{"id":47407,"date":"2025-05-30T21:34:00","date_gmt":"2025-05-30T19:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47407"},"modified":"2025-08-26T14:05:21","modified_gmt":"2025-08-26T12:05:21","slug":"birra-gaiacarate-brianzaita","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47407","title":{"rendered":"Birra Gaia<br>Carate Brianza<br>ITA"},"content":{"rendered":"\n<p>Es k\u00f6nnte italienischer nicht sein: Die Sonne scheint, die Stra\u00dfen sind verstopft, wir gurken durch ein Gewerbegebiet, und dann sehen wir vor uns eine Au\u00dfengastronomie. Keinen Biergarten, da fehlen die Kastanien. Stattdessen Glasfronten, die den Freisitz bei Bedarf in eine Art Wintergarten verwandeln. Davor, mitten im Weg, eine feuerrote Ducati. Blitzsauber geputzt, der Helm mit den neongelben Applikationen als Blickfang oben auf die Sitzbank gelegt. Jeder Gast, der kommt, muss nicht nur drumherum laufen, sondern auch erstmal staunen. Und irgendeiner der G\u00e4ste, in Shorts und Schlappen gekleidet, freut sich diebisch \u00fcber die Aufmerksamkeit, die sein Gef\u00e4hrt erregt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine allerdings nicht so, denn ich bin schon in Richtung Schankraum geflitzt. Hunger und Bierdurst locken mehr als das schicke T\u00f6ff.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"603\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1-1024x603.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47409\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1-1024x603.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1-300x177.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1-150x88.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1-768x452.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>im Schankraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWow, stylish!\u201c Der Schankraum der <a href=\"https:\/\/www.birragaia.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Birra Gaia<\/a> gef\u00e4llt mir auf Anhieb. Weit, licht, helle Farben wechseln sich ab mit Kupfer- und Goldt\u00f6nen, und die schummrig warme Beleuchtung setzt sch\u00f6ne Akzente. An den W\u00e4nden riesige Bilder von Bier, Bier und Bier, alle in Sepia, wie uralte, verblichene Fotografien.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n, sch\u00f6n! Wirklich!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hei\u00dft es aber erstmal, an den Regalen mit dem Merch vorbei in Richtung Sudhaus zu gehen. Vorbei an dem Edelstahlsudwerk, durch die G\u00e4nge mit den G\u00e4r- und Lagertanks, am Malzlager vorbei und an der F\u00fcllstation links ab. Wir d\u00fcrfen uns jeden Winkel anschauen, krabbeln hinter die Verrohrung oder auf die Stahlgitter an den Installationen. Immer wieder spannend, obwohl doch auf den ersten Blick eine Brauerei wie die andere aussieht. Aber nur auf den ersten \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kehren zur\u00fcck zum Sudwerk, und hier haben die Heinzelm\u00e4nnchen einen kleinen Tisch aufgebaut. Nicht nur mehrere Gl\u00e4ser mit verschiedenen Sorten Malz zum schnuppern und probieren, sondern auch einige Teller mit Pizza-Ecken, Geb\u00e4ck, Kleinigkeiten und Leckereien. \u201eOh, ist das f\u00fcr uns?\u201c, freuen wir uns, und schon bekommen wir ein erstes, frischgezapftes Glas Bier eingeschenkt, das 5,2%ige Zidor Pils. Erfrischend, ein kleines bisschen s\u00e4uerlich. Zisch! F\u00fcr den ersten Durst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberm\u00fctig stelle ich das Glas zum Fotografieren in die ge\u00f6ffnete Klappe des L\u00e4uterbottichs und \u00e4uge vorsichtig zum Brauer, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.semilia.9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea Semilia<\/a>, r\u00fcber, ob ihm das wohl recht ist \u2026 Und wie, stelle ich fest. Er freut sich wie ein kleiner Lausbub mit mir, dass ich sein Bier so fotogen in Szene setze.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt das mit 4,1% ganz leichte Asabesi Dry Stout, herrlich r\u00f6stig und, wie der Name sagt, knochentrocken. Eine feine, schlanke und bittere Begleitung zu den K\u00f6stlichkeiten, die wir dazu schnabulieren. Ach, was braucht es einen eleganten Schankraum, wenn man doch hier mitten zwischen all den Ger\u00e4ten im Sudhaus stehen und genie\u00dfen kann \u2013 dem Bier so nahe, wie man ihm nur sein kann!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"343\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2-1024x343.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47410\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2-1024x343.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2-300x100.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2-150x50.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2-768x257.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-2.jpg 1270w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>im Sudhaus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wir stopfen uns die B\u00e4uche voll, und die ganz Durstigen unter uns lassen sich ihre Gl\u00e4ser noch mal f\u00fcllen. Wie sch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ilsommelierdellebirre\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rolf<\/a>, der die Bierkulturreise Norditalien f\u00fcr uns organisiert hat, mahnt zum Aufbruch. \u201eWie, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ilsommelierdellebirre\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rolf<\/a>, jetzt schon?\u201c Er grinst und komplimentiert uns aus dem Sudhaus raus. \u201eDa vorne setzen wir uns jetzt hin\u201c, deutet er auf einen gro\u00dfen Tisch im Schankraum. Erleichterung macht sich breit. Doch noch nicht Schluss. Wir sind zwar gut satt geworden, und genug Bier gab es auch schon, aber das war dann alles doch ein bisschen schnell.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Nu f\u00fcllt sich der Tisch wieder mit Leckereien, und jetzt beginnt eine Verkostung, die uns begeistert. \u201eDas waren eben ja nur zwei unserer \u201anormalen\u2018 Biere\u201c, erz\u00e4hlt <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.semilia.9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea<\/a>, \u201ejetzt kommen wir zu unseren Spezialit\u00e4ten. Hier zum Beispiel habe ich unsere Vineyard Cuv\u00e9e, ein Italian Grape Ale der Metodo Classico. Sieben Prozent hat es, und es ist, glaube ich, die letzte Magnumflasche, die wir davon haben. Und die vorletzte oder drittletzte Flasche \u00fcberhaupt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zartrosa flie\u00dft das Bier in die eleganten Weingl\u00e4ser, perlt ein wenig wie ein Prosecco Ros\u00e9, und sein feines, fruchtiges Aroma begeistert uns ebenso wie die Eleganz seines Geschmacks. Hauchzarte Malznoten im Hintergrund, spielerische Traubennoten im Vordergrund, eine sanft-spritzige Perlage und ein fruchtiger, gleichwohl trockener Abgang. Keiner von uns braucht lang zu \u00fcberlegen \u2013 das ist ein F\u00fcnf-Sterne-Bier par excellence. Das beste Bier seit langem!<\/p>\n\n\n\n<p>Still und heimlich verdr\u00fccken sich zwei aus unserer Gruppe und kommen ein paar Minuten freudestrahlend wieder: \u201e\u00c4tsch, bis eben waren noch zwei 0,75-l-Flaschen davon da. Jetzt ist es aber wirklich alle.\u201c Gespielte Entr\u00fcstung bei der anderen der Gruppe \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.semilia.9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea<\/a> pr\u00e4sentiert stolz die n\u00e4chste Magnum-Flasche \u2013 die achteinhalbprozentige Cuv\u00e9e Convivium. Nach einer v\u00f6llig anderen Methode hergestellt. Gelblich, dezent tr\u00fcb, ein bisschen malzbetonter als das vorherige Italian Grape Ale. Fruchtiger, voller im Geschmack, aber nicht weniger elegant. Noch mal f\u00fcnf Sterne? Einm\u00fctiges Nicken. Auch dieses Bier strebt nach sensorischer Perfektion, hat sie nahezu erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Leckereien auf dem Tisch \u2013 Schinken, Wurst, K\u00e4se, gef\u00fclltes Geb\u00e4ck, Artischocken, gebackene Pepperoni und was nicht noch alles \u2013 stehen dem Bier qualitativ in nichts nach. Wir schwelgen im Genuss!<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein drittes Italian Grape Ale hat <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.semilia.9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea<\/a> f\u00fcr uns, und zwar das mur.mur, ein Bier, das in Kooperation mit dem <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/mo.ka_wine\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weingut mo.ka<\/a> in Bergamo kreiert wurde und bei dem Orangenweintrester zur G\u00e4rung hinzugegeben worden ist. 7,5%, eine goldgelbe Farbe und erneut ein hochinteressanter Genuss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"661\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3-1024x661.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47411\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3-1024x661.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3-300x194.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3-150x97.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3-768x496.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Birra-Gaia-Mini-3.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Andrea Semilia pr\u00e4sentiert fantastische Bierspezialit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eSo, eigentlich w\u00e4re es das mit unserer heutigen Verkostung gewesen, ich habe schon seit einer halben Stunde Feierabend\u201c, kokettiert <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrea.semilia.9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea<\/a>, hat aber schon die n\u00e4chste Flasche in der Hand. Unsere Begeisterung hat ihn angesteckt, und er hat nun etwas v\u00f6llig anderes in der Magnum-Flasche: Das Imperial Stout Fi\u00f6l. \u201eEine Birra da Meditazione, ein Meditationsbier\u201c, schw\u00e4rmt er. \u201eNoten von Kaffee, Lakritz und Bitterkakao, dazu ein dichter und ausgepr\u00e4gter K\u00f6rper, so dass Ihr die 10,6% Alkohol mit Sicherheit kaum schmecken werdet!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er freut sich diebisch \u00fcber unsere Begeisterung, aber irgendwie merken wir ihm an, dass er trotz allem noch etwas in der Hinterhand zu haben scheint. Es dauert noch einen Moment, aber dann verschwindet er nochmal hinten im Lager und kommt mit einer Handvoll Bierdosen zur\u00fcck. Pechschwarz. Nicht etikettiert. \u201eSchenkt Euch ein, und sagt mal, wie Euch das schmeckt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Oh, wir schmelzen dahin. Ein unendlich dicker Malzk\u00f6rper, eine feine alkoholische W\u00e4rme, runde, fruchtige Noten, aber auch Vanille, Holz, komplexe, weinige Aromen. Meine G\u00fcte, was ist das denn?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Bier hat noch keinen Namen. Und noch kein Etikett. Aber es ist sechsunddrei\u00dfig Monate im Fass gereift. Es ist ein Barley Wine, und es hat so ungef\u00e4hr zw\u00f6lf Prozent Alkohol. Endg\u00fcltig wissen wir das noch gar nicht. Ihr seid die ersten, die das probieren d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAu\u00dfer uns selbst, nat\u00fcrlich\u201c, f\u00fcgt er noch hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr ein grandioser Schlusspunkt unserer Verkostung und unseres Brauereibesuchs.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Schankraum der Brauerei <a href=\"https:\/\/www.birragaia.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Birra Gaia<\/a> ist t\u00e4glich ab 18:00 Uhr ge\u00f6ffnet; kein Ruhetag. Zu erreichen ist die Brauerei am besten mit dem Auto, man kann aber auch die Stadtbusse der Linien z232 und z242 nehmen, die etwa 200 m nordwestlich der Brauerei halten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben16\/Gaia\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Birra Gaia<br>Via Emilia Vergani, 16<br>20 841 Carate Brianza<br>Italien<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen lieben Dank an&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ilsommelierdellebirre\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rolf Burkhard<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/rolfburkhard.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fine Beverages Burkhard<\/a>&nbsp;f\u00fcr die Organisation dieses Besuchs!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Es k\u00f6nnte italienischer nicht sein: Die Sonne scheint, die Stra\u00dfen sind verstopft, wir gurken durch ein Gewerbegebiet, und dann sehen wir vor uns eine Au\u00dfengastronomie. 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