{"id":48683,"date":"2026-01-05T11:29:00","date_gmt":"2026-01-05T10:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48683"},"modified":"2026-03-24T20:30:49","modified_gmt":"2026-03-24T19:30:49","slug":"promo-paketaus-schoenram","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48683","title":{"rendered":"Promo-Paket<br>aus Sch\u00f6nram"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich kann mir Schlimmeres vorstellen, als so einen Wochenanfang: Am Montagvormittag klingelt der Paketbote und dr\u00fcckt mir ein Bierpaket in die Hand. Der Absender: Die <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nramer Brauerei<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich beginne zu ahnen, was dahintersteckt, und ein paar Minuten sp\u00e4ter finde ich meine Ahnung best\u00e4tigt: Die <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nramer Brauerei<\/a> hat n\u00e4mlich vor wenigen Wochen erst ihr neues Alkoholfreies auf den Markt gebracht \u2013 ein mit viel Aufwand per Umkehrosmose entalkoholisiertes und aus Geschmacksgr\u00fcnden mit Leichtbier verschnittenes Bier mit 0.4% Alkohol.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen ja: Biere, bei denen die G\u00e4rung gestoppt wird, bevor die Hefe angefangen hat, nennenswerte Mengen an Alkohol zu produzieren, schmecken s\u00fc\u00dflich und haben einen intensiven W\u00fcrzecharakter. Biere, die \u00fcber Destillation entalkoholisiert werden, verlieren bei diesem Prozess viele Aromastoffe und wirken daher leer. Daher also das aufw\u00e4ndige Verfahren der Umkehrosmose plus Verschneiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob es was bringt? Das zeigen die Verkostungsnotizen weiter unten in diesem Text.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber mit zwei Flaschen Alkoholfreiem aus <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nram<\/a> ist es nicht getan. Ich finde in dem Paket auch noch je eine Flasche der vier <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nramer<\/a> Siegerbiere vom <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47445\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">European Beer Star 2025<\/a>! Das Pils und das Dunkel haben eine Gold-, das Zwickl eine Silber- und das Surtaler Schankbier eine Bronzemedaille errungen. Auch zu diesen Bieren gibt es nat\u00fcrlich Verkostungsnotizen, ist ja klar!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-48684\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Promo-Paket-aus-Schoenram-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ein paar Aufkleber, ein paar Bierdeckel und ein paar Werbematerialien runden den Inhalt des Pakets an. Ein herzlicher Dank geht an <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Olsgat\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oliver Klamminger<\/a> (besonders lieben Dank f\u00fcr den freundlichen Begleitbrief, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Olsgat\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Oliver<\/a>) und an die <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nramer Brauerei<\/a>, und nat\u00fcrlich gibt es jetzt auch noch den kleinen Disclaimer, bevor es zu den Verkostungsnotizen geht: Auch wenn ich die Biere geschenkt bekommen habe, so habe ich mich beim Verkosten davon nicht beeinflussen lassen. Bei mir gilt: Nur weil es Freibier ist, gibt es doch keine Gef\u00e4lligkeitsbewertung!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein herzliches Prost nach <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nram<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben18\/PromoSchoenram\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Verkostungsnotizen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Sch\u00f6nramer \u2013 Alkoholfrei (0,4%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine sch\u00f6ne sonnengelbe Farbe, ein blanker Glanz und ein schneewei\u00dfer, sch\u00f6n feinporiger Schaum liefern schon mal eine sehr sch\u00f6ne Optik.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Duft deuten durchaus deutliche, aber nicht unangenehme getreidige Noten auf den Status \u201ealkoholfrei\u201c hin, werden aber auch durch einen diskreten, zitronigen und leicht kr\u00e4uterigen Hopfenhauch erg\u00e4nzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist s\u00fc\u00dflich und weich; die Rezens durchaus zur\u00fcckhaltend. Auf der Zunge wird die S\u00fc\u00dfe noch ein wenig deutlicher, nach einem Moment kommt dann aber noch eine sch\u00f6ne, saubere, aber recht dezente Hopfenbittere hinzu. Ein paar mehr Bittereinheiten h\u00e4tten es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich jetzt schon sein k\u00f6nnen \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Retronasal bleiben die Getreidenoten pr\u00e4gend, die kr\u00e4uterigen Akzente gehen etwas zur\u00fcck und der zitronige Hauch wird etwas intensiver.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abgang ist sauber und kurz, die Schleimh\u00e4ute werden ein kleines bisschen trocken (Ha, so viel Hopfen ist also doch drin!) und machen so Lust auf den n\u00e4chsten Schluck, um sie wieder zu benetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6ne Durchtrinkbarkeit!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Sch\u00f6nramer \u2013 Surtaler (3,5%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ha, ein Leichtbier! Die Bierkategorie, die vor vielen Jahren versucht wurde, in den Markt zu dr\u00fccken. Ziemlich erfolglos. Denn beim damaligen Stand der Brautechnik haben diese Biere nahezu alle einen rauen, fast wie oxidiert wirkenden Nachgeschmack gehabt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier beim Surtaler ist das, soviel sei vorweggenommen, v\u00f6llig anders!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bier hat eine sch\u00f6ne, goldgelbe Farbe und ist blank filtriert. Der \u00fcppige und schneewei\u00dfe Schaum h\u00e4lt recht lange.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist mild-malzig mit ein paar s\u00fc\u00dflichen, biskuitteigartigen Noten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist frisch und spritzig, und auf der Zunge wirkt das Bier im ersten Moment schlank und trocken. Im zweiten machen sich malzige, ein kleines bisschen brotig wirkenden Aromen retronasal bemerkbar und verleihen dem Bier dadurch eine gewisse F\u00fclle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nachtrunk ist angenehm sauber, und erst nach einem Moment sp\u00fcrt man, dass da \u201enach hinten raus irgendwas fehlt\u201c. Ein kleines bisschen mehr K\u00f6rper, vielleicht auch einfach nur ein bisschen mehr aromatische Hopfenbittere t\u00e4ten dem Bier aus meiner ganz pers\u00f6nlich subjektiven Sicht gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber trotzdem: F\u00fcr einen Dreieinhalbprozenter sehr gelungen!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Sch\u00f6nramer \u2013 Zwickl (5,1%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwickl muss nicht hei\u00dfen, dass ein Bier milchig tr\u00fcb ist. Eigentlich, historisch gesehen, ganz im Gegenteil, denn bei einer Zwicklprobe aus dem Lagertank wurde \u00fcberpr\u00fcft, ob sich die Hefe und anderer Trubstoffe schon sch\u00f6n abgesetzt haben und das Bier klar geworden ist. Manche Brauereien aber bedienen eine falsche Kundenerwartung und offerieren ihre Keller- und Zwicklbiere extrem tr\u00fcb.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist das nicht der Fall. Die sch\u00f6ne, gelbe Farbe wird nur durch eine leichte Opaleszenz \u201egetr\u00fcbt\u201c, der wei\u00dfe Schaum gef\u00e4llt ebenfalls sehr gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist malzig mit angenehmen Kuchenteig- und Biskuitnoten, der Antrunk ist weich und rund. Das Bier zeigt sich auf der Zunge angenehm s\u00fc\u00dflich, sanft und mit einer zur\u00fcckhaltenden, milden Bittere. Retronasal kommen zu den Kuchenteignoten noch ein paar s\u00fc\u00dfliche, ganz fein hefige Akzente hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Summe ein mildes, rundes, dadurch aber auch recht rasch saturierendes Bier. Ein Bier, wie eine kleine Zwischenmahlzeit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Sch\u00f6nramer \u2013 Dunkel (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Bier aus einer Zeit in der es einzig und allein dunkle Biere gab\u201c, schreibt die Brauerei auf das Etikett, und wir verzeihen ihr das fehlende Komma.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber sch\u00f6n muss sie gewesen sein, die Zeit, jedenfalls aus des Biertrinkers Sicht. Das Bier pr\u00e4sentiert sich n\u00e4mlich vorz\u00fcglich. Eine dunkelbraune Farbe mit tiefrotem Glanz, ein gelblicher, feinporiger Schaum, ein runder, malziger, voller und ganz, ganz leicht r\u00f6stiger Duft machen der Auftakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der weiche, volle und harmonische Antrunk erfreut vom ersten Moment an. Malzige, dezent brotkrustige und ganz leicht r\u00f6stige Aromen machen sich breit, eine angenehm s\u00fc\u00dfliche, aber bei weitem nicht s\u00fc\u00dfe Basis wird von einer leichtf\u00fc\u00dfigen, zur\u00fcckhaltenden Hopfenbittere erg\u00e4nzt \u2013 gerade so viel, dass eine vorz\u00fcgliche Balance entsteht und der zarte Gaumen der die Bittere nicht goutierenden S\u00fcddeutschen nicht verschreckt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Weich und glatt zeigt sich auch der Schluck, der Abgang ist kurz und gef\u00e4llig, f\u00fcr einen Moment schwebt noch ein Malzhauch im Mundraum, wird retronasal ausgeblasen und offeriert einen ganz feinen Hauch dunkler Trockenfr\u00fcchte, Datteln vielleicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr gut durchtrinkbar \u2013 ein Dunkles, das wirklich ausnehmend gut gef\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Sch\u00f6nramer \u2013 Pils (5,0%)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEuropas bestes Pils\u201c, steht auf dem R\u00fcckenetikett, und es wird auf die Goldmedaille im <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47445\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">European Beer Star<\/a> verwiesen. Warum so bescheiden? Der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47445\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">European Beer Star<\/a> umfasst Biere aus der ganzen Welt, die Einschr\u00e4nkung \u201eEuropean\u201c bezieht sich ausschlie\u00dflich darauf, dass bei diesem Wettbewerb nur europ\u00e4ische Bierstile verkostet werden! Insofern ist es mehr, als nur Europas bestes Pils. Eigentlich das beste der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Uneigentlich auch?<\/p>\n\n\n\n<p>Schwer zu sagen, ich habe ja noch nicht alle Pilsener dieser Welt verkostet. Die Optik passt auf alle F\u00e4lle. Ein leuchtender gelber Glanz, ein schneewei\u00dfer Schaum, der ewig h\u00e4lt und der sch\u00f6ne Trinkr\u00e4nder hinterl\u00e4sst \u2013 das ist schon mal nicht zu toppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Duft ist hopfig-herb, man bekommt, obwohl die Nase das gar nicht erfasst, ein Gef\u00fchl der Bittere, schon bevor man den ersten Schluck nimmt. Aber es sind auch feine kr\u00e4uterige Aromen zu sp\u00fcren, ein Hauch von Heu und ein feiner Whiff von Zitrone.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrunk ist spritzig, frisch, durch die Kohlens\u00e4ure fast schon ein bisschen scharf, und dann macht sich sofort eine angenehme Bittere im ganzen Mund- und Rachenraum breit. Rests\u00fc\u00dfe? Fast nicht zu sp\u00fcren. Gut so! Schlank, knackig herb, nicht zu blumig, fast gar nicht malzig \u2013 so und nicht anders muss ein norddeutsches Pils schmecken. Das Datenblatt verspricht 45 Bittereinheiten, IBUs! Ja! So!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber halt, liegt <a href=\"https:\/\/www.schoenramer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sch\u00f6nram<\/a> nicht in S\u00fcddeutschland? Ach, was soll\u2019s \u2013 stilistisch ist dies ein norddeutsches Pilsner par excellence. Ganz gro\u00dfes Alphas\u00e4urenkino!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schluck und der lange, aber blitzsaubere Nachhall best\u00e4tigen das: Retronasal machen sich klassische, kr\u00e4uterige und ganz, ganz leicht zitronige Hopfenaromen bemerkbar, die Schleimh\u00e4ute werden trocken, ohne sich unter voller Gerbstofflast zusammenzuziehen, und nur ganz langsam klingt die Bittere ab. So langsam, dass sich Lust aufbaut. Lust auf den n\u00e4chsten Schluck!<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, mehr davon! Viel mehr! Noch mehr! Ganz viel mehr!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben18\/PromoSchoenram\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ich kann mir Schlimmeres vorstellen, als so einen Wochenanfang: Am Montagvormittag klingelt der Paketbote und dr\u00fcckt mir ein Bierpaket in die Hand. Der Absender: Die Sch\u00f6nramer Brauerei! 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