„Schoppyman braucht mal kurz eure Hilfe“
Berlin
DEU

Mit Bierversand gegen die Konsequenzen von Schließungen in Handel, Gastronomie und Hotellerie

Schoppyman, die Zwote. Der Monat ist noch gar nicht um, da kommt schon das zweite Bierpaket von Thorsten Schoppe aus Berlin!

Wir erinnern uns: Bedingt durch die CoViD-19-Pandemie sind die Brauereien in Deutschland in finanzielle Schieflage geraten – der Fassbierverkauf und der Ausschank vor Ort liegen am Boden. Überall sucht man nach Möglichkeiten, dies zu kompensieren, und Thorsten Schoppe wählt den direkten Weg ohne drumherum zu reden: „Wir benötigen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs kurzfristig Kohle.“

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Paket Nr. 2

So habe auch ich ein vorausbezahltes Bierabonnement abgeschlossen und bekomme nun jeden Monat ein Bierpaket zugesandt, das vier verschiedene Sorten Bier, insgesamt 24 Flaschen, enthält. Immer gegen Ende des Monats sollen die Pakete kommen.

Paket 1 kam am 30. April 2020, Paket 2 nun schon am 22. Mai 2020.

Neugierig öffne ich die Seite des Pakets und ziehe den Schuber vorsichtig raus. Jawoll, es sind wieder 24 Flaschen plus eine kleine Dreingabe. Beim letzten Mal war es ein Schoppebräu-Verkostungsglas, diesmal ist es ein Kühlschrankmagnet, der auch als Flaschenöffner dient, plus ein Aufkleber plus ein Flyer mit den verschiedenen Bieren aus dem Hause Schoppebräu.

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vier Sorten Bier, ein Öffner, ein Aufkleber, zwei Flyer

Vier neue Sorten zu je sechs Flaschen entnehme ich dem Karton:

  • Berliner Schnauze, ein dunkles Lager mit 5,8% Alkohol;
  • Schoppes Grüner Bär, ein Pale Ale als Bio-Bier mit 5,6% Alkohol;
  • Flower Power, ein Session IPA mit 4,7% Alkohol;
  • Holy Shit Ale, ein Double IPA mit 10,0% Alkohol.
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eine nette Auswahl

Besonders auf das letzte Bier freue ich mich ganz besonders – ist doch der Name „Holy Shit“ ein Garant für extrem starke und extrem eindrucksvolle Biere, die geruhsam in winzigen Schlucken als Betthupferl getrunken werden sollten. Und die wohl auch problemlos mehrere Jahre eingelagert werden können. Insofern verstaue ich diese sechs Flaschen schon mal separat, da bin ich ganz egoistisch. Die anderen wandern in den großen Kühlschrank, werden irgendwann getrunken, gerne auch mit Freunden und Gästen. Aber den Seufzer „Holy Shit“, den werden meine holde Ehefrau und ich uns nur ganz allein zuflüstern …

Bilder

„Schoppyman braucht mal kurz eure Hilfe“
Schönhauser Allee 176
10 119 Berlin
Berlin
Deutschland

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