„Schoppyman braucht mal kurz eure Hilfe“
Berlin
DEU

Mit Bierversand gegen die Konsequenzen von Schließungen in Handel, Gastronomie und Hotellerie

So schnell sind fünf Monate verflogen. Als ich das „Rettungsabo“ mit einer Laufzeit von fünf Monaten bestellt hatte (die angebotenen längeren Zeiträume konnte ich aus Gründen nicht wählen), dachte ich, 120 Flaschen Schoppebräu seien schon eine ganze Menge.

Nun ist es September, die vorerst letzten 24 Flaschen sind gekommen, und wenn die getrunken sind, ist’s erstmal vorbei mit der Bierpost aus Berlin. Tja.

Schoppes Bierpaket Nummer 5

Erneut hat Thorsten Schoppe in sein Paket ein paar tolle Sorten gepackt und so nicht nur die Abonnenten erfreut, sondern sich selbst auch wieder einen kleinen Baustein für ein wirtschaftliches Fundament in der Corona-Krise gelegt – jedes einzelne Bierpaket kompensiert ein kleines bisschen den Umsatzrückgang in der Gastronomie.

Schauen wir doch einmal, was das Paket so bereithält:

Schoppes Gelber Bär ist drin, eigentlich nur ein einfaches Pilsner mit 5,2% Alkohol, aber wie man es von Thorsten kennt, mit dem besonderen Touch, mit besonders einprägsamen Hopfenaromen.

Dann Schoppes Blauer Bär, ein kräftig-hopfiges India Pale Ale – schöne Hopfenaromen, eine kräftige Bittere, darunter ein ordentlicher Malzkörper. 6,5% Alkohol. Sehr fein.

der Gelbe und der Blaue Bär

Es folgt, wie sich das für die Schoppe Bierpakete gehört, ein Hammerbier, das Katerfrühstück. Ein Imperial Vanilla Stout mit kräftigen Röstaromen, einem Mordskörper und darüber feinen und blumigen Vanillearomen. 10,0% Alkohol machen es zu einem Bier, das nur in kleinen Schlückchen genossen werden kann und sollte.

Und noch ein zweites richtig starkes Bier findet sich diesmal im Paket: Das Wintermärchen. Ein Weizen-Doppelbock mit 8,0%. Es ist zwar noch nicht Winter, aber er schmeckt trotzdem schon vorzüglich. Feine estrige Aromen von der Hefe kitzeln in der Nase und tanzen auf der Zunge Ringelreihen. Seit einiger Zeit endlich mal wieder ein Fünf-Sterne-Bier. Perfekt. Eine Flasche jetzt, Anfang September getrunken, die anderen fünf dürfen im Kühlschrank warten, bis die kalte Jahreszeit beginnt. Erstens ist ein Weizen-Doppelbock immer hervorragend gut haltbar, und zweitens dauert das hier in den Bergen sowieso nicht mehr lange bis zum ersten Schnee.

zu den beiden Bären gesellen sich noch zwei richtig starke Charakter

Fünf Schoppe Bierpakete, und fünf Mal war ich sehr zufrieden.

Jetzt ist erstmal Pause, aber dann, wenn die anderen Bierabos mit der längeren Laufzeit auch abgelaufen sein werden, dann kommt zum krönenden Abschluss der Sondersud – ein Karton Spezialbier nur für die, die bei den Rettungsabonnements dabei waren. Ich freue mich drauf und werde in ein paar Monaten berichten!

Bilder

„Schoppyman braucht mal kurz eure Hilfe“
Schönhauser Allee 176
10 119 Berlin
Berlin
Deutschland

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