{"id":45392,"date":"2023-09-14T15:09:00","date_gmt":"2023-09-14T13:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=45392"},"modified":"2024-07-26T13:44:09","modified_gmt":"2024-07-26T11:44:09","slug":"der-tauschhandel-blueht-49-burgberg-deu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=45392","title":{"rendered":"Der Tauschhandel bl\u00fcht (49), Burgberg, DEU"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Es geht nichts \u00fcber gute Kollegen am Arbeitsplatz!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da fristet man fernab von daheim auf irgendeinem polnischen Truppen\u00fcbungsplatz sein Dasein, und dann kommen Bilder von zuhause: \u201e\u00dcberraschung von Herrn G.\u201c, schreibt meine holde Ehefrau im Messenger und schickt zwei Fotos von einem Sixpack.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"966\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1-1024x966.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45394\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1-1024x966.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1-300x283.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1-150x142.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1-768x725.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>ein \u00dcberraschungs-Sixpack<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eHerr G. hat eben hier geklingelt, die Biere abgegeben, aber dann musste er leider schon wieder weiter\u201c, erz\u00e4hlt sie. \u201eUnd: Lassen <strong>Sie beide<\/strong> sich die Biere schmecken\u201c, f\u00fcgt sie noch grinsend hinzu. \u201eAlso, nicht, dass Du auf die Idee kommst, die alle allein trinken zu wollen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das h\u00e4tte ich wahrscheinlich sowieso nicht gemacht. Und so verbringe ich den Rest der Zeit der milit\u00e4rischen \u00dcbung mit zufriedenen Gedanken an die Biere, die daheim auf mich warten: Sechs verschiedene Spezialit\u00e4ten der Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45395\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-150x100.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2-391x260.jpg 391w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Der-Tauschhandel-blueht-Mini-2.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Kloster Starkbier; Kloster Helles; Spezial; Kloster Dunkel; Kloster Zwickel; Kleiner M\u00f6nch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Kloster Starkbier (7,3%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist \u00fcberraschend hell. Irgendwie habe ich im Unterbewusstsein mit einer kr\u00e4ftigeren Farbe gerechnet. Also: Ein helles, fast blasses Gelb. Ganz blank ist es auch nicht \u2013 es schimmert ganz leicht tr\u00fcb. Der wei\u00dfe Schaum schaut gut aus, h\u00e4lt allerdings nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig lang \u2013 bei einem alkoholkr\u00e4ftigen und malzbetonten Bier ist das h\u00e4ufiger mal der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist interessant. Ich erwarte kr\u00e4ftige Biskuitaromen vom Malz und bekomme stattdessen leichte und frische Zitronenmelissentupfer, etwas Lemongrass, und erst dahinter den leicht teigigen Malzcharakter, der sonst doch so typisch f\u00fcr helle, starke Lagerbiere ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist weich und voll \u2013 jetzt geht es doch in Richtung eines hellen Bocks. Aber auch nur behutsam. Samtig geradezu macht sich das Bier auf der Zunge breit, Malzs\u00fc\u00dfe und eine sehr dezente Hopfenherbe erg\u00e4nzen sich spielerisch. W\u00e4hrend das Malz auf der Zunge spielt und eine angenehme F\u00fclle erzeugt, fokussiert sich der Hopfen neben der ganz leichten Herbe eher auf die zitrusfrischen Aromen, die er retronasal in die Nase zaubert. Das Spielerische dieser Aromen verhindert, dass das Bier zu s\u00e4ttigend, zu saturierend wird. Es verf\u00fchrt aber auch dazu, viel gr\u00f6\u00dfere Schlucke zu nehmen als eigentlich n\u00f6tig. Und das auch noch viel \u00f6fter!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gef\u00e4hrlich durchtrinkbares Bier. Ich sehe mich im Geiste schon in zwei, drei Z\u00fcgen das Glas leeren, und ich f\u00fcrchte mich davor: 7,3% Alkohol \u2013 das ist eine Ansage.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob da immer die Vernunft siegt? Oder manchmal einfach die Trinkfreude?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Kloster Helles (5,1%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Optisch unterscheidet sich dieses Bier jetzt gar nicht gro\u00df vom vorher verkosteten Starkbier. Eine hellgelbe Farbe, blanker Glanz, ein wenig schneewei\u00dfer, aber nicht allzu lange haltbarer Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber schon beim Duft beginnen die Unterschiede: Feine und zur\u00fcckhaltende Malzaromen, ein nur ganz leichter Biskuitteig-Charakter und ganz im Hintergrund ein metallischer Hauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch und f\u00fcr ein Helles durchaus sehr spritzig. Das h\u00e4tt\u2019s so hoch gespundet gar nicht gebraucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Zunge steht ein s\u00fc\u00dflicher, tendenziell schon leicht zuckriger Malzcharakter im Vordergrund; der Hopfen ist wohl eher in hom\u00f6opathischen Mengen verwendet worden. Jedenfalls h\u00e4lt er sich au\u00dferordentlich zur\u00fcck. Erst nach dem Schluck sp\u00fcre ich einen Hauch trockener Bittere an den Schleimh\u00e4uten \u2013 ein Hauch, der aber auch sehr schnell wieder abklingt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meinen pers\u00f6nlichen Geschmack tendiert dieses Helle, obwohl absolut fehlerfrei und stilgerecht, doch ein wenig zu sehr in zuckrig-s\u00fc\u00dfe Richtung. Da werde ich kein Fan von, wei\u00df aber, dass speziell in meiner Wahlheimat Oberallg\u00e4u genau diese Interpretation eines Hellen sehr goutiert wird.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Spezial (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist goldgelb, ganz, ganz leicht tr\u00fcb und tr\u00e4gt einen sch\u00f6nen, wei\u00dfen Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem malzigen und ganz leicht brotkrustigen Duft folgt ein weicher, runder Antrunk, diesem wiederum ein sch\u00f6n vollmundiger und runder Eindruck auf der Zunge und am Gaumen. Der Abgang ist ebenso weich und rund, der Hopfen kommt kaum zur Geltung. Dabei ist das Bier aber niemals zuckrig, sondern stets f\u00fcllig.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Verkostungsnotizen sind kurz, weil ich beim Genuss auf dem Balkon in der Herbstsonne eingenickt bin \u2026<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Kloster Dunkel (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Farbe des Biers ist ein sch\u00f6nes Dunkelbraun mit einem feinen Rotstich. Das Bier ist klar und tr\u00e4gt einen leicht beigefarbenen, sehr sch\u00f6n kremigen Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist malzig mit einer feinen kr\u00e4uterigen Note. Er erinnert ein bisschen an Malzbonbons.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist vollmundig und rund, und auf der Zunge dominieren die angenehmen Malznoten. Ein leichte Hopfenbittere ist sp\u00fcrbar, aber obwohl sich jetzt retronasal auch ein paar leichte R\u00f6staromen bemerkbar machen, wird die Bittere nicht r\u00f6stig oder gar kratzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck bleibt f\u00fcr einen kurzen Moment eine feine Bittere erhalten. Sie klingt gleichm\u00e4\u00dfig ab und macht Raum f\u00fcr erneut kr\u00e4uterige Malzaromen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Kloster Zwickel (5,4%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist goldgelb und nur leicht tr\u00fcb. Fast schon nicht tr\u00fcb genug f\u00fcr ein Zwickel. Und der Schaum ist leicht cremefarben und ganz, ganz feinporig. Dicht und kremig legt er sich auf das Bier, und da bleibt er dann auch. Minutenlang. Ach was, stundenlang \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist ganz dezent malzig mit einer feinen getreidigen Note.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem spritzigen Antrunk folgt ein sahniges, rundes Mundgef\u00fchl und eine fast schon zuckrige Malzs\u00fc\u00dfe, der die nur schwach ausgepr\u00e4gte Bittere nichts entgegensetzen kann. Retronasal sp\u00fcre ich erneut die leicht getreidig wirkenden Malzaromen, und dahinter kommen dann doch noch ein paar feine, in die kr\u00e4uterige Richtung gehende Hopfentupfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der weiche Abgang belegt ein wenig die Zunge, klingt dann aber angenehm und gleichm\u00e4\u00dfig ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Absolut fehlerfrei, aber in der s\u00fc\u00dflichen Interpretation des Stils nicht mein Ding. Da h\u00e4tte ich mir eine ordentliche Schippe mehr Hopfen gew\u00fcnscht \u2013 gerne von einem klassischen Aromahopfen mit einem feinen Hauch Zitrus.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u \u2013 Kleiner M\u00f6nch (5,4%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Klassiker.<\/p>\n\n\n\n<p>Goldgelbe Farbe, blank filtriert, sch\u00f6ner wei\u00dfer Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft malzig mit einer feinen metallischen Note.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein angenehm herb-frischer Antrunk, auf der Zunge dann eher malzig (aber ohne, dass die Herbe sich davon komplett unterdr\u00fccken lie\u00dfe), und retronasal eine etwas st\u00e4rkere metallische Note. W\u00e4re das Bier aus der Dose, w\u00fcrde diese metallische Note alle dummen Vorurteile best\u00e4tigen, die es zu dieser Verpackungsart gibt \u2013 vor mir steht aber eine Flasche. Insofern \u2026 k\u00f6nnte vielleicht am Hopfen liegen? Am Wasser vermutlich nicht, denn die anderen Sorten aus dieser Brauerei haben diese metallische Note nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck werden die dezente Hopfenherbe und die mittlerweile gut sp\u00fcrbare Metallnote noch eine Hauch st\u00e4rker, bevor dann das Bier recht weich und gleichm\u00e4\u00dfig abklingt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Weitere Berichte \u00fcber den Tauschhandel am Arbeitsplatz sind&nbsp;<a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=37235\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">von hier aus<\/a>&nbsp;erreichbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Es geht nichts \u00fcber gute Kollegen am Arbeitsplatz! 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