{"id":48140,"date":"2025-08-29T08:48:00","date_gmt":"2025-08-29T06:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48140"},"modified":"2025-12-23T13:45:09","modified_gmt":"2025-12-23T12:45:09","slug":"verkostungspaketaus-betzigau-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48140","title":{"rendered":"Verkostungspaket<br>aus Betzigau"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wenn Dein Bier \u00fcberraschend im Hotel deponiert wird \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin f\u00fcr ein paar Tage im Allg\u00e4u. Ein kurzer Austausch per WhatsApp mit meinem lieben, ehemaligen Mitarbeiter, dem Herrn G. \u201eKriegen wir eine gemeinsame Tasse Kaffee hin, um von alten Zeiten zu schw\u00e4rmen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ach, es ist schrecklich. So sehr wir uns auch m\u00fchen \u2013 wir bekommen unsere gut gef\u00fcllten Terminkalender nicht \u00fcbereinander. Wie schade. Traurig verschieben wir unser Treffen auf das n\u00e4chste Mal, wann auch immer. Hoffentlich nicht erst am Sankt-Nimmerleins-Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4t am Abend komme ich zur\u00fcck ins Hotel, der Portier empf\u00e4ngt mich gut gelaunt. \u201eSie sind doch der Bierspezialist, oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4h, woher wei\u00df er das? Ich bin doch famili\u00e4r und nicht in Sachen Bier unterwegs. Gewisserma\u00dfen inkognito.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1022\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1-1024x1022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48141\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1-1024x1022.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1-768x767.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Verkostungspaket-aus-Betzigau-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben17\/VerkostungspaketBetzigau3\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eHier ist n\u00e4mlich was f\u00fcr Sie abgegeben worden\u201c, gluckst er vergn\u00fcgt und holt acht Flaschen Bier aus dem K\u00fchlraum hinten in der K\u00fcche. \u201e\u201aSie werden Augen machen!\u2018, hat der \u00dcberbringer versprochen, und er hat Recht gehabt. Ihr \u00fcberraschter Blick spricht B\u00e4nde!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Portier ist sichtlich zufrieden. Ich auch. Acht Flaschen Bier, die machen den Koffer auf der R\u00fcckfahrt zwar schwer, aber ergeben auch wieder acht ganz gem\u00fctliche Trinkereignisse mit ausf\u00fchrlichen \u2026<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Wei\u00dfe ur-belassen (5,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die dunkelgelbe Farbe und die kr\u00e4ftige Tr\u00fcbung, die sich unmittelbar nach dem Einschenken in feinen W\u00f6lkchen bildet und dann rasch gleichm\u00e4\u00dfig und ohne Kr\u00fcmel verteilt, gef\u00e4llt ebenso wie der altwei\u00dfe Schaum, der allerdings durchaus noch ein wenig \u00fcppiger h\u00e4tte ausfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist eher bananig, allerdings nicht so intensiv, dass es beim Schnuppern schon alles zu macht. Sehr sch\u00f6n ausbalanciert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist rund und voll, gar nicht so spritzig, wie bei vielen anderen Wei\u00dfbieren (das erkl\u00e4rt dann wohl auch den verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig zur\u00fcckhaltenden, gleichwohl sch\u00f6nen Schaum), und auf der Zunge zeigt das Bier eine kr\u00e4ftige Mundf\u00fclle. Das ist was zum Abbei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck paaren sich feine Bitternoten vom Hopfen mit denen der Hefe \u2013 angenehm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein rundes, harmonisches, aber durch seine F\u00fclle auch saturierendes Bier.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Urlauer GenussBrauerei \u2013 G\u2019standener Hubert \u2013 Urlauer Bockbier (7,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier hat eine sch\u00f6ne, leuchtende Kupferfarbe, eine gleichm\u00e4\u00dfige Tr\u00fcbung und einen sehr, sehr \u00fcppigen, kremigen und sehr lange haltbaren, kremwei\u00dfen Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist intensiv malzig mit einer ganz leichten s\u00e4uerlichen Note.<\/p>\n\n\n\n<p>Spritzig zu Beginn markiert es auf der Zunge und am Gaumen eine interessante Kombination aus kr\u00e4ftigem, aber nicht zu s\u00fc\u00dfem Malzk\u00f6rper und einer feinen, leicht r\u00f6stigen Bittere. Ein paar Brotkrustenaromen und ein leicht kr\u00e4uteriger Malzhauch pr\u00e4gen die retronasalen Eindr\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck wird der brotige Charakter etwas deutlicher, auch die Hopfenherbe wird pr\u00e4gnanter, leider sp\u00fcrt man nun aber auch die schon im Duft erkennbare leichte S\u00e4ure. Das Bier ist haarscharf vor\u2019m Umkippen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Helles ur-belassen (4,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oh, f\u00fcr ein Helles ist die Farbe schon sehr kr\u00e4ftig und dunkel, und das liegt zwar auch, aber nicht nur an der kr\u00e4ftigen Tr\u00fcbung, die sich beim Einschenken sehr sch\u00f6n in W\u00f6lkchen verteilt und dann aber ganz gleichm\u00e4\u00dfig wird. Der altwei\u00dfe Schaum ist kremig und \u00fcppig, setzt sich dann aber nach einer Weile und bildet eine nur noch kleinfingerdicke Schicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist malzig, leicht s\u00fc\u00dflich und ganz fein fruchtig-estrig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der spritzige, fast schon ein bisschen pfeffrig-scharfe Antrunk erfrischt, auf der Zunge sch\u00e4umt das Bier dann ob seiner relativ hohen Spundung auf und zeigt sich ziemlich bizzelig. Die eigentlich sehr sch\u00f6ne und milde Rests\u00fc\u00dfe kommt so leider nicht ganz zur Geltung. An hei\u00dfen Sommertagen mag die hohe Spundung im ersten Moment sehr erfrischend wirken, aber selbst dann steht sie einem gro\u00dfen und tiefen Zug entgegen \u2013 zu sehr f\u00fcllt die Kohlens\u00e4ure den Magen, und erst nach einer dezenten Entgasung, vulgo B\u00e4uerchen, geht der n\u00e4chste gro\u00dfe Schluck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bittere ist sehr zur\u00fcckhaltend, sie wird erst nach dem Schluck sp\u00fcrbar. Gleichzeitig kommen retronasal die Malzaromen noch ein wenig hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Sommerbier, dem es aber aufgrund der (zu) hohen Spundung ein bisschen an Durchtrinkbarkeit fehlt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Starkbier (7,2%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ist mittlerweile zwar schon ein wenig \u00fcber das Mindesthaltbarkeitsdatum hinweg, aber trotzdem noch gut:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Farbe ist ein sch\u00f6nes Dunkelbraun mit einem ganz leichten Rotstich. Das Bier ist leicht tr\u00fcb (es ist ja auch unfiltriert und naturbelassen) mit ein paar leichten Fl\u00f6ckchen, die sich gebildet haben. Dar\u00fcber bildet sich eine sehr sch\u00f6ne, kremige und bombenfeste, beigefarbene Schaumschicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist angenehm malzig mit ein paar noch sehr dezenten Honignoten, die auf die Alterung zwar hinweisen, aber sehr angenehm sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist weich und rund, und auf der Zunge dominiert das Malz mit einer festen, komplexen S\u00fc\u00dfe. Zwar ist auch eine gewisse Bittere sp\u00fcrbar, diese h\u00e4lt sich aber dezent zur\u00fcck, balanciert lediglich die Vollmundigkeit ein bisschen aus, so dass das Bier nicht zu mastig wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck bleibt eine leichte Bittere im Rachen haften, gleichzeitig entwickeln sich retronasal die Honignoten etwas intensiver und werden von einem feinen, erdigen Charakter begleitet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Radler (2,6%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tja, eigentlich m\u00fcsste dieses Getr\u00e4nk au\u00dfer Konkurrenz laufen \u2013 es ist ja kein Bier, sondern ein Biermischgetr\u00e4nk. Aber da der Anteil an Bier immerhin 50% betr\u00e4gt, lassen wir es mal gelten:<\/p>\n\n\n\n<p>Eine dunkelgelbe Farbe, eine sch\u00f6ne und gleichm\u00e4\u00dfige Tr\u00fcbung und ein sch\u00f6ner Schaum, der aber sehr schnell zusammenf\u00e4llt, pr\u00e4gen die Optik.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist vom Limonadenanteil her fruchtig und zitronig, und es ist der Brauerei gelungen, einen Zitronenfrische-WC-Reiniger-Eindruck zu vermeiden. Gut!<\/p>\n\n\n\n<p>Dem s\u00fc\u00dfen und spritzigen Antrunk folgt ein erfrischender, leicht zitroniger und zuckriger Eindruck auf der Zunge. Der Abgang ist kurz bis gar nicht vorhanden; retronasal sp\u00fcre ich neben feinen Zitronenaromen ein ganz leichtes Malzaroma.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Summe gar nicht so verkehrt, insbesondere, da keine k\u00fcnstlichen S\u00fc\u00dfungsmittel zugesetzt wurden, die einem Alsterwasser sonst oft einen unangenehmen Nachgeschmack verleihen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Urdunkel ur-belassen (4,9%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist sch\u00f6n kastanienbraun und bei vorsichtigem Einschenken sogar relativ klar. Die beigefarbene Schaumkrone ist ansehnlich, f\u00e4llt aber rasch zusammen. Immerhin hinterlassen die feinen Reste beim Genuss aber sch\u00f6ne Schaumringe im Glas.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist malzig und leicht nussig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk weist interessanterweise eine leicht pfeffrige Sch\u00e4rfe auf, bevor das Bier dann im Mund aber runder, weicher und vollmundiger wird. Dabei bleibt die Malzs\u00fc\u00dfe zur\u00fcckhaltend, wird nicht zuckrig, und das Bier weist sogar eine feine R\u00f6stnote auf, allerdings nur eine sehr zur\u00fcckhaltende.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Schluck werden die malzigen Aromen ein bisschen deutlicher; der nussige Charakter verschwindet und macht eher kr\u00e4uterigen Akzenten Platz. Der Abgang zeigt \u2013 endlich! \u2013 auch eine feine Bittere, bleibt aber erfreulich kurz.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Irseer Klosterbr\u00e4u \u2013 Irseer Kloster-Urtrunk ur-belassen (5,4%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier ist dunkelgelb, zeigt einen ganz feinen, opalisierenden Hauch und pr\u00e4sentiert einen feinporigen, kremigen Schaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft weist eine feine estrige Note und dahinter einen Hauch Honig auf \u2013 ein Zugest\u00e4ndnis an das um ein paar Tage \u00fcberschrittene Mindesthaltbarkeitsdatum.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig und auf der Zunge dominiert der Malzcharakter, es ist aber auch eine feine mineralische Note zu sp\u00fcren. Retronasal gesellt sich eine zum Gl\u00fcck sehr dezente, etwas dumpfe Note hinzu \u2013 auch dies ein Zeichen der Alterung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein nur schwach bitterer, die Schleimh\u00e4ute leicht adstringierender, aber kurzer Abgang schlie\u00dft den Genuss ab.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Inselbrauerei R\u00fcgen \u2013 Natur Cider (5,6%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte der acht Flaschen l\u00e4uft au\u00dfer Konkurrenz. Es handelt sich dabei n\u00e4mlich um einen Cider, nicht um ein Bier. Daher hier \u201eoB\u201c \u2013 \u201eohne Bewertung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben17\/VerkostungspaketBetzigau3\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wenn Dein Bier \u00fcberraschend im Hotel deponiert wird \u2026 Ich bin f\u00fcr ein paar Tage im Allg\u00e4u. Ein kurzer Austausch per WhatsApp mit meinem lieben, ehemaligen Mitarbeiter, dem Herrn G. \u201eKriegen wir eine gemeinsame Tasse Kaffee hin, um von alten Zeiten zu schw\u00e4rmen?\u201c Ach, es ist schrecklich. 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