollmundigkeit setzt sich fort \u2013 das Bier wirkt s\u00e4mig.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck bleiben die Kokosaromen noch eine ganze Weile pr\u00e4sent, es gesellen sich k\u00fchlende, \u00e4therisch-mentholartig wirkende Effekte hinzu, w\u00e4hrend die Bittere sachte abklingt. Interessant!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Browar Pinta<br>ulica Przemys\u0142owa 4<br>34-382 Wieprz<br>Polen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Pinta \u2013 das Urgestein der polnischen Craftbierszene Als ich Ziemowit Fa\u0142at vor fast f\u00fcnfundzwanzig Jahren kennengelernt habe, war er Chefredakteur und, nun ja, fast auch einziger Mitarbeiter einer kleinen Zeitschrift f\u00fcr Bierliebhaber \u2013 Piwosz. Ein Bl\u00e4ttchen, das unregelm\u00e4\u00dfig erschien und mehr Hobby als Einkommensquelle war. 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