{"id":8689,"date":"2017-04-15T23:00:32","date_gmt":"2017-04-15T21:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=8689"},"modified":"2017-04-16T07:31:37","modified_gmt":"2017-04-16T05:31:37","slug":"svatojakubsky-pivovarhlubokecze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=8689","title":{"rendered":"Svatojakubsk\u00fd Pivovar<br \/>Hlubok\u00e9<br \/>CZE"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vier leckere Biere, dazu gutes und deftiges Essen, drei freundliche junge Bedienungen, eine angenehme Atmosph\u00e4re und am Ende noch eine kurze F\u00fchrung durch die Brauerei und den Lagerkeller \u2013 was die <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/svatojakubskypivovar\/\" target=\"_blank\">Svatojakubsk\u00fd Pivovar<\/a><\/span> heute geboten hat, hat rundum gestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ostersonnabend, bedeckter Himmel, trocken. Ganz M\u00e4hren d\u00e4mmert vor sich hin und r\u00fcstet sich f\u00fcr das Osterfest. Die Hausfrauen werken gesch\u00e4ftig in der K\u00fcche vor sich hin, um morgen die ganze Familie bewirten zu k\u00f6nnen \u2013 es muss ja aufgetischt werden, dass sich die Tafeln biegen. Die Stra\u00dfen sind entsprechend leer, und selbst die Staugarantie an der Baustelle kurz vor Br\u00fcnn kann heute nicht eingel\u00f6st werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir rollen durch einen eher langweiligen Teil S\u00fcdm\u00e4hrens, \u00fcberqueren die Grenze ins Vyso\u010dina, ins Hochland. Endlose trockene Felder, viel Staub, und die kleinen D\u00f6rfer passen sich an. Gepflegt zwar, aber alt, staubig, in unendlich vielen Graut\u00f6nen. Keine Augenweide, und unsere Erwartung an die Brauerei, die heute auf dem Plan steht, sinkt langsam ab. Wird schon so eine Kaschemme sein, denke ich verstohlen, als ich nach Hlubok\u00e9 einbiege, und im selben Moment verfluche ich meine Gedanken. Denn \u2026 vor uns taucht ein sch\u00f6n renovierter Hof auf, davor eine kleine Kreidetafel: \u201e<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/svatojakubskypivovar\/\" target=\"_blank\">Svatojakubsk\u00fd Pivovar<\/a><\/span> otev\u0159eno!\u201c, <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/svatojakubskypivovar\/\" target=\"_blank\">Svatojakubsk\u00fd Pivovar<\/a><\/span> ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8692\" aria-describedby=\"caption-attachment-8692\" style=\"width: 895px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/Svatojakubsky\/album\/index.html\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8692 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-1.jpg\" alt=\"Svatojakubsk\u00fd Pivovar, Hlubok\u00e9\" width=\"895\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-1.jpg 895w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-1-150x71.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-1-300x142.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-1-768x365.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 895px) 100vw, 895px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8692\" class=\"wp-caption-text\">der h\u00fcbsche Innenhof<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir folgen den mit einem sch\u00e4umenden Bierkrug verzierten Pfeilen und stehen in einem h\u00fcbschen Innenhof. Biertischgarnituren in der Mitte, der Seitenfl\u00fcgel offensichtlich fr\u00fchere Stallungen, jetzt an den Seiten offen, eine Art \u00fcberdachter Biergarten. Das Hauptgeb\u00e4ude wohl ein ehemaliger Gutshof, in dem sich nun der Gastraum der Brauerei befindet. Man sieht, dass hier erst im Juli letzten Jahres er\u00f6ffnet worden ist, und am Ende des Geb\u00e4udes wird noch flei\u00dfig renoviert und angebaut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gaststube ist aber schon fertig und empf\u00e4ngt uns mit gem\u00fctlicher Atmosph\u00e4re. Nette Osterdekoration mit viel gr\u00fcnem Gras, elegante Tische und St\u00fchle, dicke Eichenbalken an der Wand, Ziegelgew\u00f6lbe dar\u00fcber. Sehr stilvoll, und wir f\u00fchlen uns vom ersten Moment an wohl. Eine der beiden jungen Kellnerinnen kommt an den Tisch, bringt die Speisekarte, und ich frage \u2013 wie immer \u2013 nach der Bierauswahl. \u201eHelles <em>Elfer<\/em>, halbdunkles <em>Dreizehner<\/em>, helles <em>Vierzehner<\/em> und helles <em>Sechzehner<\/em>\u201c, rattert die Dame fr\u00f6hlich runter und f\u00fcgt gut gelaunt hinzu, dass ich alle Sorten als kleines Glas oder als normalen Halbliter bekommen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNa, fangen wir doch mal mit dem <em>Vierzehner<\/em> an\u201c, entscheide ich mich, und blitzschnell bekomme ich das <em>Svatojakubsk\u00fd Bavorsk\u00fd Speci\u00e1l<\/em>, ein <em>Bayerisches Spezial<\/em>, serviert. Mit vierzehn Grad Stammw\u00fcrze ist es ungew\u00f6hnlich kr\u00e4ftig f\u00fcr ein bayerisches <em>Helles<\/em>, oder umgekehrt, f\u00fcr ein <em>Oktoberfest-M\u00e4rzen<\/em> ist es ungew\u00f6hnlich hell. Also irgendwo dazwischen. Der Geruch ist sauber, nicht einmal ein Hauch von Diacetyl. Ich nehme einen gro\u00dfen, ersten Schluck und bin begeistert. Ein kerniges Bier, kr\u00e4ftig herb, der Malzk\u00f6rper solide, ohne s\u00fc\u00dflich zu sein, und ein sauberer Abgang, der sofort Lust auf den n\u00e4chsten Schluck macht. Toll!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum deftigen Rindergulasch mit Speckkn\u00f6deln \u2013 lecker! \u2013 kommt das <em>Svatojakubsk\u00fd Sv\u011btl\u00fd Le\u017e\u00e1k 11\u00b0<\/em>, ein einfaches <em>Helles<\/em>. Ebenfalls kernig und kr\u00e4ftig herb. Sp\u00fcrbar leichter als das <em>Vierzehner<\/em>, klar, aber dennoch ein Bier, das nicht einfach nur w\u00e4ssrig daher flie\u00dft, sondern mit robustem Charakter erfreut. Wie das <em>Bavorsk\u00fd Speci\u00e1l<\/em> kaum Rests\u00fc\u00dfe, sch\u00f6n kompakt, dadurch ein guter Begleiter zum deftigen Essen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8693\" aria-describedby=\"caption-attachment-8693\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/Svatojakubsky\/album\/index.html\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8693 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-2.jpg\" alt=\"Svatojakubsk\u00fd Pivovar, Hlubok\u00e9\" width=\"709\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-2.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-2-150x114.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-2-300x228.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-2-180x138.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8693\" class=\"wp-caption-text\">ein Bier besser als das andere<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch das <em>Dreizehner<\/em>, das <em>Svatojakubsk\u00fd V\u00edde\u0148sk\u00fd Speci\u00e1l<\/em>, also ein Bier des <em>Wiener Typs<\/em>, reiht sich ein. Halbdunkel, ein bisschen malziger als die anderen beiden Biere, aber dennoch: Der Hopfen spielt die erste Geige. Nicht zierlich und aromatisch, sondern muskul\u00f6s und, der Chauvinismus sei mir verziehen, m\u00e4nnlich-herb. Und alle drei Biere haben einen leicht mineralischen Charakter im trockenen Abgang, was dem Durst ungemein f\u00f6rderlich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es ist noch fr\u00fch am Nachmittag, ich muss der Versuchung widerstehen, statt der kleinen Gl\u00e4ser doch gleich einen gro\u00dfen Becher zu bestellen. Insbesondere beim vierten und letzten Bier f\u00fcr heute ist diese Beschr\u00e4nkung angeraten, denn als <em>Pale Ale<\/em> mit 16\u00b0 Stammw\u00fcrze ist es ein wenig kr\u00e4ftiger. Im einfachen Willibecher wird es serviert, eigentlich ja nicht das richtige Glas f\u00fcr so ein fruchtiges Bier. Aber dieses <em>Pale Ale<\/em> pr\u00e4sentiert seine Fruchtaromen selbsstbewusst auch ohne ein Verkostungsglas. Blumig und estrig der Duft, der Geschmack dann ein lebhaftes Spiel der Fruchtaromen mit knackiger Hopfenbittere auf der Zunge. Wunderbar. Vielleicht einen Hauch zu kalt serviert, ansonsten aber nahe am perfekten Biergenuss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vier exzellente Biere hintereinander \u2013 der Brauer hier im winzigen D\u00f6rfchen Hlubok\u00e9 kann was! Ganz prima!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Begeistert frage ich den jungen Mann, der uns die Rechnung (und ein halbes Dutzend Literflaschen zum Mitnehmen) bringt, wo denn das Sudwerk st\u00fcnde, ob ich das denn auch sehen k\u00f6nne. Ich erwarte eine eher ablehnende Antwort, aber ganz im Gegenteil: \u201eNa klar\u201c, hei\u00dft es, \u201eauf geht\u2019s!\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_8694\" aria-describedby=\"caption-attachment-8694\" style=\"width: 759px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/Svatojakubsky\/album\/index.html\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8694 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-3.jpg\" alt=\"Svatojakubsk\u00fd Pivovar, Hlubok\u00e9\" width=\"759\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-3.jpg 759w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-3-150x84.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-3-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 759px) 100vw, 759px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8694\" class=\"wp-caption-text\">das Sudwerk<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wir verschwinden im weitl\u00e4ufigen Keller des Gutshofs. Endlose G\u00e4nge durch schmale und weite Ziegelgew\u00f6lbe. Weitere Gast- und Konferenzr\u00e4ume, die f\u00fcr besondere Anl\u00e4sse genutzt werden k\u00f6nnen, und schlie\u00dflich \u2026 das Sudwerk. Ein einfaches Zwei-Ger\u00e4te-Sudwerk, kupferverblendet. 10 Hektoliter k\u00f6nnen hier pro Sud produziert werden, und in sechs Lagertanks gleicher Gr\u00f6\u00dfe kann das Bier dann in Ruhe reifen, bevor es zum Ausschank kommt. Ein kleiner Flaschenf\u00fcller f\u00fcr den Handbetrieb steht ebenfalls am Rand des Gew\u00f6lbes, und hinten, im Nebenraum, entdecke ich die offenen G\u00e4rtanks, darf sogar in diesen Raum hinein und Bilder von der wunderbar sahnig-kremigen Kr\u00e4usenschicht machen. Keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste; keine Sorge, ich k\u00f6nnte mal in den Bottich spucken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8695\" aria-describedby=\"caption-attachment-8695\" style=\"width: 1090px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/Svatojakubsky\/album\/index.html\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8695 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4.jpg\" alt=\"Svatojakubsk\u00fd Pivovar, Hlubok\u00e9\" width=\"1090\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4.jpg 1090w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4-150x58.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4-300x117.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4-768x299.jpg 768w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Svatojakubsky-4-1024x399.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1090px) 100vw, 1090px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8695\" class=\"wp-caption-text\">klassische offene G\u00e4rung<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser junger Kellner am\u00fcsiert sich \u00fcber meine Begeisterung und erz\u00e4hlt noch ein wenig von weiteren Pl\u00e4nen der Besitzer. Ein weiterer, eingez\u00e4unter Biergarten mit Blick auf die Wiesen und Weiden unterhalb soll noch entstehen, der Hotelbetrieb werde noch weiter ausgebaut, es gebe noch viel zu tun. Immerhin sei die Brauerei ja noch nicht einmal ein Jahr alt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein letzter Blick in die Runde. Ein wirklich sch\u00f6nes \u2013 und sch\u00f6n hergerichtetes! \u2013 Ensemble, und dazu ausgezeichnetes Bier. Wenn der Brauer dieses Niveau halten kann, dann sollte einem gro\u00dfen Erfolg der Brauerei nichts im Wege stehen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/svatojakubskypivovar\/\" target=\"_blank\">Svatojakubsk\u00fd Pivovar<\/a><\/span> ist t\u00e4glich ab 11:00 Uhr durchgehend ge\u00f6ffnet; kein Ruhetag. Sie bietet Gaststube, gro\u00dfen Biergarten und \u2013 f\u00fcr Veranstaltungen \u2013 gro\u00dfe Gew\u00f6lbekeller. Zu erreichen ist sie bequem mit dem Auto (geb\u00fchrenfreie Parkpl\u00e4tze auf der anderen Seite der Stra\u00dfe). Grunds\u00e4tzlich gibt es auch eine Busverbindung, wie \u00fcberall in Tschechien, aber ob der Bus 420 \u00f6fter als nur ein paar Mal am Tag hier vorbeikommt, glaube ich eher nicht.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/Svatojakubsky\/album\/index.html\" target=\"_blank\">Bilder<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Svatojakubsk\u00fd Pivovar<br \/>\nHlubok\u00e9 27<br \/>\n675 71 Hlubok\u00e9<br \/>\nTschechien<\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Vier leckere Biere, dazu gutes und deftiges Essen, drei freundliche junge Bedienungen, eine angenehme Atmosph\u00e4re und am Ende noch eine kurze F\u00fchrung durch die Brauerei und den Lagerkeller \u2013 was die Svatojakubsk\u00fd Pivovar heute geboten hat, hat rundum gestimmt. 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