{"id":974,"date":"2014-02-22T23:00:35","date_gmt":"2014-02-22T22:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=974"},"modified":"2018-11-09T05:26:27","modified_gmt":"2018-11-09T04:26:27","slug":"braukunst-live-2014muenchendeu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=974","title":{"rendered":"Braukunst Live! 2014<br \/>M\u00fcnchen<br \/>DEU"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">BRAU \u2013 KUNST \u2013 LIVE. Drei Silben, die mittlerweile fast schon zum Synonym f\u00fcr die Deutsche Craftbiere-Szene geworden sind und die in den letzten Wochen zum wichtigsten Thema auf Bierblogs, in Foren und bei Brauertreffen und Bierseminaren geworden sind. Und immer ging es um die Frage: \u201eBis Du dabei, oder nicht?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fast schien es, als ob die Antwort \u201eNein!\u201c auf diese Frage mit dem immerw\u00e4hrenden Ausschluss aus der Bier-Szene bestraft werden w\u00fcrde, so eindringlich wurde gefragt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20488\" aria-describedby=\"caption-attachment-20488\" style=\"width: 822px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20488 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-1.jpg\" alt=\"Braukunst Live! 2014, M\u00fcnchen, Bier in Bayern, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Bierfestival, Bierseminar, Meet the Brewer\" width=\"822\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-1.jpg 822w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-1-150x78.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-1-300x155.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-1-768x397.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20488\" class=\"wp-caption-text\">gro\u00dfer Andrang bereits in der Mittagszeit<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Tat: Erst zum dritten Mal hat die <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.braukunst-live.com\/\">Braukunst Live!<\/a><\/span><\/span> vom 21. bis 23. Februar 2014 stattgefunden, und steht bereits an der Spitze der gro\u00dfen und wichtigen Bierfestivals in Deutschland. Was in der Szene Rang und Namen hat, hatte sich f\u00fcr das Wochenende nach M\u00fcnchen aufgemacht und war entweder als Brauer mit einem Stand oder aber als Genie\u00dfer mit Kamera und Notizblock vertreten. Es war also mehr als nur die Gelegenheit, Biere zu verkosten, es war auch ein Familientreffen der noch jungen Szene.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bester Anlaufpunkt \u2013 zumindest in der Anfangsphase, als es noch m\u00f6glich war, sich selbstbestimmt von einem zum anderen Stand zu bewegen und nicht von der Masse geschoben zu werden \u2013 war sicherlich der gemeinsame Stand der jungen deutschen Craftbrewer. Alexander Himburg (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.braukunstkeller.de\/\">Braukunstkeller<\/a><\/span><\/span>), Andreas Seufert (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.pax-braeu.de\/\">Pax-Br\u00e4u<\/a><\/span><\/span>), Oliver Wesseloh (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.kreativbrauerei.de\/\">Kehrwieder Kreativbrauerei<\/a><\/span><\/span>), Thorsten Schoppe (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.schoppebraeu.de\/\">Schoppebr\u00e4u<\/a><\/span><\/span>), Thomas Wachno (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.haeffner-braeu.de\/Hopfenstopfer\">Hopfenstopfer<\/a><\/span><\/span>) und Fritz W\u00fclfing (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.ale-mania.de\/\">Fritz Ale \/ Ale*Mania<\/a><\/span><\/span>) pr\u00e4sentierten hier ihre jeweils individuellen Biere, aber auch ein Gemeinschaftsbier, das vor einigen Wochen im Braukunstkeller entstanden war, das Collaboration Brew \u201eTriple Nippel IPA\u201c mit 6,7% Alkohol. Als Start f\u00fcr einen vielst\u00fcndigen Besuch der Braukunst Live eigentlich schon zu kr\u00e4ftig, zu stark, genau wie auch das Double German IPA von Alexander Himburg mit seinen 9,0% Alkohol, aber zu diesem Zeitpunkt gab es wenigstens noch die Gelegenheit, sich in Ruhe \u00fcber dieses Bier zu unterhalten, einen kleinen Kl\u00f6nschnack zu pflegen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20491\" aria-describedby=\"caption-attachment-20491\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20491 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-3.jpg\" alt=\"Braukunst Live! 2014, M\u00fcnchen, Bier in Bayern, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Bierfestival, Bierseminar, Meet the Brewer\" width=\"780\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-3.jpg 780w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-3-150x82.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-3-300x163.jpg 300w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-3-768x418.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20491\" class=\"wp-caption-text\">zum letzten Mal der \u201eFritz Ale\u201c Banner<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fritz W\u00fclfing hatte wohl zum letzten Mal seinen \u201eFritz Ale\u201c Banner aufgehangen; um einen Rechtsstreit zu vermeiden firmieren seine Biere mittlerweile unter \u201eAle*Mania\u201c, und der alte Banner hing demzufolge auch schon auf dem Kopf und wurde von Fritz mit Spinnen und Spinnweben verziert. Bereits als Ale*Mania und gebraut in Siegburg bot Fritz ein ausgezeichnetes Chinook IPA mit 7,5% Alkohol und 65 Bittereinheiten an. Und in naher Zukunft, so erz\u00e4hlte er, w\u00fcrden die Ale*Mania-Biere dann auch in seiner eigenen Brauerei in Bonn gebraut werden, die Vorbereitungen daf\u00fcr liefen bereits auf Hochtouren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleich um die Ecke stand Honza Kocka aus Tschechien, der mit der <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.pivovar-nomad.cz\/\">Nomad-Brauerei<\/a><\/span><\/span> spannende Biere braut, unter anderem ein tschechisches IPA (\u010cesk\u00e1 IPA) namens \u201eKarel\u201c unter Verwendung von ausschlie\u00dflich tschechischem Hopfen mit 7,6% Alkohol und mehr als 75 Bittereinheiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allein in diesem Bereich der Halle h\u00e4tte man nun schon in Ruhe versacken k\u00f6nnen; es lockten zun\u00e4chst aber ein paar Seminare, sogenannte \u201eMasterclasses\u201c. Das erste Seminar von Bloggerin Mareike Hasenbeck (<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/feinerhopfen.wordpress.com\/\">Feiner Hopfen<\/a><\/span><\/span>) zum Thema \u201eHopfenzauber: Was die kreativsten deutschen Craft-Bier auszeichnet\u201c entf\u00fchrte die Teilnehmer auf eine Aroma-Reise. Nach einem viel zu kurzen einleitenden Vortrag \u00fcber alte und neue Hopfensorten, \u00fcber die Aromavielfalt, die sich aus den weltweit etwa 160 Sorten herauskitzeln l\u00e4sst, und \u00fcber Craftbrewer, die eben dies mit Hingabe tun, verkostete sie mit uns ein paar typische, extrem hopfenbetonte Biersorten. Reichlich Stoff f\u00fcr lebendige Diskussionen, und viel zu schnell musste der Raum f\u00fcr das n\u00e4chste Seminar ger\u00e4umt und umgebaut werden. Nun erz\u00e4hlten Oliver Wesseloh und Fritz W\u00fclfing von ihren aufregenden Erlebnissen als Vorreiter der neuen Bewegung. \u201eJunge Wilde: Die neuen, deutschen Craft-Brewer\u201c lautete das Thema, und untermalt wurden die spannenden, sich von H\u00f6lzchen auf St\u00f6ckchen weiterentwickelnden Schilderungen der beiden von jeweils zur Geschichte passenden Bieren. Nat\u00fcrlich hatten Oliver und Fritz nicht nur eigene Produkte in dieser Verkostung dabei, sondern auch eine ganze Reihe Biere befreundeter Brauer, so dass die Seminarteilnehmer einen breiten \u00dcberblick \u00fcber das bekamen, was derzeit in Deutschland alles m\u00f6glich ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20494\" aria-describedby=\"caption-attachment-20494\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20494 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-5.jpg\" alt=\"Braukunst Live! 2014, M\u00fcnchen, Bier in Bayern, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Bierfestival, Bierseminar, Meet the Brewer\" width=\"709\" height=\"813\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-5.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-5-131x150.jpg 131w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-5-262x300.jpg 262w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20494\" class=\"wp-caption-text\">k\u00f6stliche Biere in rustikaler Umgebung<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klar, dass dabei das \u201egute alte Reinheitsgebot\u201c, wie es vom Deutschen Brauerbund leider immer noch propagiert wird, den einen oder anderen Seitenhieb abbekam und mehrfach deutlich gemacht wurde, dass das, was der genussorientiere Biertrinker von heute erwartet, doch wohl eher ein \u201eNat\u00fcrlichkeitsgebot\u201c sei, das nur gesunde und reine Produkte zul\u00e4sst, und nicht ein \u201eReinheitsgebot\u201c, das einen Wortlaut nach au\u00dfen propagiert, der mit seiner rechtlichen Umsetzung schon lange nichts mehr zu tun hat. Aber diese Diskussion k\u00f6nnte alleine mehr als nur ein weiteres Seminar f\u00fcllen und wurde deshalb nicht zu lange, nicht zu tief gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittlerweile war es achtzehn Uhr, und die Halle war voll. \u00dcbervoll sogar, denn nachdem im Innenraum bereits \u201enichts mehr ging\u201c und die Biergenie\u00dfer nur noch von einem Stand zum anderen geschoben wurden, hatte man am Einlass die schwere Entscheidung treffen m\u00fcssen, niemanden mehr hinein zu lassen. F\u00fcr das kommende Jahr gilt also, sich rechtzeitig im Vorverkauf Karten zu sichern, denn nichts w\u00e4re fataler, als nach fast sechshundert Kilometern Anreise vor verschlossenen Hallent\u00fcren zu stehen und abgewiesen zu werden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz des heillosen Gedr\u00e4nges gelang es uns aber noch, der etwas sp\u00e4teren Tageszeit angemessen, schwerere und aromast\u00e4rkere Biere zu verkosten \u2013 es war h\u00f6chste Zeit f\u00fcr fassgereifte Spezialit\u00e4ten. Die <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.auer-bier.de\/\">Schlossbrauerei Au \/ Hallertau<\/a><\/span><\/span> \u00fcberraschte und \u00fcberzeugte mit ihren Eiskeller-Bieren, in Rotwein- beziehungsweise Whiskey-F\u00e4ssern ausgebauten Bockbieren. Martin Zuber von der <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.paulaner.de\/\">Paulaner Brauerei<\/a><\/span><\/span> hat mit seinem Projekt <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.brauerei-im-eiswerk.de\/\">Brauerei im Eiswerk<\/a><\/span><\/span> weitest gehende Handlungsfreiheit des Konzerns bekommen und bot mit seinem Bourbon Barrel Doppelbock das wohl weichste, rundeste und gerbstoff\u00e4rmste holzfassgereifte Bier des Abends an, ein geschmackliches Feuerwerk, das mit seinem samtigen Charakter \u00fcberzeugte. Aber auch die Trierer <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.kraftbraeu.de\/\">Kraft-Br\u00e4u<\/a><\/span><\/span> (nein, nicht Craft, sondern wirklich Kraft \u2013 sie hei\u00dft schon immer so) hat sich mittlerweile auch von einer Standard-Gasthausbrauerei zu einem interessanten Player der Szene weiterentwickelt und mit ihrem Barrel Aged Barrique IPA ebenfalls ein sch\u00f6nes holzfassgereiftes Bier pr\u00e4sentiert. Und noch ein letztes Holzfassgereiftes g\u00f6nnten wir uns noch, das Strong Ale Barrique der <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"http:\/\/www.spital.de\/brauerei\">Regensburger Spitalbrauerei<\/a><\/span><\/span>, bevor wir nach insgesamt 27 zu zweit verkosteten Bieren den Weg zur\u00fcck ins Hotel antraten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20493\" aria-describedby=\"caption-attachment-20493\" style=\"width: 735px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20493 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-4.jpg\" alt=\"Braukunst Live! 2014, M\u00fcnchen, Bier in Bayern, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Bierfestival, Bierseminar, Meet the Brewer\" width=\"735\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-4.jpg 735w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-4-150x87.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-4-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 735px) 100vw, 735px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20493\" class=\"wp-caption-text\">fass-gereift im Rotwein-Fass<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die jungen Wilden die Lobby des Hotels noch in eine zweite, nur geringf\u00fcgig kleinere Braukunst Live verwandelten und die Nacht zum Tag machten, hie\u00df es f\u00fcr uns angesichts der langen Heimreise am n\u00e4chsten Morgen, die Verkosterei zu beenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein ganz pers\u00f6nliches Fazit: Der Trend zum IPA als dem Einstiegsbier f\u00fcr angehende Craft-Brewer und Craft-Bier-Fans ist ungebrochen \u2013 und das finde ich gut, entspricht dieser Bierstil doch ganz besonders meiner pers\u00f6nlichen Vorliebe f\u00fcr kr\u00e4ftige, volle und stark gehopfte Biere. Ihre logische Fortsetzung findet diese Entwicklung im Holzfass-Ausbau dieser Biere. Ein barrel-aged IPA oder ein barrel-aged Doppelbock nimmt die kr\u00e4ftigen Hopfen- und Malzaromen auf, kombiniert sie mit Holz-, Gerbstoff- oder Vanillenoten aus dem Holz des Fasses und vervollst\u00e4ndigt das Aromaspiel mit Wein-, Whisky-, Rum- oder Calvados-Akzenten, je nachdem, was in dem Fass vorher gelagert worden war. Eine faszinierend komplexe Geschmacks- und Geruchsvielfalt, eine ganz neue Welt \u00f6ffnet sich hier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die feine S\u00e4ure, die den fassgereiften Bieren oftmals zu eigen ist, bereitet Zunge und Gaumen des Biergenie\u00dfers denn auch vor auf den n\u00e4chsten Trend, die Sauerbiere. Sei es Berliner Wei\u00dfe, Gose, Gr\u00e4tzer oder Oud Bruin \u2013 feinsaure, milchsaure oder richtig kr\u00e4ftig ges\u00e4uerte Biere sind im Kommen, und ich wage zu behaupten, dass der Sommer 2014 eine gewaltige Palette an erfrischenden Sauerbieren pr\u00e4sentieren wird. Bleiben wir also am Ball, und bleiben wir in engem Kontakt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20489\" aria-describedby=\"caption-attachment-20489\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20489 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-2.jpg\" alt=\"Braukunst Live! 2014, M\u00fcnchen, Bier in Bayern, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Bierfestival, Bierseminar, Meet the Brewer\" width=\"709\" height=\"945\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-2.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-2-113x150.jpg 113w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Braukunst-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-20489\" class=\"wp-caption-text\">sch\u00f6n war&#8217;s<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letzteres hat die Braukunst Live in hervorragender Weise erm\u00f6glicht, und die Liste derer, mit denen ich wenigstens ein paar Worte wechseln konnte, oder die ich wenigstens kurz begr\u00fc\u00dfen konnte ist lang. In alphabetischer Reihenfolge meinen Dank an Martin Dambach, Markus Fohr, Gerrit Glabbart, Dirk G\u00f6ller, Markus Harms, Elena und Mareike Hasenbeck, Alexander Himburg, Esther Isaak de Schmidt Bohl\u00e4nder, Honza Kocka, Michael K\u00f6nig, Ralf Leukart, Thomas Majorosi, Philipp Overbeck, Thomas Schlegel, Gerhard Schoolmann, Conrad Seidl, Oliver Wesseloh, J\u00f6rg W\u00f6lk, Fritz W\u00fclfing, Nina Zimmermann und Martin Zuber. Und ich hoffe, ich habe niemanden von Euch vergessen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.brunnenbraeu.org\/Alben\/BraukunstLive2014\/album\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bilder<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Braukunst Live! 2014<br \/>\nSt\u00e4ndlerstra\u00dfe 20<br \/>\n81 549 M\u00fcnchen<br \/>\nBayern<br \/>\nDeutschland<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>BRAU \u2013 KUNST \u2013 LIVE. Drei Silben, die mittlerweile fast schon zum Synonym f\u00fcr die Deutsche Craftbiere-Szene geworden sind und die in den letzten Wochen zum wichtigsten Thema auf Bierblogs, in Foren und bei Brauertreffen und Bierseminaren geworden sind. 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