{"id":5731,"date":"2025-08-20T19:59:00","date_gmt":"2025-08-20T17:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5731"},"modified":"2025-12-16T13:10:07","modified_gmt":"2025-12-16T12:10:07","slug":"pivovar-u-supaprahacze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5731","title":{"rendered":"Pivovar U Supa<br>Praha (CZE)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Nachtrag 20. August 2025:<\/strong> Ein zus\u00e4tzliches Bild von heute in der \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben13\/USupa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Pivovar U Supa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frechheit geh\u00f6rt zum Gesch\u00e4ft. Auch und besonders, wenn es um den hart umk\u00e4mpften Touristenmarkt in der Prager Altstadt geht. Da wird mit harten Bandagen gek\u00e4mpft und es mit der Wahrheit nicht immer so ganz genau genommen. Oder sie wird zumindest so lange verdreht, bis am Ende eine pfiffige Formulierung herauskommt, die nicht wirklich falsch ist, aber doch nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein k\u00f6nnte \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wir lesen interessiert auf der Homepage der <a href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pivovar U Supa<\/a>, dass es sich um die \u00e4lteste Brauerei mit einem Pub in Prag handele, die Wurzeln reichten bis zur\u00fcck ins 15. Jahrhundert. Und in der Tat, als wir nach einem gem\u00fctlichen Herbstspaziergang durch die Gassen vor der Brauerei stehen, begr\u00fc\u00dft uns das beleuchtete Wirtshausschild mit einem gro\u00dfen S und der Jahreszahl 1431.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast ehrf\u00fcrchtig betreten wir also die alten Gem\u00e4uer, und h\u00e4tten wir uns nicht vorher genauer informiert, w\u00fcrden wir jetzt ein uraltes Sudwerk erwarten, in Stein gemauert, an dem der Sl\u00e1dek, wie der Bierbrauer hier in Tschechien hei\u00dft, mit viel Handarbeit im Schwei\u00dfe seines Angesichts die W\u00fcrze bereitet. Aber weit gefehlt. Stattdessen steht direkt hinter dem Eingang ein hypermodernes Sudwerk der Firma <a href=\"https:\/\/www.joh-albrecht.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Joh. Albrecht<\/a> mit einem gl\u00e4sernen Maischebottich. Blitzblank poliert. Und nicht nur gut gepflegt, sondern in der Tat auch noch niegelnagelneu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"710\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1-1024x710.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46131\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1-1024x710.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1-150x104.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1-768x532.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>das gl\u00e4serne Sudwerk von Joh. Albrecht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Vor drei oder vier Monaten erst ist es in Betrieb genommen worden, und die <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pivovar U Supa<\/a><\/span><\/span> ist somit eine der j\u00fcngsten Prager Brauereien \u00fcberhaupt, wenn nicht sogar heute, am 12. November 2016, noch die j\u00fcngste \u00fcberhaupt.<\/p>\n\n\n\n<p>Na klar, die Geschichte des Wirtshausbetriebs hier in der Celetn\u00e1-Stra\u00dfe, die mag bis 1431 zur\u00fcckreichen, und Bier hat es in dieser Sch\u00e4nke, wir sind schlie\u00dflich in Tschechien, auch immer schon gegeben. Vielleicht hat man vor vier- oder f\u00fcnfhundert Jahren hier auch schon einmal gebraut, vielleicht geh\u00f6rte dem Wirt auch eine Braust\u00e4tte an anderem Ort. Vielleicht, vielleicht, vielleicht \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die stramme Behauptung, ein solches gl\u00e4sernes Sudwerk, wie es hier zu bewundern ist, gebe es in ganz Europa nur vier Mal, h\u00e4lt wohl einer genaueren \u00dcberpr\u00fcfung nicht stand. Mir fallen auf Anhieb drei weitere Standorte ein (die <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=46746\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bierhalle<\/a> in Warschau, die <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5353\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gl\u00e4serne Privatbrauerei Schad<\/a> in Halle und die <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=46964\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M\u00f6nchshof-Museumsbrauerei<\/a> in Kulmbach), und wie gro\u00df ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass ich genau alle vier dieser gl\u00e4sernen Brauereien bereits besucht und n\u00e4her kennengelernt habe?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber genug des L\u00e4sterns \u00fcber die dick aufgetragenen Werbebotschaften im Netz \u2013 jetzt suchen wir uns erst einmal einen Platz und \u00fcberpr\u00fcfen, ob sich die 44 Jahre Berufserfahrung des Brauers, der vorher in der ber\u00fchmten Brauerei <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5741\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">U Flek\u016f<\/a> gearbeitet hat, auf die Qualit\u00e4t des Biers auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir schlagen die Speisekarte auf und sind im ersten Moment ein wenig entt\u00e4uscht. Verschiedene Biersorten anderer Brauereien gibt es hier vom Fass, unter anderem auch, und das ist ja grunds\u00e4tzlich lobenswert, das Kasteel Rouge, aber nur eine einzige eigene Sorte. Dom\u00e1c\u00ed Pivo, Hausbier, steht hier. Nun ja, immer noch besser eine Sorte als keine, und frohgemut winken wir den Kellner zu uns heran. Zum Essen bestellen wir Martinsgans, und fragen ihn nach dem Hausbier. \u201eNa klar\u201c, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen, \u201eWelches h\u00e4tten Sie den gerne? Das Helle, also das Sv\u011btl\u00e9, oder das Halbdunkle, das Polotmav\u00e9?\u201c Aha, es gibt also doch mehr als nur eine Sorte \u2013 h\u00e4tte uns auch gewundert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1003\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2-1024x1003.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46132\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2-1024x1003.jpeg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2-300x294.jpeg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2-150x147.jpeg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2-768x752.jpeg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Pivovar-U-Supa-Mini-2.jpeg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Sv\u011btl\u00e9 und Polotmav\u00e9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eVon jedem eins, bittesch\u00f6n!\u201c, und im Nu stehen zwei Bierkr\u00fcge vor uns. Aber so richtig gl\u00fccklich machen sie uns nicht. Das Helle ist ein solides Prager Bier, malzig und s\u00fcffig, mit einer kr\u00e4ftigen, hier in Tschechien so beliebten Diacetylnote. Kr\u00e4ftig buttrig wabert sie uns entgegen. Kann man so brauen, muss man aber nicht. Dezentes Diacetyl ist in Ordnung, aber hier ist es ein wenig zu intensiv. Trinkbar, aber keine wirkliche Offenbarung.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlimmer ist dann schon das Halbdunkle, das von der Farbe her auch als richtiges Dunkles durchgehen w\u00fcrde. Ein intensives Methanthiolon-Aroma. Ach, diese merkw\u00fcrdige Substanz, die in geringen Konzentrationen an Schwarze Johannisbeeren erinnert und ein Schwarzbier durchaus ein wenig interessanter machen kann, auch wenn es sich objektiv um ein Fehlaroma handelt. Aber kaum steigt die Konzentration ein wenig an, und das macht es f\u00fcr den Brauer so gef\u00e4hrlich, schl\u00e4gt die Geschmackswahrnehmung um, und statt Schwarzer Johannisbeere meint man, Katzenurin zu riechen. Immer wieder spannend bei Sensorik-Seminaren, zu beobachten, ab welcher Schwelle der Eindruck umschl\u00e4gt, der Gesichtsausdruck von \u201ehm, lecker!\u201c zu \u201eigitt!\u201c wechselt. Bei jedem Menschen individuell, und manche besonders sensiblen Verkoster \u00fcberspringen die Johannisbeerphase gleich ganz und riechen nur Katzenurin.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier, im halbdunklen Bier der <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><\/span><\/span><\/a><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pivovar U Supa<\/a><\/span><\/span>, ist f\u00fcr mich auch eher weniger Frucht, sondern gleich die Katze im Vordergrund. Hart an der Grenze zur Untrinkbarkeit. Schade.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur kr\u00e4ftig mit Rosmarin gew\u00fcrzten Martingsgans trinke ich den Krug zwar doch ganz aus, wirklich gl\u00fccklich bin ich aber nicht. Insbesondere deswegen entt\u00e4uschend, weil die Freundlichkeit der Kellner, das Essen und die Atmosph\u00e4re so sch\u00f6n sind. \u00c4rgerlich, wenn dann das Bier nicht mithalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten gerade zahlen, als wir am Nachbartisch einen Dialog mith\u00f6ren, in dem die Rede von einer dritten Biersorte ist. Also, Kommando zur\u00fcck, erst h\u00e4tten wir gerne noch einen Krug von dieser dritten Sorte, und dann erst zahlen wir. \u201eAber\u201c, so erl\u00e4utert uns der Kellner, \u201edas sei ein ganz anderes Bier und w\u00fcrde uns vielleicht gar nicht so sehr schmecken. Stark gehopft sei es, ganz, ganz bitter. Ein sogenanntes IPA, also nur etwas f\u00fcr hartgesottene Biertrinker!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Na, dann aber schnell \u2013 h\u00e4tten wir das doch eher gewusst!<\/p>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich \u2013 dieses Bier vers\u00f6hnt uns mit dem Brauer. Hier stimmt fast alles. Unfiltriert, vielleicht ein bisschen zu kalt serviert, mit einer sch\u00f6nen, fruchtigen Hopfennase. Nicht nur Grapefruit, sondern auch Maracuja und Aprikose glauben wir, zu riechen, und auf der Zunge eine knackige, frische Bittere. Sehr sch\u00f6n! Ein etwas kr\u00e4ftiger Malzk\u00f6rper k\u00f6nnte es sein, es ist fast zu schlank, aber nur fast. Ein richtig sch\u00f6nes und gutes Bier, und so gehen wir denn doch noch zufrieden aus dieser kleinen, nagelneuen Brauerei heraus. Werfen noch einen Blick auf den Automaten drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe, in dem sich die Schweinshaxen drehen, die man drinnen bestellen kann, und wundern uns schon lange nicht mehr, wie man diese gerade erst in Betrieb genommenen Brauerei als die \u00e4lteste in Prag bezeichnen kann \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><\/span><\/span><\/a><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><\/span><\/span><\/a><a href=\"https:\/\/www.pivovarusupa.cz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pivovar U Supa<\/a><\/span><\/span> ist t\u00e4glich ab 11:30 Uhr durchgehend ge\u00f6ffnet; kein Ruhetag. Sie liegt im Fu\u00dfg\u00e4ngerbereich, von der zentralen Stra\u00dfenbahnhaltestelle N\u00e1m\u011bst\u00ed Republiky mit fast allen Linien der Stadt sind es etwa 200 m zu Fu\u00df.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben13\/USupa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Pivovar U Supa<br>Celetn\u00e1 22<br>110 00 Praha<br>Tschechien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nachtrag 20. August 2025: Ein zus\u00e4tzliches Bild von heute in der \u2026 Bildergalerie Pivovar U Supa Frechheit geh\u00f6rt zum Gesch\u00e4ft. Auch und besonders, wenn es um den hart umk\u00e4mpften Touristenmarkt in der Prager Altstadt geht. 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