{"id":9905,"date":"2017-05-29T23:00:32","date_gmt":"2017-05-29T21:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=9905"},"modified":"2020-05-02T08:11:38","modified_gmt":"2020-05-02T06:11:38","slug":"peter-stahmer-konstantin-meisel-jonathan-seippauf-hamburgs-wohlergehn-der-bierfuehrer-fuer-die-hansestadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/?p=9905","title":{"rendered":"Peter Stahmer, Konstantin Meisel, Jonathan Seipp<br \/>Auf Hamburgs Wohlergeh\u2019n! \u2013 Der Bierf\u00fchrer f\u00fcr die Hansestadt"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_9908\" aria-describedby=\"caption-attachment-9908\" style=\"width: 288px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9908 \" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-1.jpg\" alt=\"Auf Hamburgs Wohlergeh'n!, Hamburg, Bier in Hamburg, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Brauerei, Bierbar, Bottle Shop, Bierbuch\" width=\"288\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-1.jpg 538w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-1-114x150.jpg 114w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-1-228x300.jpg 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9908\" class=\"wp-caption-text\">Auf Hamburgs Wohlergeh&#8217;n!<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs scheint an der Zeit, einen vollst\u00e4ndigen \u00dcberblick \u00fcber die neue Hamburger Bierwelt zu geben\u201c, hei\u00dft es im Vorwort des Buchs \u2013 ein hehrer Anspruch!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wird er erf\u00fcllt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, zumindest ist es der vollst\u00e4ndigste \u00dcberblick \u2026 Moment mal, ist es eigentlich legitim, das Wort vollst\u00e4ndig zu steigern? Vollst\u00e4ndiger? Am vollst\u00e4ndigsten? Oder ist das schon dummes Fu\u00dfballtrainer- und Politikersprech \u00e0 la \u201eWir geben immer 150%\u201c?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eben kurz zur\u00fcckspulen, neu aufsprechen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, zumindest ist es der umfassendste \u00dcberblick \u2013 klingt besser, oder? \u2013 \u00fcber Hamburgs Bierszene, den ich bisher gelesen habe, und ich habe in diesem Buch von Brauereien erfahren, Adressen gefunden, \u00fcber Kneipen gelesen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existieren. Und das, obwohl ich recht h\u00e4ufig in Hamburg unterwegs bin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also, das Buch zu lesen, hat sich gelohnt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Format ist klein und handlich, kaum gr\u00f6\u00dfer als eine CD-H\u00fclle, aber nat\u00fcrlich deutlich dicker. Etwas \u00fcber 200 Seiten, hellwei\u00dfes, matt gestrichenes Papier, durchg\u00e4ngig in Farbe gedruckt, Klappenbroschur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter den Klappen befindet sich jeweils eine Landkarte; die vordere zeigt Hamburg, die hintere den Gro\u00dfraum rund um Hamburg, und in beiden sind die im Buch beschriebenen Orte gekennzeichnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Vorwort teilt sich das Buch in vier Abschnitte: \u201eBrauereien und Biere\u201c, \u201eBierfachgesch\u00e4fte\u201c, \u201eAusfl\u00fcge ins Hamburger Umland\u201c und \u201eKleines Bierlexikon\u201c, wobei der erste, lange Abschnitt das Buch eigentlich ausmacht, die anderen drei sind nur Dreingaben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eBrauereien und Biere\u201c also. Beginnend mit der gr\u00f6\u00dften Brauerei Hamburgs, der Holsten-Brauerei, werden die Hamburger Brauereien kurz beschrieben, und die Autoren g\u00f6nnen sich daf\u00fcr jeweils etwa zwei Bild- und zwei Textseiten. Kurze, gut leserliche und recht eing\u00e4ngige Texte. Schnell zu \u00fcberfliegen, und man hat einen ersten Eindruck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu jeder Brauerei schlie\u00dfen sich drei Gastronomie-Empfehlungen an: ein brauereieigener Ausschank, eine Kneipe mit langen \u00d6ffnungszeiten und ein eher ungew\u00f6hnlicher Ort, eine Art Geheimtipp \u2013 jeweils auf einer Bild- und einer Textseite beschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein sch\u00f6ner Ansatz, und die Informationen werden im Falle der Brauereien durch Verkostungsnotizen von Jonathan Seipp, dem Biersommelier in der Runde der Autoren, erg\u00e4nzt, im Falle der Gastronomie durch Adresse, Erreichbarkeit mit den \u00d6ffis und \u00d6ffnungszeiten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9909\" aria-describedby=\"caption-attachment-9909\" style=\"width: 709px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9909 size-full\" src=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-2.jpg\" alt=\"Auf Hamburgs Wohlergeh'n!, Hamburg, Bier in Hamburg, Bier vor Ort, Bierreisen, Craft Beer, Brauerei, Bierbar, Bottle Shop, Bierbuch\" width=\"709\" height=\"473\" srcset=\"https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-2.jpg 709w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-2-150x100.jpg 150w, https:\/\/blog.brunnenbraeu.eu\/wp-content\/uploads\/Wohlergehn-2-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9909\" class=\"wp-caption-text\">pro Gastronomie-Empfehlung eine Doppelseite<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider wird der Ansatz nicht ganz durchgehalten, sondern kippt nach einigen Seiten ins Ungef\u00e4hre. Zum einen gibt es daf\u00fcr recht handfeste Gr\u00fcnde: Nicht alle der beschriebenen Brauereien haben einen eigenen Ausschank, manche sind sogar so klein, dass es offensichtlich gar nicht m\u00f6glich war, drei verschiedene Orte zu finden, an denen das Bier erh\u00e4ltlich ist. Und zum anderen handelt es sich bei vielen der beschriebenen Brauereien gar nicht um richtige Brauereien. Manchmal sind es nur Wanderbrauer ohne eigenes Sudwerk, die sich in existierenden Brauereien einmieten und dort ihre Biere produzieren (lassen). Und das l\u00e4sst der Beliebigkeit leider freien Lauf:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt Wanderbrauer, die ihre Biere auf fremden Anlagen selbst einbrauen, die G\u00e4rung selbst \u00fcberwachen und den Vertrieb selbst \u00fcbernehmen, also wirklich nur die fremde Hardware benutzen, und die dies auch offen kommunizieren, dem Biergenie\u00dfer also auch sagen, wo das Bier entstanden ist. Und am anderen Ende der Skala gibt es Wanderbrauer, die zu einer Brauerei gehen, sich dort ein Rezept vorschlagen lassen, nach diesem dann ein Bier brauen und abf\u00fcllen lassen und es dann unter eigener Marke verkaufen, manchmal sogar ohne Hinweis, wo das Bier denn tats\u00e4chlich entstanden ist. Dieses zweite Ende der Skala ist zwar genauso legal wie das erste, f\u00fcr den Konsumenten aber \u00e4rgerlich. Er glaubt, ein besonderes Produkt einer besonderen Brauerei in den H\u00e4nden zu halten und zu trinken, und in Wirklichkeit ist es nur eine Art Pot\u00ebmkinsches Dorf, den Etikettenbieren im Lebensmitteldiscounter (Karlsquell, Perlenbacher, \u2026) nicht un\u00e4hnlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige der im Buch aufgef\u00fchrten Brauereien sind Wanderbrauer, und leider decken sie auch fast die gesamte Breite der gerade beschriebenen Skala ab. Hier w\u00e4re eine klare Trennung zwischen \u201erichtigen\u201c Brauern, also Brauern mit eigener Brauerei, und Wanderbrauern angebracht gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Einschub: Ich bin mir bewusst, dass dies schwierig ist, denn was macht man mit Kleinst-Brauern, die zwar eine eigene Brauerei haben, f\u00fcr ein oder mehrere Biere ihres Portfolios aber aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden trotzdem auf das Wanderbrauerprinzip ausweichen? Mindestens ein Beispiel daf\u00fcr ist mir in Hamburg bekannt\u2026)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann bleiben auch noch die Biere, die von einer gr\u00f6\u00dferen Brauerei ausschlie\u00dflich f\u00fcr eine bestimmte Lokalit\u00e4t eingebraut werden, \u00fcblicherweise nach eigenem Rezept (was zwar niemand nachpr\u00fcfen kann, aber wir lassen das mal so stehen). Sch\u00f6n, dass sie ebenfalls erw\u00e4hnt werden, aber noch sch\u00f6ner, wenn man sie in einem eigenen Abschnitt separiert h\u00e4tte. Der Struktur des Buchs h\u00e4tte es gut getan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichwohl: Der \u00dcberblick \u00fcber die Szene ist gut, die Angaben alle aktuell, die Texte eing\u00e4ngig. Und gut lektoriert. Selten passiert es mir, dass ich beim Lesen eines Buchs keinen Druckfehler entdecke. Hier muss ich zugeben, gescheitert zu sein. Ich habe keinen Tipp-, Setz- oder Druckfehler gefunden. Gro\u00dfes Lob!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es kommen ja noch drei weitere, kurze Abschnitte. Der \u00fcber die Bierfachgesch\u00e4fte in Hamburg, beispielsweise. Er springt ein bisschen zu kurz. Hier hat Hamburg doch ein wenig mehr zu bieten als die vier beschriebenen L\u00e4den \u2013 auch wenn es wohl die vier besten sind. Und vor allem: Wer hat denn das Foto aus dem Bierland Hamburg auf Seite 177 ausgew\u00e4hlt? Es ist schon ein Kunstst\u00fcck, Esther Isaaks urigen, bunten Laden so zu fotografieren, dass er k\u00fchl und elegant, fast schon steril wirkt. Ein sch\u00f6nes Foto, aber sehr untypisch f\u00fcr das Bierland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste Abschnitt \u00fcber die Ausfl\u00fcge ins Hamburger Umland ist nett gemacht, ermuntert auch, einen dieser Ausfl\u00fcge einmal selbst zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bleibt der letzte Abschnitt, das Kleine Bierlexikon. Meine Empfehlung bei einer Neuauflage: Weglassen! Solche Begriffssammlungen sind immer gef\u00e4hrlich. Zu kurze Erl\u00e4uterungen, um korrekt zu sein. Willk\u00fcrliche Auswahl der Begriffe. Genau der Begriff, den ich als Leser hier gerne s\u00e4he, fehlt, daf\u00fcr sind andere enthalten, die ich als \u00fcberfl\u00fcssig empfinde. Wenn nicht das ganze Buch als Bierlexikon angelegt ist, kann man es als Autor in so einem Kapitel niemandem Recht machen. Warum also dieses Risiko eingehen? Zumal das Kleine Bierlexikon nichts mit der Hamburger Bierszene zu tun hat! H\u00e4tten die drei Autoren diesen Abschnitt weggelassen, h\u00e4tten sie Platz f\u00fcr ein paar mehr Bierfachgesch\u00e4fte gehabt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch schlie\u00dft mit einer kurzen Vorstellung der Autoren auf der letzten Textseite, der Seite 207. Sch\u00f6n, die drei Jungs auch auf dem Bild zu sehen \u2013 da bekommt man gleich ein anderes, pers\u00f6nlicheres Verh\u00e4ltnis zum Buch. Aber halt: Ein Fehler ist den Lektoren doch durchgerutscht, denn die Nennung der Namen im Text und die Reihenfolge der Gesichter auf dem Foto, das passt hinten und vorne nicht. Weder von rechts nach links, noch von links nach rechts. Wer ist wer? Wer nicht das Gl\u00fcck hat wie ich, wenige Tage nach Erscheinen des Buchs die Autoren pers\u00f6nlich treffen zu k\u00f6nnen, wird das who is who nicht aufl\u00f6sen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Summa summarum: Ein leichtes Lesevergn\u00fcgen, gute Verarbeitungsqualit\u00e4t, sehr gutes Lektorat, viel neue Information f\u00fcr denjenigen, der sich Hamburg biertechnisch n\u00e4her erschlie\u00dfen m\u00f6chte, und insofern, trotz der verbesserungsbed\u00fcrftigen Struktur des Hauptabschnitts des Buchs, eine Kaufempfehlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Peter Stahmer, Konstantin Meisel, Jonathan Seipp<br \/>\nAuf Hamburgs Wohlergeh\u2019n! \u2013 Der Bierf\u00fchrer f\u00fcr die Hansestadt<br \/>\nJunius Verlag GmbH<br \/>\nHamburg, 2017<br \/>\nISBN 978-3-88506-787-0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Buch wurde mir vom Verlag zu Rezensionszwecken unentgeltlich zur Verf\u00fcgung gestellt. Ich habe versucht, mich davon nicht beeinflussen zu lassen.<\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 33px; left: 373px;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>\u201eEs scheint an der Zeit, einen vollst\u00e4ndigen \u00dcberblick \u00fcber die neue Hamburger Bierwelt zu geben\u201c, hei\u00dft es im Vorwort des Buchs \u2013 ein hehrer Anspruch! Wird er erf\u00fcllt? Nun, zumindest ist es der vollst\u00e4ndigste \u00dcberblick \u2026 Moment mal, ist es eigentlich legitim, das Wort vollst\u00e4ndig zu steigern? Vollst\u00e4ndiger? 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