{"id":47811,"date":"2025-04-02T15:42:00","date_gmt":"2025-04-02T13:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47811"},"modified":"2025-11-11T06:41:42","modified_gmt":"2025-11-11T05:41:42","slug":"mitbringselsind-immer-willkommen-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47811","title":{"rendered":"Mitbringsel<br>sind immer willkommen (13)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schnell noch ein paar Reste aufgekauft \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Brauprojekt <a href=\"https:\/\/brewheart.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BrewHear<\/a>t stellt seine Aktivit\u00e4ten ein. Das war eine von leider vielen negativen Nachrichten aus der Welt der kreativen Biere, die uns 2024 erreicht hat. Ende des Jahres war Schluss, dann wurde nur noch abverkauft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wirtschaftskrise? Ukraine-Krieg? Trump-Wahl? Allgemeine Kaufunlust?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ach, woran es auch immer gelegen haben mag, ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ich aber wei\u00df, ist, dass mein lieber Freund <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100010348608554\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Frank<\/a>, als er das geh\u00f6rt hat, schnell noch eine gr\u00f6\u00dfere Bestellung aufgab und einiges aus den Restbest\u00e4nden gekauft hat. Uuuund \u2026 mit mir teilt! Eine gro\u00dfe Tasche voller Bierflaschen hat er dabei, als er auf eine Tasse Kaffee vorbeikommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben17\/Mitbringsel13\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"499\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-1024x499.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47813\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-1024x499.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-300x146.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-150x73.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1-768x374.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Mitbringsel-sind-immer-willkommen-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUnd weil\u2019s grad so sch\u00f6n war, habe ich Dir nicht nur was von <a href=\"https:\/\/brewheart.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BrewHear<\/a>t mitgebracht, sondern auch noch ein paar weitere Flaschen! Ich freue mich auf Deine \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Mastri Birrai Umbri \u2013 Cotta 68 \u2013 Birra Doppio Malto (7,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Farbe des Biers ist dunkelgelb, fast schon ins Orangefarbene gehend. Die Tr\u00fcbung ist kr\u00e4ftig und gleichm\u00e4\u00dfig, verleiht dem Bier aber einen ganz leichten Graustich. Der Schaum ist kremig und \u00fcppig sowie mittellang haltbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Geruch ist prim\u00e4r malzig, sekund\u00e4r auch fruchtig mit Noten von Banane und getrockneten Aprikosen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der s\u00fc\u00dfliche und weiche Antrunk leitet \u00fcber zu einem runden, kremigen Eindruck auf der Zunge. Die Spundung macht sich auf der Zunge kaum bemerkbar, der Hopfen auch nicht wirklich. Nur eine ganz leichte Herbe ist nach dem Schluck zu sp\u00fcren. Aber wirklich nur ganz leicht. Stattdessen tut sich retronasal viel: Deutliche Fruchtaromen \u2013 Banane, Aprikose, \u00fcberreifen Renekloden und etwas helle Stachelbeeren. Aber: Alles wirkt fast schon k\u00fcnstlich, parf\u00fcmiert. Etwas zu viel des Guten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Mastri Birrai Umbri \u2013 IPA (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Bier hat eine kr\u00e4ftige orangebraune Farbe mit einer intensiven und gleichm\u00e4\u00dfigen Tr\u00fcbung. Der Schaum entwickelt sich reichlich und steht verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Duft \u00fcberzeugt mit kr\u00e4ftig-harzigen Aromen klassischer Hopfensorten \u2013 sehr sch\u00f6ne Erinnerungen an Tannenw\u00e4lder in der Sommersonne kommen auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem herb-hopfigen, aber dennoch weichen Antrunk folgt eine runde, malzs\u00fc\u00dfliche Vollmundigkeit, die sich im gesamten Mundraum, am Gaumen und im Rachen ausbreitet; begleitet von retronasalen Hopfenaromen, die erneut die sch\u00f6nen Harze pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst nach dem Schluck wird das Bier sp\u00fcrbar bitter. Eine leichte Rauigkeit, eine feine Adstringenz machen sich auf den Schleimh\u00e4uten breit, ohne kratzig zu wirken. Stattdessen: Angenehme Trockenheit und Lust auf den n\u00e4chsten Schluck.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Kiesbye \u2013 Waldbier \u2013 Ausseer Mischwald \u2013 Vogelbeere \/ Tanne [2023] (6,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Bier ist mittelbraun und gleichm\u00e4\u00dfig tr\u00fcb. Der Schaum entwickelt sich nur sehr zur\u00fcckhaltend, kommt aber, wenn man mit etwas Schwung eingie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Geruch ist sehr erdig. Vogelbeere? Hm, daf\u00fcr ist er eigentlich viel zu intensiv. Es sind eher Noten von frisch aufgegrabener, feuchter Walderde, die dick von wei\u00dfem Pilzmycel durchzogen ist. Fast schon schimmlig riecht das.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Antrunk best\u00e4tigt diesen Eindruck. Kr\u00e4ftiger, frischer Schimmel, wie bei langsam vor sich hin rottendem Laub im Wald. Das schmeckt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da ich das Bier als deutlich besser und ausgewogener in Erinnerung habe, gibt es nur zwei Erkl\u00e4rungen: Entweder ist die Kombination Vogelbeere mit Tanne nicht gut lagerf\u00e4hig, oder diese Flasche hat einen Stich, eine Infektion. Das Mindesthaltbarkeitsdatum jedenfalls ist noch dreieinhalb Jahre entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seltsam.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>BrewHeart \u2013 Barrel Aged Imperial Stout \u2013 Belize Edition 2022 (12,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sch\u00f6n schaut sie ja aus, die elegante und schlanke Halbliterflasche. Und sie wiegt schwer in der Hand. Aber: Vor den Genuss haben die G\u00f6tter den Schwei\u00df gesetzt. Erstmal muss ich das doofe Wachs vom Kronkorken abpulen. Was mich gef\u00fchlt eine halbe Stunde kostet. In echt vermutlich nur zwei Minuten. Aber nervig ist und bleibt es.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann aber: Herrlicher Genuss!!!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sanft und \u00f6lig flie\u00dft das tiefschwarze Bier ins Glas, bildet einen sch\u00f6nen, braunen Schaum aus und duftet intensiv nach Bourbon, nach Holz, nach Vanille und im Hintergrund auch nach Bitterschokolade und nach Mokka. Wundersch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Antrunk ist kremig und weich, s\u00fc\u00dflich, aber nicht klebrig, und ein feines Bizzeln zeugt von genau richtiger Spundung, die die S\u00fc\u00dfe etwas auff\u00e4ngt. Im Mund macht sich das Bier sehr dominant breit, s\u00fc\u00df, malzig, kr\u00e4ftig alkoholisch w\u00e4rmend schon auf der Zunge. Die Bourbon-Aromen sind sehr pr\u00e4sent, besonders retronasal dr\u00e4ngen sie sich sehr in den Vordergrund. Hintendran folgen brav im G\u00e4nsemarsch wieder Holz, Vanille, Kakao (Bitterschokolade) und Mokka. Sehr sch\u00f6n, sehr ausgewogen, sehr harmonisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Schluck wird der Alkohol dominant, aber nicht im spritigen Sinne, sondern im angenehm w\u00e4rmenden. Sollte man das Bier also nur im Winter trinken, in der kalten Jahreszeit? Nee, ich habe da eine bessere Idee: Jetzt im Sommer, bei schw\u00fclhei\u00dfem Wetter, ist dieses Bier eine fantastische Begleitung zu einem kremigen Tiramisu-Eis. Schnell die gro\u00dfe Packung aufgemacht, einen gro\u00dfen L\u00f6ffel vom kremigen Eis in die Sch\u00fcssel, und f\u00fcr den Rest des Abends gehe ich in reinem Genuss auf \u2013 immer abwechselnd ein winziger Schluck des Biers, ein kleines L\u00f6ffelchen Eis. Beides erg\u00e4nzt sich und treibt sich gegenseitig in ungeahnte sensorische H\u00f6hen. Hachz!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>Mastri Birrai Umbri \u2013 Cotta 37 \u2013 Rossa Artigianale (5,6%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eHandwerklich gebrautes Rotbier, unfiltriert und nicht pasteurisiert\u201c, steht in Deutsch auf dem R\u00fcckenetikett. Aber es steht noch mehr da, n\u00e4mlich, dass das Bier mit Platterbsen gebraut sei. Da muss ich erstmal googeln, was das f\u00fcr Feldfr\u00fcchte sind. Und das Ergebnis ist zumindest dahingehend spannend, dass die meisten Platterbsen-Arten giftig sind. Bleibt also zu hoffen, dass die Brauer die richtigen Arten ausgew\u00e4hlt haben \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Bier ist r\u00f6tlich-braun und kr\u00e4ftig tr\u00fcb. Es entwickelt einen enormen, kremigen und leicht beigefarbenen Schaum, so, wie man ihn von einem dunklen Weissbier eher erwarten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Duft geht in eine \u00e4hnliche Richtung \u2013 Bananen rieche ich, aber auch hefige Noten, beides allerdings begleitet von einer dezenten Dumpfheit. Es fehlt an Frische, an spielerischer Aromatik. Stattdessen eher leicht muffige Noten. Nichts, was zu Untrinkbarkeit f\u00fchren w\u00fcrde, aber irgendwie stellt sich ein ganz leichtes Unbehagen ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Antrunk ist weich und rund, der erste Eindruck im Mund und am Gaumen recht f\u00fcllig. Eine feine Bittere macht sich breit, und ich \u00fcberlege, ob sie eher vom Hopfen oder doch mehr von der Hefe kommt. Oder von den Platterbsen \u2013 da ich die nicht kenne, kann ich nicht ausschlie\u00dfen, dass sie ebenfalls eine gewisse pflanzliche Bittere mit hineinbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leicht rau geht das Bier dann durch den Schlund. Retronasal kommen dumpfe Bananenaromen und ein leicht pflanzlich-gr\u00fcner Charakter hervor, dahinter ein gem\u00fcseartiger Hauch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt ein durchaus interessantes Bier, aber keines, das mich zu Begeisterungsst\u00fcrmen hinrei\u00dft. M\u00f6glicherweise ist es knallfrisch aus der Brauerei attraktiver \u2013 so, wie es vor mir steht (bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sind es noch viereinhalb Monate), vermag es nicht zu begeistern, sondern nur zu n\u00e4hren und den ersten Durst zu befriedigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor etwa drei Jahren habe ich dieses Bier schon einmal verkostet \u2013 seinerzeit waren meine Eindr\u00fccke durchaus positiver.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>BrewHeart \u2013 Barrel Aged Imperial Stout \u2013 Jamaica Edition 2022 (12,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erneut muss ich pulen. Dicke Wachskr\u00fcmel verunstalten die Arbeitsplatte in der K\u00fcche. Herrje. Aber ich wei\u00df ja, was mich erwartet, und insofern nehme ich die Pulerei gerne in Kauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Konsistenz wie Motor\u00f6l. Sanft und viskos gleitet das Bier ins Glas. Eine dicke, braune Schaumschicht formt sich, und ich rieche bereits beim Einschenken das leicht melasseartige Rumaroma mit Fruchtaromen (Pflaumen, Rosinen, schwarze Johannisbeeren), etwas Mokka und Bitterschokolade und ein wenig S\u00fc\u00dfholz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie schon bei der Belize Edition ist die S\u00fc\u00dfe sehr pr\u00e4sent, ohne zu kleben. Eine feine Spundung lockert den feisten Malzk\u00f6rper auf, verhindert, dass er alles im Mund zupappt. Retronasal sp\u00fcre ich Lakritze, Melasse, dunklen Rum, Mokka und kr\u00e4ftig, aber nicht spritig, den Alkohol.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schluck wird von Beginn an von einer zarten alkoholischen W\u00e4rme begleitet \u2013 ich sp\u00fcre genau, wie weit die Fl\u00fcssigkeit im Rachen, im Kehlkopf und in der Speiser\u00f6hre gewandert ist. Sehr angenehm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Perfekte Harmonie, und erneut stelle ich mir ein kremiges Eis als die passende Begleitung vor \u2013 diesmal aber nicht Tiramisu, sondern schlicht ein Vanilleeis. Ein gutes nat\u00fcrlich, ein zartes, kremiges, sahniges Bourbon-Vanille-Eis. Hmmm!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>BrewHeart \u2013 Barrel Aged Imperial Stout \u2013 Wild Turkey Edition 2022 (12,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein letztes Mal pulen, ein letztes Mal genie\u00dfen. Diesmal musste ein Wild Turkey Bourbon Barrel herhalten, das Bier auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Barrel Aged Editionen riecht dieses ein kleines bisschen s\u00e4uerlich. Die Bourbon-Aromen sind pr\u00e4sent und dominant, aber dahinter scheint eine feine S\u00e4ure auf, die sich auch beim Antrunk und auf der Zunge durchaus sp\u00fcrbar zeigt. Nicht unangenehm, nicht uninteressant, aber doch so pr\u00e4gnant, dass es den f\u00fcnften Stern kostet \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein sch\u00f6nes Bier, aber in diesem Falle leider auch nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben17\/Mitbringsel13\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Schnell noch ein paar Reste aufgekauft \u2026 Das Brauprojekt BrewHeart stellt seine Aktivit\u00e4ten ein. Das war eine von leider vielen negativen Nachrichten aus der Welt der kreativen Biere, die uns 2024 erreicht hat. Ende des Jahres war Schluss, dann wurde nur noch abverkauft. Wirtschaftskrise? Ukraine-Krieg? Trump-Wahl? Allgemeine Kaufunlust? 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