{"id":47511,"date":"2025-02-12T19:21:00","date_gmt":"2025-02-12T18:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47511"},"modified":"2025-09-28T15:43:54","modified_gmt":"2025-09-28T13:43:54","slug":"mitbringselsind-immer-willkommen-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47511","title":{"rendered":"Mitbringsel<br>sind immer willkommen (11)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das erste und letzte Mal unter dieser Adresse \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So kurz habe ich noch nie irgendwo gewohnt. Aber das Neubaugebiet in Kronsrode war leider ein Fehlgriff. So packen wir nach weniger als einem halben Jahr schon wieder unsere Siebensachen und ziehen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich muss die alte Wohnung, auch wenn wir uns in ihr nicht wohlgef\u00fchlt haben, trotzdem wieder hergerichtet werden. Kaum ist der letzte Pinselstrich gemacht, das letzte Zimmer gesaugt und gefeudelt, das letzte Fensterglas poliert, klingelt es an der T\u00fcr. Der liebe Herr R. steht vor der T\u00fcr, in der Hand eine leuchtend rote Einkaufstasche: \u201eNa, dann kann ich Eure Wohnung ja wenigstens einmal kurz sehen, auch wenn die Zeit bisher gar nicht gereicht hat, Euch richtig zu besuchen\u201c, lacht er und dr\u00fcckt mir eine rote Einkaufstasche in die Hand. \u201eHier, f\u00fcr Dich. Prost!\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"511\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-1024x511.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47512\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-1024x511.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-150x75.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-768x383.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Er dreht sich einmal um die eigene Achse. \u201eHabt Ihr gut renoviert. Man sieht gar nicht, dass hier mal jemand gewohnt hat.\u201c Spricht\u2019s und geht \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich habe jetzt sieben Flaschen mit interessanten Bieren. Sch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben16\/Mitbringsel11\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Lahnsteiner Brauerei \u2013 Lahnsteiner Grutbier (4,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist jetzt mal was anderes, und das merke ich schon beim Einschenken: Das Bier entwickelt keinen Schaum. Es ist dunkelgelb und tr\u00fcb, man sieht leichte Schwaden und winzige Kr\u00fcmelchen im Glas.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist angenehm. Leichte \u00e4therische und kr\u00e4uterige Noten, ein frischer Zitronenhauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso der Antrunk \u2013 frisch und \u00e4therisch duftig. Auf der Zunge eine feine S\u00fc\u00dfe, eine nur dezente Herbe, die erst nach dem Schluck ein bisschen pr\u00e4gnanter wird, und \u2013 vor allem retronasal \u2013 wieder die kr\u00e4uterigen Akzente. Anis und Rosmarin sp\u00fcre ich sehr deutlich, das ebenfalls mit eingebraute Zitronengras war eigentlich nur ganz zu Beginn, direkt nach dem Einschenken, in der Nase zu sp\u00fcren. Sp\u00e4ter scheint es verschwunden zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck kommt der Rosmarin intensiver zur Geltung \u2013 aber es gilt f\u00fcr ihn wie f\u00fcr die anderen Zutaten: Alles wurde nur dezent eingesetzt, so dass das Bier zwar leicht als Grutbier, also Kr\u00e4uterbier, zu identifizieren ist, aber nicht gleich wie Hustensirup schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr gelungen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Lahnsteiner Brauerei \u2013 Martinator Zwickel (8,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine sch\u00f6ne orangegelbe Farbe, eine nur dezente, gleichm\u00e4\u00dfige Tr\u00fcbung und ein kremiger und lange haltbarer, altwei\u00dfer Schaum \u2013 das sieht richtig sch\u00f6n appetitlich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Schnuppern sp\u00fcre ich weiche, fast schon kremig wirkende Honigaromen und einen zarten Hauch Aprikose.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ob der niedrigen Spundung seidenweiche und kremige Antrunk gef\u00e4llt gut. Auf der Zunge ist das Bier vollmundig, rund und malzs\u00fc\u00df. Trotz letzterem weist es auch eine pr\u00e4gnante Bitter auf, die sich zun\u00e4chst am Zungenrand, sp\u00e4ter, nach dem Schluck, dann am Gaumen und im Rachen bemerkbar macht. Retronasal sp\u00fcre ich erneut Honig und Aprikosen, nun aber auch ein bisschen Biskuitteig.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck macht sich in die langsam und gleichm\u00e4\u00dfig abklingende Bittere hinein eine feine alkoholische W\u00e4rme bemerkbar.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Lahnsteiner \u2013 Party-Exportbier (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGebraut nach einem Originalrezept der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40898\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Duzenower Braukultur e.V.<\/a>\u201c steht auf dem Etikett, und wenn ich so an die Biere der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=40898\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Braufreunde aus Duzenowe<\/a> beziehungsweise Dausenau zur\u00fcckdenke, dann habe ich schon noch eine sch\u00f6ne Vorstellung, wie deren Hausbrauerbier mundete.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Glas zeigt das Bier eine dunkelorangene Farbe und eine kr\u00e4ftige Tr\u00fcbung \u2013 beides bei einem Exportbier definitiv nicht angebracht. Aber auf dem Etikett steht ja auch noch mehr: \u201e\u2026 wie ein M\u00e4rzen\u201c. Beispielsweise. Da w\u00fcrde der optische Eindruck dann schon wieder passen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der sehr ordentliche und stabile Schaum, der gereicht beiden Bierstilen zur Ehre.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist kernig, ein bisschen kr\u00e4uterig und mit feinen Brotnoten. Also Brotkrume, nicht Brotkruste.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist rund und voll und trotzdem gleichzeitig durchaus kernig gehopft. Auf der Zunge macht sich das Bier dann m\u00e4chtig breit. Jeder Schluck ein kr\u00e4ftiger, nahrhafter Bissen. Ist schon was Deftiges. Kann man gar nicht meckern.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Abgang wird das Bier dann vielleicht zu m\u00e4chtig. Nach einem ordentlichen und gerne genossenen halben Liter reicht es zun\u00e4chst. Morgen gerne wieder, aber mehr als eine Halbe am Tag ist dann doch etwas zu viel des Guten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Lahnsteiner \u2013 Donka (4,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einfach nur Donka. Keine sonstigen Stilangaben. Aber im Kleingedruckten findet sich mehr Information: \u201eEine Hommage von Dr. Markus Fohr an seine Frau Donka, deren Wurzeln in Bulgarien liegen: ein typisch deutscher Bierstil \u2013 Pils \u2013 verfeinert mit bulgarischem Wildthymian und gereift auf bulgarischer Eiche. Im Duft ist der Thymian deutlich wahrnehmbar und auch die Zunge erfreut sich an den Kr\u00e4utern. Sanft prickelnd und schlank entwickelt Donka ein harmonisches Konzert von Kr\u00e4utern, Holzaroma und Hopfenbittere. Passt zu mit Kr\u00e4utern gew\u00fcrzten Speisen. Unbedingt mit Vanilleeis probieren!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tja, damit w\u00e4re ja fast alles schon gesagt \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Farbe ist f\u00fcr ein Pils ein wenig zu dunkel, zu sehr ins Orangene gehend. Auch die leichte Tr\u00fcbe und die wohl vom Thymian stammenden feinen Teilchen, die im Bier schwimmen, passen nicht zu einem Pilsener \u2013 auch wenn sie den Eindruck des Biers ja gar nicht st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schaum entwickelt sich nur zur\u00fcckhaltend und f\u00e4llt rasch in sich zusammen. Zur\u00fcck bleibt \u2026 nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Duft, Mundgef\u00fchl und Bittere entwickeln sich so, wie auf dem Etikett beschrieben, uns es ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, dem Thymian insbesondere retronasal genussvoll hinterher zu schnuppern.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Fl\u00fcgge \u2013 R\u00f6ik \u2013 Riesling Sauer (6,6%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Na, das wird ja spannend. Die Brauerei Fl\u00fcgge, die sich auf s\u00e4uerliche oder wild vergorene Biere spezialisiert hatte, existiert nicht mehr, die Dose hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum vom 3. Juni 2024, was etwa neun Monate in der Vergangenheit liegt, und das Bier ist ein Bier-Wein-Hybride, vergoren mit einem 2020er Riesling von Daniel Mattern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin neugierig.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim \u00d6ffnen der Dose sch\u00e4umt es ein bisschen \u00fcber, aber nicht allzu sehr. Im Glas pr\u00e4sentiert sich das Bier hellgelb mit einer dezenten, gleichm\u00e4\u00dfigen Tr\u00fcbe und einem sehr, sehr \u00fcppigen, schneewei\u00dfen Schaum, der aber nur eine mittelpr\u00e4chtige Haltbarkeit aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist sehr weinbetont, ich rieche fruchtige, dezent s\u00e4uerliche Traubennoten, dahinter aber auch ein festes Hefefundament.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig-frisch, und auf der Zunge bizzelt das Bier sehr angenehm. Gleichzeitig sp\u00fcre ich eine feine, ganz leicht adstringierende Textur am Zungenrand. Ein bisschen S\u00e4ure, ein paar Gerbstoffe. Retronasal wird der weinige Charakter st\u00e4rker, und ich k\u00f6nnte f\u00fcr einen Moment vergessen, dass es sich hier \u00fcberhaupt um ein Getr\u00e4nk mit gro\u00dfem Bieranteil handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck sp\u00fcre ich die S\u00e4ure, aber es kommt nun auch eine angenehme Bittere hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Und am Ende, ganz am Ende, als das Bier schon etwas w\u00e4rmer wird, kommt eine ganz leichte Note nach Ziege hinzu \u2013 ein ganz feiner, aber strenger Hauch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ja kein Fan von Bier-Wein-Hybriden, aber dieser ist durchaus ansprechend.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Bierol \u2013 Spruce Willis (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Biername ein nettes Wortspiel. Der Bierstil ein seasonal IPA. Die W\u00fcrze handgepfl\u00fcckte Fichtentriebe aus Tirol.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, na dann!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier sieht \u201eganz normal\u201c aus f\u00fcr ein IPA. Eine dunkelgelbe Farbe, eine leichte und gleichm\u00e4\u00dfige Tr\u00fcbung, ein sch\u00f6ner, altwei\u00dfer und recht haltbarer Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft passt perfekt: Feine und harzige Aromen von frisch gezupften Fichtennadeln. Dahinter ein dezent malziger Hauch und ein paar kr\u00e4uterige Hopfennoten. Sehr angenehm und definitiv nicht, wie b\u00f6se Zungen zu dieser Art Bier gelegentlich sagen, wie ein Fichtennadelschaumbad!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig, aber nicht zu bizzelig, und im Mund macht sich ein angenehmes, kr\u00e4uterig-hopfiges und leicht harzig-adstringierendes Gesamterlebnis breit. Ein bisschen Malzs\u00fc\u00dfe, ein Hauch von fruchtigen Estern, viel, viel Kr\u00e4uter und Harz (je w\u00e4rmer das Bier wird, um so st\u00e4rker). Nach dem Schluck wird der Charakter etwas rauer. Nicht unangenehm kratzig, aber doch ein wenig rau, als seien die Schleimh\u00e4ute pl\u00f6tzlich leicht mit Kolophonium eingerieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast, aber nur fast, w\u00e4re die Fichtennadel- und -harzaromatik zu intensiv, aber solange das Bier nicht zimmerwarm genossen wird, passt alles sehr harmonisch.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Lervig \u2013 Sour Suzy \u2013 Berliner Weisse (4,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Berliner Weisse aus Norwegen? Warum nicht! Immerhin d\u00fcrfen die da oben mit Weizen-Rohfrucht brauen, was bei uns wegen des sogenannten \u201eReinheitsgebots\u201c nur mit Ausnahmegenehmigung m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Glas pr\u00e4sentiert sich das Bier sehr, sehr hellgelb mit einer ganz dezenten, leichten Tr\u00fcbung. Gekr\u00f6nt wird es von einem ordentlichen, schneewei\u00dfen Schaum, der aber sehr rasch zusammenf\u00e4llt \u2013 und zwar spurlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist dezent s\u00e4uerlich mit einer ganzen Reihe von interessanten Fruchtnoten, eine zarter und spielerischer als die n\u00e4chste: Zitrone, gr\u00fcner Apfel, Ananas \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist bei weitem nicht so s\u00e4uerlich wie erwartet. Eine relativ schwache Spundung, nur ein bisschen S\u00e4ure \u2013 das ist zwar erfrischend, aber auch sehr kommod. Talcid oder vergleichbare S\u00e4urehemmer d\u00fcrfen gerne im Apothekenschrank bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Zunge wird die S\u00e4ure ein bisschen st\u00e4rker sp\u00fcrbar, bleibt aber sehr angenehm. Zusammen mit dem d\u00fcnnen, fast w\u00e4ssrig wirkenden K\u00f6rper ist das Bier au\u00dferordentlich erfrischend. Retronasal sind die fruchtigen Ester wieder deutlich zu sp\u00fcren \u2013 die Zitrusnote wird jetzt relativ dominant.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck wird deutlich: Ein Hopfenbittere fehlt hier fast v\u00f6llig. Aber sie wird auch nicht vermisst. Ein sehr sch\u00f6nes Sommerbier als Erfrischung an hei\u00dfen Tagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Das erste und letzte Mal unter dieser Adresse \u2026 So kurz habe ich noch nie irgendwo gewohnt. Aber das Neubaugebiet in Kronsrode war leider ein Fehlgriff. So packen wir nach weniger als einem halben Jahr schon wieder unsere Siebensachen und ziehen weiter. 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