{"id":5808,"date":"2016-11-18T23:05:43","date_gmt":"2016-11-18T22:05:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5808"},"modified":"2025-12-04T07:47:38","modified_gmt":"2025-12-04T06:47:38","slug":"polnisch-fuer-anfaengerbierverkostung-im-bierland-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5808","title":{"rendered":"Polnisch f\u00fcr Anf\u00e4nger<br \/>Bierverkostung im Bierland Hamburg"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Bierland in Hamburg. Wer Hamburg kennt und Bier liebt, der kennt und liebt auch <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/esther.isaakdeschmidtbohlander\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Esther Isaaks<\/a> <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=1879\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bierland<\/a>, den kleinen, ehemaligen Kolonialwarenladen in der Seumestra\u00dfe, in dessen winzigen und engen R\u00e4umchen es immer wieder neue Biersorten zu entdecken gibt. In einem der R\u00e4umchen veranstaltet Esther auch immer mal wieder Bierverkostungen, sei es im Rahmen der <a href=\"https:\/\/barleysangels.org\/chapters-around-the-world\/#hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Barleys Angels<\/a> (dann aber nur f\u00fcr Frauen), sei es unter dem Motto Afterwork Bierverkostung w\u00e4hrend der Woche nach Feierabend.<\/p>\n\n\n\n<p>Meistens sind diese Veranstaltungen blitzschnell ausgebucht, und der Bierfreund macht ein langes Gesicht, hofft auf mehr Gl\u00fcck beim n\u00e4chsten Event. Sch\u00f6n, wenn man dann zu Esthers Freundeskreis geh\u00f6rt und in diesem Rahmen eine ganz private Bierverkostung in fr\u00f6hlicher, gleichwohl fachlich h\u00f6chst qualifizierter Runde machen darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu siebt sitzen wir also rund um den Biertisch: Esther als Hausherrin (einer der Ausdr\u00fccke, wo die Genderfalle gnadenlos zuschnappt und die deutsche Sprache keinen Ausweg bietet, denn die Alternativen Hausdame oder Hausfrau w\u00e4ren hier wohl eher fehl am Platz \u2026), Claudia, Nina, Arne, Tobias, Gerrit und Volker. Drei von uns sind bekennende Polen-Fans, haben Land, Leute und Bier Polens in ihr Herz geschlossen, und die anderen vier werden heute, am 18. November 2016, zu Polen-Fans gemacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"626\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1-1024x626.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-46462\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1-1024x626.jpg 1024w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1-300x183.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1-150x92.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1-768x470.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Polnisch-fuer-Anfaenger-Mini-1.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:12px\"><strong>Verkostung in netter Runde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Eine Kiste polnisches Bier steht unter dem Tisch. Und zwar nicht eine Kiste mit 20 x 0,5 l Tyskie, Lech oder <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=11328\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u017bywiec<\/a>, wie man es mittlerweile in jedem gr\u00f6\u00dferen Getr\u00e4nkemarkt bekommt und dann unter dem Deckmantel des Exotentums doch wieder nur den gro\u00dfen Bierkonzernen wie <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=8819\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heineken<\/a> (<a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=11328\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u017bywiec<\/a>) oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/SABMiller\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SABMiller<\/a> (<a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=47425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lech<\/a> und <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=46535\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tyskie<\/a>) huldigen darf, sondern Bierspezialit\u00e4ten kleiner und kleinster Brauereien. Craftbrauer, Wanderbrauer und experimentierfreudige Regionalbrauer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dabei haben wir alles, was man zum Verkosten braucht. Gen\u00fcgend sch\u00f6ne Gl\u00e4ser, reichlich Notizzettel und Stifte, aber eben auch K\u00e4se, Wurst und Wasser. Auf geht\u2019s!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir beginnen mit dem Warmi\u0144skie Revolucje der Brauerei <a href=\"https:\/\/browarkormoran.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kormoran<\/a> aus Olsztyn. \u201eUmgekehrte Hopfung\u201c verhei\u00dft das Etikett, soll hei\u00dfen, ein Aromahopfen (Sibylla) ist zur Bitterung, ein Bitterhopfen (Marynka) f\u00fcr das Aroma eingesetzt worden. Nun ja. Wirklich \u00fcberzeugt sind wir nicht \u2013 das Resultat ist und bleibt ein einfaches, wenn auch durchaus sympathisches Helles.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt von <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/browar_hopkins\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Hopkins<\/a> das Vendetta HTT Hallertauer Tradition. Tolles Etikett, wenn man sich auch nicht sicher ist, wie das Bier nun wirklich hei\u00dfen soll. An einer Stelle steht HTH, an anderer HHT, dem Hopfen nach sollte es aber wohl <strong>H<\/strong>aller<strong>T<\/strong>auer <strong>T<\/strong>radition HTT hei\u00dfen, oder? Aber egal, es schmeckt leicht dumpf und entt\u00e4uscht. Trotz des Etiketts.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/nepobrewing.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Nepomucen<\/a> folgt, mit einem Bier im Gr\u00e4tzer Stil, W Stylu Grodziskie. Ein leichtes Rauchweizen, also, mit 100% Weizenmalz gebraut, das \u00fcber Eichenholz gedarrt wurde und daher einen besonderen Rauchgeschmack mitbringt. 2,6% Alkohol nur, durchaus ansprechend, aber etwas breit und kratzig im Abgang.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein zweites Gr\u00e4tzer folgt, das Fafik der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=5611\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Artezan<\/a>, den Urv\u00e4tern des <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?page_id=224\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">polnischen Craftbierwesens<\/a>. Als Single Hop Galaxy gegen\u00fcber dem eigentlichen Stil ein wenig variiert. Der Galaxy-Hopfen gibt sich M\u00fche, aber der Grundgeschmack bleibt ein wenig dumpf.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis hierher noch nichts, was uns wirklich begeistert h\u00e4tte, spannend war es gleichwohl.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/browarzakladowy.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Zak\u0142adowy<\/a> tritt nun auf, mit zwei Saison-Bieren. Zun\u00e4chst ein eher klassisches, soweit man bei diesem Stil in Polen von Klassik reden kann, das Kombinator Saison. Durchaus ordentlich und solide. Und als zweites das Saison Porzeczkowy, also ein mit schwarzen Johannisbeeren, Porzeczki, vergorenes Saison. Nette Fruchtaromen, knochentrocken. Ganz witzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Auftritt der <a href=\"https:\/\/www.browarnajurze.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Na Jurze<\/a>. Eigentlich eine klassische Regionalbrauerei, bekannt geworden dadurch, dass die Craft-Pioniere von <a href=\"https:\/\/browarpinta.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pinta<\/a> als Gastbrauer, also als Browar Kontraktowy, hier ihre Bierspezialit\u00e4ten hergestellt haben. Und jetzt wohl auf den Geschmack gekommen und selbst mit besonderen Bierkreationen auf dem Markt. Heute das Owocowe Love Czarne, nicht nur ein englisch-polnisches Gemisch im Namen, sondern auch ein Fruchtgemisch im Bier. Fruchtig, frisch, sehr \u00fcberzeugend. Sch\u00f6nes Bier! Die Runde strahlt!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100000090044497\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Micha\u0142 Kopik<\/a>, Wanderbrauer unter dem Namen <a href=\"https:\/\/browarkingpin.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Kingpin<\/a>, bietet die n\u00e4chsten beiden Biere. Die Erwartungen sind hoch, viel Gutes haben wir von ihm schon geh\u00f6rt und geschmeckt. Umso gr\u00f6\u00dfer die Entt\u00e4uschung beim RocknRolla, das sich als American Pale Ale mit Orangenschalen und Eisenkraut (Verbena) ank\u00fcndigt, aber dumpf und \u00fcberlagert schmeckt. Muss am Transport liegen oder wirklich \u00fcberlagert sein, denn das Bier kennen Gerrit, Nina und ich ganz anders, viel besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite <a href=\"https:\/\/browarkingpin.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kingpin<\/a>, das Mandarin, vers\u00f6hnt uns sofort. Ein kr\u00e4ftiges American IPA mit Sencha-Tee. Spannend. Knackige Hopfenaromen, aromatische Bittere vom gr\u00fcnen Tee. Und recht stark \u2013 immerhin 7,3%!<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes zwei Klassiker. Das Atak Chmielu von <a href=\"https:\/\/browarpinta.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pinta<\/a>. Das erste American IPA auf dem polnischen Markt seinerzeit. Heute leider ebenfalls entt\u00e4uschend, ebenfalls dumpf \u00fcberlagert. Viel besser hingegen der Rowing Jack von <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48165\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AleBrowar<\/a>, ebenfalls ein India Pale Ale. Frisch, fruchtig, kernig. So sch\u00f6n! Mehr davon!<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, doch lieber nicht, denn es stehen ja noch einige weitere Biere auf der Agenda. Zum Beispiel noch einmal die <a href=\"https:\/\/browarzakladowy.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Zak\u0142adowy<\/a>, jetzt mit dem Bumelant Polskie Ciemne Ale, einem polnischen dunklen Ale, also. S\u00fcffig und lecker. Nicht wirklich exotisch, aber in Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch einmal <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=48165\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AleBrowar<\/a>, jetzt mit dem Ortodox Stout. \u00dcberzeugt! Fein r\u00f6stig, tiefschwarz, sch\u00f6n aromatisch. Na bitte, es wird stetig besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Rumget\u00e4ndel bis jetzt schlagen wir nun aber zu. Die Fanfaren erklingen, t\u00e4ter\u00e4!, und es kommen die Stars des Abends, die Baltic Porter. Neben dem Gr\u00e4tzer der zweite genuin polnische Stil. Neun Prozent Alkohol. Tiefschwarz. Knackig gehopft. Kr\u00e4ftiger Malzk\u00f6rper. Komplexes Aromenspiel. Zwei Kandidaten treten an. Von der <a href=\"https:\/\/browarfortuna.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Fortuna<\/a> das Komes Porter Ba\u0142tycki, und von der <a href=\"https:\/\/browarkormoran.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Kormoran<\/a> das Porter Warmi\u0144ski. Beides musterg\u00fcltige Vertreter ihres Stils. Zweimal f\u00fcnf Sterne.<\/p>\n\n\n\n<p>Tusch! Und vorbei f\u00fcr heute. Das war der H\u00f6hepunkt und das Ende der Verkostung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sp\u00e4hen unter den Tisch. \u201eDa stehen doch noch drei Flaschen\u201c, wird gem\u00e4kelt. \u201eHm, ja\u2026\u201c Die Antwort kommt z\u00f6gerlich. \u201eDas sind so Biere, die in die Choreographie nicht so richtig reinpassten. Die schmecken jetzt nach den Baltischen Portern bestimmt nicht mehr so \u00fcberzeugend!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Egal, wir machen weiter, und so kommt die <a href=\"https:\/\/www.browarnajurze.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Browar Na Jurze<\/a> noch zweimal zum Zuge. Einmal mit dem Ameryka\u0144ska Pszenica, einem kr\u00e4ftig gehopften Weizenbier. Lecker. Richtig gut! Fast schon in einer Liga mit dem legend\u00e4ren TAP 5 der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=21568\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schneider Brauerei<\/a>. Und zum anderen mit dem Buraczana Piana, einem Bier mit Aronia-Fr\u00fcchten und Rote Bete. S\u00e4uerlich-fruchtig von den Aronia-Beeren, etwas erdig-aromatisch von den Rote Bete. Sehr lecker, sehr interessant. Gut, dass wir weiter gemacht haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Und die letzte Flasche aus der Kiste, das Lodzermensch von der <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=1735\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Piwoteka<\/a>. Ein merkw\u00fcrdiges Bier. S\u00e4uerlich wie eine <em>Gose<\/em>, etwas salzig, aber vor allem: Unharmonisch. Ein interessantes Experiment, mehr aber auch nicht. Jetzt aber wirklich Schluss f\u00fcr heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Polnisch f\u00fcr Anf\u00e4nger. Wir alle haben viel (kennen-) gelernt. Spannende, \u00fcberraschende, exotische, begeisternde und entt\u00e4uschende Biere \u2013 es war alles dabei. Sehr sch\u00f6n. Einen gro\u00dfen Dank an Nina und Gerrit, die die Biere besorgt haben. Und ebenso einen gro\u00dfen Dank an Esther, die ihr <a href=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=1879\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bierland<\/a> zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nach der Pflicht folgt nun noch die K\u00fcr. Zwei Biere, nur f\u00fcr den Genuss. Nicht zum Verkosten, sondern zum Schwelgen. Zum schweigend Genie\u00dfen. Gro\u00dfes Kino f\u00fcr den Gaumen. Esther holt je eine Flasche Gouden Carolus Indulgence Cuv\u00e9e Sauvage Limited 2016 und Duchesse de Bourgogne aus dem Regal. Biere f\u00fcr gute Freunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das, das ist dann wirklich der kr\u00f6nende Abschluss. Tief in der Nacht noch einmal ein doppelter Hochgenuss. Beschwingt, gl\u00fccklich, zufrieden treten wir den Heimweg an, verteilen uns wieder in alle Himmelsrichtungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut war\u2019s.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig gut!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"https:\/\/vquante.jalbum.net\/Alben14\/PolnischfuerAnfaenger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bildergalerie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Polnisch f\u00fcr Anf\u00e4nger<br>Bierverkostung im Bierland Hamburg<br>Seumestra\u00dfe 10<br>22 089 Hamburg<br>Hamburg<br>Deutschland<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Das Bierland in Hamburg. Wer Hamburg kennt und Bier liebt, der kennt und liebt auch Esther Isaaks Bierland, den kleinen, ehemaligen Kolonialwarenladen in der Seumestra\u00dfe, in dessen winzigen und engen R\u00e4umchen es immer wieder neue Biersorten zu entdecken gibt. 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